Vasilissa hat geschrieben:Ihr habt alle Recht
Früher schlief man in zwei 4-Stunden-Etappen mit einer Wachphase dazwischen, in der man Dinge erledigte, mit Nachbarn plauderte - und sich, wenn man es sich leisten konnte(und nicht aufs Feld musste) wieder hingelegt hat.
Das ist ja total spannend - hast Du (historische) Quellen?
Ich hätte auch gerne mehr Hintergründe dazu gefunden, Bücher, längere Artikel,... Aber vermutlich hat man sich früher über sowas banales wie den stinknormalen Schlaf in zwei Phasen keine allzu großen Gedanken gemacht. Wer kommt schon auf so absurde Ideen, Bücher über den Schlaf zu schreiben, sich damit zu beschäftigen, was wohl "normal" oder "unnormal" sein könnte und am Ende noch daran herum zu manipulieren
Vasilissa, Baujahr 1986 mit großer Schnucke (*08/13) und kleiner Biene (*06/15).
Tja, der sogenannte moderne Mensch eben (derselbe, der auch auf die verrückte Idee kam, man müsse beim Gebären auf ärztlicher Arbeitshöhe liegen )... Die Artikel ziehe ich mir mal 'rein, danke (und vielleicht recherchiere ich selbst nochmal weiter )!
"Die meisten Zitate im Internet sind falsch." (Aristoteles)
Grüße von der Henne
mit Superheldin (09/2013), Piepselchen (11/2018) und den Schutzengel-* (März 2012, November 2017, April 2021)
Ha, und der SZ-Artikel basiert tatsächlich auf den Forschungen eines US-amerikanischen Historikers und Schlafforschers; vielleicht als Bettlektüre für die 'wache Stunde' geeignet: Roger Ekirch, In der Stunde der Nacht: eine Geschichte der Dunkelheit, Bergisch Gladbach, 2006 (Die Bayerische Staatsbibliothek hat's, Ama*on auch )
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Ah, den Titel hab ich bei den Quellenangaben zwar halbherzig wahrgenommen, bin aber einfach noch nicht zum recherchieren gekommen. Vielen Dank!
Unsere Staats- und Unibibliothek hat es "nur" im Original - da kann ich mir auch die kindle-Version runterladen. Lässt sich besser nachts lesen
Und du bist aus meiner alten Heimat? Wie schön!
Vasilissa, Baujahr 1986 mit großer Schnucke (*08/13) und kleiner Biene (*06/15).
Vasilissa hat geschrieben:Ah, den Titel hab ich bei den Quellenangaben zwar halbherzig wahrgenommen, bin aber einfach noch nicht zum recherchieren gekommen. Vielen Dank!
Unsere Staats- und Unibibliothek hat es "nur" im Original - da kann ich mir auch die kindle-Version runterladen. Lässt sich besser nachts lesen
Und du bist aus meiner alten Heimat? Wie schön!
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