Re: Luft schlucken, Verschlucken, Schnalzen beim Stillen
Verfasst: 10.09.2016, 20:23
So, die Waage ist ausgeliehen - das erste Gewicht gibt es dann, wenn ich der Kleinen die Nachtwindel anziehe. Das tue ich nämlich immer etwa zur gleichen Zeit, passt wohl besser als morgens.
Eine Pumpe habe ich allerdings nicht ausgeliehen. Zwar hätte es eine gegeben, aber ohne Verschreibung kostet das Doppelpumpset (was ich hätte kaufen müssen) 46€. Das ist mir dann ehrlich gesagt zu viel für etwas, was ich mangels eigener Pumpe nur einmal nutzen kann.
Denkst du, wir haben mit unserer Problematik eine Chance, eine Pumpe verschrieben zu bekommen? Dann könnte ich es Montag probieren. Ansonsten würde ich morgen die Taktik Großkind + Handpumpe probieren. Mit der Hand pumpen ging immer einigermaßen gut, wenn die Große erstmal den ersten Milchspendereflex ausgelöst hat. Sonst geht es zwar auch, aber sehr viel mühsamer. Meist habe ich darum eine Brust gestillt und die andere gepumpt - es ging eh immer nur um das Überbrücken von drei Stunden Chorprobe o.ä. Wenn ich mich recht erinnere hatte ich meist so 80-100 ml, es war jedenfalls immer völlig überdimensioniert und das meiste ist entweder bei den Bercherversuchen vom Papa daneben gegangen oder wurde nicht gebraucht und ist hinterher im Badewasser gelandet.
Mit der Kleinen habe ich es jetzt erst einmal ausprobiert, hatte ich ja geschrieben. Da wollte sie nicht mehr stillen und ich habe so mäßig einen MSR auslösen können - aber da es eh nur darum ging den Überschuß einigermaßen abzupumpen war das ok.
Eine Frage ist mir noch eingefallen. Wenn ich ab und an beide Kinder gleichzeitig stille bringt es wahrscheinlich das System durcheinander, oder? Das war nämlich bisher mein Rettungsanker wenn ich abends beim ins Bett bringen der Großen alleine bin und die Kleine ungeduldig wird. Und es ist so kuschelig wenn es mal mittags vorkommt. Die Große genießt das glaube ich auch, sie streichelt dann immer ganz hingebungsvoll ihre kleine Schwester. Kommt zwar nicht mehr häufig vor, aber das ist dann tatsächlich etwas an der Methode, was ich vermissen und bedauern werde...
Eine Pumpe habe ich allerdings nicht ausgeliehen. Zwar hätte es eine gegeben, aber ohne Verschreibung kostet das Doppelpumpset (was ich hätte kaufen müssen) 46€. Das ist mir dann ehrlich gesagt zu viel für etwas, was ich mangels eigener Pumpe nur einmal nutzen kann.
Denkst du, wir haben mit unserer Problematik eine Chance, eine Pumpe verschrieben zu bekommen? Dann könnte ich es Montag probieren. Ansonsten würde ich morgen die Taktik Großkind + Handpumpe probieren. Mit der Hand pumpen ging immer einigermaßen gut, wenn die Große erstmal den ersten Milchspendereflex ausgelöst hat. Sonst geht es zwar auch, aber sehr viel mühsamer. Meist habe ich darum eine Brust gestillt und die andere gepumpt - es ging eh immer nur um das Überbrücken von drei Stunden Chorprobe o.ä. Wenn ich mich recht erinnere hatte ich meist so 80-100 ml, es war jedenfalls immer völlig überdimensioniert und das meiste ist entweder bei den Bercherversuchen vom Papa daneben gegangen oder wurde nicht gebraucht und ist hinterher im Badewasser gelandet.
Mit der Kleinen habe ich es jetzt erst einmal ausprobiert, hatte ich ja geschrieben. Da wollte sie nicht mehr stillen und ich habe so mäßig einen MSR auslösen können - aber da es eh nur darum ging den Überschuß einigermaßen abzupumpen war das ok.
Eine Frage ist mir noch eingefallen. Wenn ich ab und an beide Kinder gleichzeitig stille bringt es wahrscheinlich das System durcheinander, oder? Das war nämlich bisher mein Rettungsanker wenn ich abends beim ins Bett bringen der Großen alleine bin und die Kleine ungeduldig wird. Und es ist so kuschelig wenn es mal mittags vorkommt. Die Große genießt das glaube ich auch, sie streichelt dann immer ganz hingebungsvoll ihre kleine Schwester. Kommt zwar nicht mehr häufig vor, aber das ist dann tatsächlich etwas an der Methode, was ich vermissen und bedauern werde...