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Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 13:46
von Tato
Ich komme gerade aus dem KH. OP nächsten Dienstag. Er versucht es laparoskopisch, garantiert aber nicht dafür. Höchstwahrscheinlich verliere ich den Eierstock. Muss mindestens drei Tage bleiben. Schwestern motzen wegen Aufnahme Baby

Sie hätten dann gerne noch meinen Mann dabei, der ist ja aber beim großen. Tagsüber wird immer jemand da sein, nachts werden sie mir auch mal wickeln helfen müssen... Das kann ja aber nicht das Problem sein
Ich bin übrigens sehr froh, dass ich seit vier Jahren dad Forum leer lese, die Anästhesistin war nämlich von 24h Stillpause überzeugt. Ich konnte sie aber überzeugen, dass ich die Medikamente bei eEmbryotox suchen darf...
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 13:48
von Teazer
Ich wünsche Dir eine gute OP, hilfreiche Hände und schnelle Erholung. (((((Tato)))))
Viele Grüße,
Teazer (ModTeam-Stillberatung)
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 13:49
von Tato
Dankeschön!
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 14:00
von Kerstin
3 Tage bleiben?
Ich hatte auch mal eine riesige Zyste, die wurde samt Eierstock entfernt (gut, dass du vorgewarnt bist, mir hatte man versprochen, dass organerhaltend operiert wird). Ich bin am selben Tag nach Hause. Ich musste morgens wegen Kleinkind nicht super früh da sein, wurde dann gleich dran genommen und bin um 17 Uhr nach Hause (klar war ich 3 Tag zu nix fähig).
Ich drück dir die Daumen für eine schnelle Heilung.
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 14:04
von Giraeffchen
Ich wünsche Dir eine gute OP, hilfreiche Hände und schnelle Erholung. (((((Tato)))))
Das wünsche ich dir auch!
Und einen respektvollen Umgang mit euch im Krankenhaus. Du bist ja noch im Wochenbett, es sollte doch selbstverständlich sein, dass sie dir da helfen, wo immer es Sinn macht.
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 14:06
von Tato
Oh, das klingt super! Das wäre mir das allerliebste. Ich muss um Sieben da sein. Heute der Termin war Ulm halb Zehn und wir haben es trotz größtem Stress nicht ganz geschafft. Mein man arbeitet immer bis 21:15, Kind und ich sind zuhause, darum habe wir einen sehr späten Rythmus. Und jetzt im Wochenbett ist erst recht alles verschoben. Das wird lustig am Dienstag
Giraefchen, sehe dich gerade. Dankeschön. Ja, sollte es. Ich hoffe sehr. War ja bis jetzt nur eine einzelne Person. Hilft ja auch alleHaus s nix, in einem kleineren, netteren Haus würde es keiner laparoskopisch probieren

Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 15:06
von EhMibima
Oh, echt 3Tage? Ich hoffe, daß du standhaft in allem bleiben kannst...das sensible Wochenbett, wo an eh so dünnhäutig ist.
Zum Glück bist du gut informiert und es ist nicht dein erstes Kind.
Alles Gute für Dienstag!
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 16:18
von Lulamae
Dir wird, wenn du heim kommst,sicherlich eine Haushaltshilfe zustehen, wenn dein Mann berufstaetig ist. Das wuerde ich vielleicht vorab schon klaeren, damit es dann auch direkt klappt.
Ich kann voll nachvollziehen,dass du dir Gedanken machst, wie dein Mann mit den Kindern klar kommt ggf. Aber ich bin sicher, alle Beteiligten werden es unbeschadet ueberstehen
Ich druecke dich ganz fest und hoffe, dass alles reibungslos laeuft. Scheu dich nicht, den Mund aufzumachen, wenn dir was gegen den Strich geht!
Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 18:26
von Snoozel
Lass die Schwestern motzen. Wenn du den Krümel so oder so mitnehmen würdest. Ich habe das bei Ben auch wirklich durchprügeln müssen.
Und nachts schauen sie eh nach dir. Da können sie dir das Kleine auch zum Wickeln geben .
Ich wünsche dir alles Liebe für die bevorstehende Operation. Erhole dich gut.
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Re: Drohende OP bei mir/ Was tun mit Neugeborenem
Verfasst: 08.06.2016, 18:40
von Altraia
Kannst du vielleicht jemand anderen fürs Baby mitnehmen? Ich hatte auch eine Bauch-OP im Wochenbett, ich hätte mich die ersten zwei Tage um nichts kümmern können, auch nicht ums Wickeln und Kind hochheben und Anlegen. Die Schwestern durften laut eigener Aussage nicht helfen, obwohl ich auf der Gynäkologie lag. Zum Glück hatte ich meinen Mann dabei.
Alles Gute!