Ich glaube mittlerweile, dass das echt die wichtigsten Erkenntnisse sind. Daher finde ich es mittlerweile auch müßig, irgendwas "zu trainieren"/"zu lernen". Dann funktioniert es mal ne Zeitlang und ich hab Mühe und Nerven investiert und dann ist kurz darauf doch wieder alles hinfällig.jellicle hat geschrieben: Ich glaube, ich schaffe das ganz gut das einfach so zu nehmen, wie es ist und dann ändert sich eh schon bald wieder was!
Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich
Moderator: Giraeffchen
- Pustemuffin
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich
- jiu21
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich
Ich möchte mich zuerst entschuldigen dass ich erst jetzt wieder schreibe, aber es fällt mir echt schwer im Alltag Zeit für einen einigermaßen zusammenhängenden, längeren Text zu finden...
Leider hat bei und die Forenmagie nicht geholfen (hatte ja schon ein bisschne darauf spekuliert
) und ich gehe immer noch ziemlich pünktlich alle 30-40 min ins Schlafzimmer. Trotzdem bin ich immer erleichert, dass ich nicht die einzige mit diesem Problem bin, in RL hat das hier nämlich irgendwie niemand.
Es macht mir natürlich auch Mut, wenn sich das irgendwann von selbst gibt und peile jetzt für mich mal den 17./18. Lebensmonat an (irgendein einen Lichtblick brauche ich nämlich!) weil ich schon oft gehört habe, dass da bei vielen das Schlafen besser wurde. Sind ja nur noch 6 Monate bis dahin
Aber gut, habe ja auch schon viel hinter mir
Beim Thema Schlafen habe bzw. musste ich schon viel an meiner Einstellung arbeiten und das hat eigentlich auch immer gut funktioniert (Einschlafen, Durchschlafen ect.). Die Einschlafbegleitung geht ganz gut und auch das nächtliche häufige Stillen ist so ok für mich. Aber vor allem das abendliche Hin- und Her empfinde ich als ziemlich nervig weil der Tag dadurch irgendwie kein Ende für mich hat, bzw. keine (Kind-Auszeit). Ich stelle mir dann oft vor wie das bei anderen so ist wenn die Kinder/das Kind im Bett ist: einfach mal 2 oder 3 Stunden Zeit für den Haushalt/TV/Bücher/den Mann/zum Telefonieren ect. Und das fehlt mir schon, denn alles nach 30-40 min wieder unterbrechen zu müssen nervt mich total. Diese kinderfreie Zeit habe ich dann nur wenn mein Mann oder meine Mutter mal mit ihm spazieren gehen o.ä. und das ist vll einmal pro Woche. Und dann fallen mir für diese Stunde oder 2 Stunden sooooo viele Dinge ein, die ich gern machen möchte (weil ich halt sonst nicht dazu komme) dass ich davon natürlich nur 1 oder 2 Dinge schaffe... Ich komme mir einfach oft vor als wäre ich noch im Wochenbett obwohl er bald ein Jahr alt wird
Überm Schreiben merke ich gerade, dass das Schlafverhalten eigentlich gar nicht mein Hauptproblem ist sondern dass ich einfach gern mehr Auszeiten hätte... Hmmm...
Sorry, jetzt ist das ganz schön lang geworden
Aber danke fürs Lesen 
Leider hat bei und die Forenmagie nicht geholfen (hatte ja schon ein bisschne darauf spekuliert
Es macht mir natürlich auch Mut, wenn sich das irgendwann von selbst gibt und peile jetzt für mich mal den 17./18. Lebensmonat an (irgendein einen Lichtblick brauche ich nämlich!) weil ich schon oft gehört habe, dass da bei vielen das Schlafen besser wurde. Sind ja nur noch 6 Monate bis dahin
Beim Thema Schlafen habe bzw. musste ich schon viel an meiner Einstellung arbeiten und das hat eigentlich auch immer gut funktioniert (Einschlafen, Durchschlafen ect.). Die Einschlafbegleitung geht ganz gut und auch das nächtliche häufige Stillen ist so ok für mich. Aber vor allem das abendliche Hin- und Her empfinde ich als ziemlich nervig weil der Tag dadurch irgendwie kein Ende für mich hat, bzw. keine (Kind-Auszeit). Ich stelle mir dann oft vor wie das bei anderen so ist wenn die Kinder/das Kind im Bett ist: einfach mal 2 oder 3 Stunden Zeit für den Haushalt/TV/Bücher/den Mann/zum Telefonieren ect. Und das fehlt mir schon, denn alles nach 30-40 min wieder unterbrechen zu müssen nervt mich total. Diese kinderfreie Zeit habe ich dann nur wenn mein Mann oder meine Mutter mal mit ihm spazieren gehen o.ä. und das ist vll einmal pro Woche. Und dann fallen mir für diese Stunde oder 2 Stunden sooooo viele Dinge ein, die ich gern machen möchte (weil ich halt sonst nicht dazu komme) dass ich davon natürlich nur 1 oder 2 Dinge schaffe... Ich komme mir einfach oft vor als wäre ich noch im Wochenbett obwohl er bald ein Jahr alt wird
Überm Schreiben merke ich gerade, dass das Schlafverhalten eigentlich gar nicht mein Hauptproblem ist sondern dass ich einfach gern mehr Auszeiten hätte... Hmmm...
Sorry, jetzt ist das ganz schön lang geworden
mit einem Sohn 08/2014
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MamaBubu
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Re: Übergang zwischen Schlafphasen nur durch Stillen möglich
Fühl dich gedrückt!! Ich kann dir das sooo gut nachempfinden!
Motte (*01/2013) und Muckel (*12/2014)