Trinklernbecher sind superpraktisch unterwegs, finde ich!
Uneinigkeit bei der Beikost
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- Leela
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Und BLW ist auch nicht automatisch Fingerfood
Schau doch erst mal, was Dein Baby so mag. Vielleicht steht es ja total auf Suppen und Breie, wer weiß. Dein Kind entscheidet ja im Endeffekt, nicht Dein Mann oder Du 
Trinklernbecher sind superpraktisch unterwegs, finde ich!
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Grüße von Leela mit '11, '14, '20 und '21.
- josie81
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Ok sorry das war falsch ausgedrückt bzw. unzureichend formuliert. Vorteile haben diese Trinklerntassen bzw. -flaschen natürlich nicht. Aber sie werden halt überall zum Verkauf angeboten und wirken eben für Uninformierte so babygerecht. Deshalb würde ICH keinen Streit mit meinem Partner haben wollen nur weil er mit so einem Ding ankommt. Mit "ausprobieren" meinte ich, ausprobieren ob das Baby überhaupt was damit anfängt. Meine vollgestillte schnullerfreie Tochter hat bis sie 10-11 Monate alt war nur mit dem Ding gespielt und wollte wie Mama Wasser aus dem Glas haben, nur um es dann auszuspucken und ihren Durst an der Brust zu stillen. Jetzt mit 13 Monaten trinkt sie richtig aus diesen Trinklernflaschen genauso wie aus normalen Bechern und stillt ganz normal. Aber ok, es kann natürlich in anderen Fällen auch schief laufen.
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Mama von Zwetschki (1/2014)
- tania
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
das verstehe ich jetzt viel besserjosie81 hat geschrieben:Ok sorry das war falsch ausgedrückt bzw. unzureichend formuliert. Vorteile haben diese Trinklerntassen bzw. -flaschen natürlich nicht. Aber sie werden halt überall zum Verkauf angeboten und wirken eben für Uninformierte so babygerecht. Deshalb würde ICH keinen Streit mit meinem Partner haben wollen nur weil er mit so einem Ding ankommt. Mit "ausprobieren" meinte ich, ausprobieren ob das Baby überhaupt was damit anfängt. Meine vollgestillte schnullerfreie Tochter hat bis sie 10-11 Monate alt war nur mit dem Ding gespielt und wollte wie Mama Wasser aus dem Glas haben, nur um es dann auszuspucken und ihren Durst an der Brust zu stillen. Jetzt mit 13 Monaten trinkt sie richtig aus diesen Trinklernflaschen genauso wie aus normalen Bechern und stillt ganz normal. Aber ok, es kann natürlich in anderen Fällen auch schief laufen.
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oft merken frauen es direkt an der brust, dass das kind komisch kau-saugt. das tut huebsch weh, haelt so drei tage an und dann vergehen einem trinklernbecher.. aber natuerlich kann der trinklernbecher einer der ausloesenden faktoren eines stillstreiks sein - ohne vorwarnung
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Tomma
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Beim ersten Kind hatte ich mit meinem Mann ähnliche Debatten, er konnte sich nichts als Brei vorstellen und Bücher und Theorien findet er eh doof. Letztendlich war ich zu faul
, um ständig Brei zu kochen, der dann verschmäht wurde und letztlich stellte sich eine Mischung aus Fingerfood und von unserem Essen gefüttert werden als praktikabel heraus. Trotzdem fand mein Mann Gematsche oft doof - Nudeln mit Tomatensoße gab es also nur, wenn ich allein mit Kind Zuhause war
.
Hm - eigentlich wollte ich nur sagen: weniger diskutieren, einfach ausprobieren und dann nachjustieren. Und das mit dem wenigen Salz wird deinem Mann aus gesundheitlichen Gründen ja plausibel sein.
Wünsche euch viel Spaß!
Hm - eigentlich wollte ich nur sagen: weniger diskutieren, einfach ausprobieren und dann nachjustieren. Und das mit dem wenigen Salz wird deinem Mann aus gesundheitlichen Gründen ja plausibel sein.
Wünsche euch viel Spaß!
LG
auch vom Kleinen Mann (07/2012)
und dem noch kleineren Mann (05/2014)
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- romina
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Mein Baby hatte leider ne saugverirrung von den trinklernflaschen.
Ich hab sie, als ich es endlich raus fand (!!) in die Tonne gekloppt. Nie wieder! Muss natürlich nicht so kommen. aber ich denke beim nächsten Kind verzichte ich gern drauf. Komischerweise hatte ich sie als kleines Baby einen Schnuller was kein Problem war. Ist jetzt OT aber weiß jmd den Unterschied oder war das quasi "Glück"?
Ich hab sie, als ich es endlich raus fand (!!) in die Tonne gekloppt. Nie wieder! Muss natürlich nicht so kommen. aber ich denke beim nächsten Kind verzichte ich gern drauf. Komischerweise hatte ich sie als kleines Baby einen Schnuller was kein Problem war. Ist jetzt OT aber weiß jmd den Unterschied oder war das quasi "Glück"?
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Glückwunsch. Bei uns sieht es nach dem Essen immer aus wie Bombe. Immer noch bei der Kleinen. Die Große schafft es jetzt mit knapp 4 mit wenig Kleckern.tania hat geschrieben:
grundsaetzlich: ich habe zwei kinder, die beide nie brei assen und beide sehr sehr manierlich ohne gematsche alleine gegessen haben. da flog kein essen, da lag oft NICHTS unterm stuhl. BLW ist nicht automatisch rumgematsche.
Mein Handy leistet sich eine eigene Meinung zur Rechtschreibung...
Sakura mit zwei tollen Mädels 04/11 und 05/13
Ich werde sie lehren, den eigenen Weg zu gehen,
vor keinem Popanz, keinem Weltgericht,
vor keinem als sich selber gerade zu stehen. (Reinhard Mey)
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- romina
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Zum Thema.
Mein Mann war auch Erstmal skeptisch gegenüber fingerfood (nicht gegenüber blw) er hatte einfach Angst unsere kleine könnte sich verschlucken.
Aber als er gesehen hat wie viel Spaß ihr selber essen macht bzw wie natürlich es ist hat er seine Meinung ganz schnell geändert. [emoji3] er würde auch eher nicht so einen radgeber über blw lesen oder irgendwas im Netz.
Vielleicht ist das ganze noch zu abstrakt für deinen Mann und er muss erstmal "erleben" was eigentlich gemeint ist?
Wir haben zb mit "leichten" Sachen angefangen. Die Maus steht total auf Wassermelone. Anfangs hatte er solche Angst. Als er sah wie glücklich die Maus mit der Wassermelone war. wie gut es ihr schmeckte konnte er seinen Blick weiten und ändern.
Er hat dann ganz oft Wassermelone für die Maus mitgebracht [emoji7] und dann auch abgefangen für sie zu kochen.
Mein Mann war auch Erstmal skeptisch gegenüber fingerfood (nicht gegenüber blw) er hatte einfach Angst unsere kleine könnte sich verschlucken.
Aber als er gesehen hat wie viel Spaß ihr selber essen macht bzw wie natürlich es ist hat er seine Meinung ganz schnell geändert. [emoji3] er würde auch eher nicht so einen radgeber über blw lesen oder irgendwas im Netz.
Vielleicht ist das ganze noch zu abstrakt für deinen Mann und er muss erstmal "erleben" was eigentlich gemeint ist?
Wir haben zb mit "leichten" Sachen angefangen. Die Maus steht total auf Wassermelone. Anfangs hatte er solche Angst. Als er sah wie glücklich die Maus mit der Wassermelone war. wie gut es ihr schmeckte konnte er seinen Blick weiten und ändern.
Er hat dann ganz oft Wassermelone für die Maus mitgebracht [emoji7] und dann auch abgefangen für sie zu kochen.
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Hier. Bis jetzt nur ein Kind. Aber das schafft sie auch allein [emoji14][emoji23]Sakura hat geschrieben:Glückwunsch. Bei uns sieht es nach dem Essen immer aus wie Bombe. Immer noch bei der Kleinen. Die Große schafft es jetzt mit knapp 4 mit wenig Kleckern.tania hat geschrieben:
grundsaetzlich: ich habe zwei kinder, die beide nie brei assen und beide sehr sehr manierlich ohne gematsche alleine gegessen haben. da flog kein essen, da lag oft NICHTS unterm stuhl. BLW ist nicht automatisch rumgematsche.
Mein Handy leistet sich eine eigene Meinung zur Rechtschreibung...
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Nusserl
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Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Mein GG wollte sich auch nie über Babykram informieren und einfach so machen wie man das halt schon immer gemacht hat.
Dann wurde die Große geboren und hat uns einiges über Babys gelernt. Sie hat nur AUF GG oder mir geschlafen. Kinderwagen war doof, Tragetuch super. Und einiges anderes.
Ich habe mich dann zum jeweiligen Thema schlau gemacht, GG kurz eine Zusammenfassung gegeben und er hat mitgezogen. Oder mich wenigstens machen lassen. Und er hat sich viel auf den Instinkt verlassen. Er konnte die Große nie weinen lassen. Und er hat gelernt mir zu Vertrauen. Wenn jemand was gegen Stillen, Tragen oder Familiebett gesagt hat, meinte er oft einfach nur: "meine Frau hat sich da informiert und darum ist das gut so". Seine Eltern waren trotz medizinischer Ausbildung davon überzeugt dass 6 Monate voll Stillen schadet. Also hat mein GG mal unter 4 Augen nachgefragt ob ich mir da sicher sei. Und danach seinen Eltern gesagt, dass sie da still sein sollen, das Kind nimmt super zu.
Das macht er heute noch so. Wenn ihn was nicht interessiert, informiert er sich nicht. Kommen ihm Zweifel fragt er einfach nach.
Im Gegenzug vertraue ich ihm in "seinen" Bereichen auch blind.
Kind 1 wurde übrigens mit selbst gekochtem Brei gefüttert bis sie mit ca 10 Monaten lieber vom Tisch essen wollte. Kind 2 wollte nichts Selbstgekochtes und aß etwa 2 Monate gekauften Brei. Danach lieber Fingerfood. Kind 3 findet gefüttert werden grundsätzlich super, aber Brei doof. Also haben wir sie anfangs gefüttert, aber mit "richtigem" Essen und nur selten Brei (ich habe zweimal Brei eingekocht). Seit Anfang Dezember isst sie alleine.
Die Großeltern haben sich daran gewöhnt. Und helfen ihr beim Wasser aus dem Becher trinken. Sie haben gelernt, dass Brei füttern nicht wichtig ist für eine gute Beziehung zum Kind.
Dann wurde die Große geboren und hat uns einiges über Babys gelernt. Sie hat nur AUF GG oder mir geschlafen. Kinderwagen war doof, Tragetuch super. Und einiges anderes.
Ich habe mich dann zum jeweiligen Thema schlau gemacht, GG kurz eine Zusammenfassung gegeben und er hat mitgezogen. Oder mich wenigstens machen lassen. Und er hat sich viel auf den Instinkt verlassen. Er konnte die Große nie weinen lassen. Und er hat gelernt mir zu Vertrauen. Wenn jemand was gegen Stillen, Tragen oder Familiebett gesagt hat, meinte er oft einfach nur: "meine Frau hat sich da informiert und darum ist das gut so". Seine Eltern waren trotz medizinischer Ausbildung davon überzeugt dass 6 Monate voll Stillen schadet. Also hat mein GG mal unter 4 Augen nachgefragt ob ich mir da sicher sei. Und danach seinen Eltern gesagt, dass sie da still sein sollen, das Kind nimmt super zu.
Das macht er heute noch so. Wenn ihn was nicht interessiert, informiert er sich nicht. Kommen ihm Zweifel fragt er einfach nach.
Im Gegenzug vertraue ich ihm in "seinen" Bereichen auch blind.
Kind 1 wurde übrigens mit selbst gekochtem Brei gefüttert bis sie mit ca 10 Monaten lieber vom Tisch essen wollte. Kind 2 wollte nichts Selbstgekochtes und aß etwa 2 Monate gekauften Brei. Danach lieber Fingerfood. Kind 3 findet gefüttert werden grundsätzlich super, aber Brei doof. Also haben wir sie anfangs gefüttert, aber mit "richtigem" Essen und nur selten Brei (ich habe zweimal Brei eingekocht). Seit Anfang Dezember isst sie alleine.
Die Großeltern haben sich daran gewöhnt. Und helfen ihr beim Wasser aus dem Becher trinken. Sie haben gelernt, dass Brei füttern nicht wichtig ist für eine gute Beziehung zum Kind.
Glücklich mit drei Mädels und Mann
07/2008, 11/2011 und 04/2014
07/2008, 11/2011 und 04/2014
- danat
- ist nicht mehr wegzudenken
- Beiträge: 1323
- Registriert: 17.05.2011, 13:30
Re: Uneinigkeit bei der Beikost
Das mit den Bereichen ist bei uns ähnlich wie bei euch Nusserl. Er hat seine Bereiche und ich meine. Ich weiß er informiert sich und trifft abgewogene und gründlich durchdachte Entscheidungen oder eben auch spontan mit seiner Erfahrung in diesen Bereichen - da vertraue ich ihm. Und umgedreht vertraut er mir auch in meinen Bereichen und die Kinder gehören da schon dazu, da ich halt viel viel mehr Zeit mit ihnen verbringe. Er ist halt viel auf Arbeit.
Liebe Grüße von danat
mit dem großen Frühlingskind (03/2011) und dem kleinen Frühlingskind (04/2014).
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