Familienbett und "ins Bett bringen"
Moderator: Giraeffchen
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Nordlichter
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Re: Familienbett und "ins Bett bringen"
Ich mach es hier genau umgekehrt, der jüngste hat in meinem Büro ein Bettchen. Wir bringen gemeinsam die Großen ins Bett, gehen dann runter und dann ist er bei mir, entweder bleibt er wach bis ich ins Bett geh und schaut mir bei der Arbeit zu, oder er schläft schonmal ne Runde. Ich würd ihn auch nicht allein lassen wollen.
- thuri
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Familienbett und "ins Bett bringen"
Was haben eure Zwerge denn nachts an? im schlafsack ist das rausklettern ja noch schwieriger.
Wir müssen hier nämlich auch bald eine Lösung finden. obwohl nur 50 cm zu überbrücken sind.
Wir müssen hier nämlich auch bald eine Lösung finden. obwohl nur 50 cm zu überbrücken sind.
Hier mit Eule (2/14) und Lerche (9/18)
- Berenike
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Familienbett und "ins Bett bringen"
Huhu! Hier neues von der Schlaf-Front. Ich musste zwar immer noch nicht wieder akut arbeiten, wenn das Baby schlafen wollte, aber inspiriert von 4tiers Foto haben wir unsere Schlafstatt umgebaut.
Vorher hatten wir ein 1,80m-Bett für uns und nebendran ein einfaches Beistellbett. So sah meine Hälfte meistens aus (man beachte, WO das Kind liegt):

Genervt hat mir vor allem das Gitter an dem Bett dran, denn 1. hat das Kind da immer dran rumgeturnt und 2. war es dadurch ziemlich eng und überall Kanten, ich kam nicht richtig an meinen Nachtisch und alles... voll doof. Das Mobile hing da auch nicht lang.
Also haben wir das Bett abmontiert, und mein weltbester Kisten-Bau-Mann hat eine Kiste mit einem provisorischen "Lattenrost" drauf gebaut und das nutzen wir jetzt als Bett mit Bettkasten, direkt neben meinem. Oben drauf passt zufällig die Matratze aus dem größeren Kinderbett, was hier sowie so nur ungenutzt rumsteht (63cm x 135 cm). Vorne dran kommt noch eine Treppe aus festem Schaumstoff. Nach unten krabbelt das Kind aber - zumindest noch - nicht nachts, so dass ich mir da keine Sorgen wegen rausfallen mache, auf der einen Seite ist (leider eine Außen-)Wand und auf der anderen unser Bett. Ich mach noch mal ein Bild, wenn es ganz fertig ist.
Auf jeden Fall ist es jetzt schon viel gemütlicher, und ich kann mich jetzt zum Stillen mit auf die Matratze des Kindes legen. Dadurch wird es nicht so leicht wach, wenn ich mich davon stehle (weil es ja auf seiner eigenen Matratze liegt) und aufstehe. Das ist schon ein enormer Fortschritt.
Davon abgesehen war die extreme Rumwälzerei wohl eine der berühmten Phasen... Kann also gut sein, dass es noch mal wieder kommt
Auf dem Bild trägt das Kind übrigens Schlafsack UND liegt unter meiner Decke. Das war meistens viel zu warm. Inzwischen sind wir dazu übergegangen, recht warme Nachthemdchen anzuziehen (also dem Kind) und es unter Decke(n) schlafen zu lassen. Den ersten Teil unter irgenwas, was grad rumliegt und den zweiten Teil der Nacht meist unter meiner Decke. Seit gestern hat das Kind aber auch eine eigene Kinderdecke. Die kommt dann heute Nacht zum ersten Mal zum Einsatz
Es ist aber ein großer Freistrampler nachts und immer wenn ich wach werde, decke ich es wieder zu...
Vorher hatten wir ein 1,80m-Bett für uns und nebendran ein einfaches Beistellbett. So sah meine Hälfte meistens aus (man beachte, WO das Kind liegt):

Genervt hat mir vor allem das Gitter an dem Bett dran, denn 1. hat das Kind da immer dran rumgeturnt und 2. war es dadurch ziemlich eng und überall Kanten, ich kam nicht richtig an meinen Nachtisch und alles... voll doof. Das Mobile hing da auch nicht lang.
Also haben wir das Bett abmontiert, und mein weltbester Kisten-Bau-Mann hat eine Kiste mit einem provisorischen "Lattenrost" drauf gebaut und das nutzen wir jetzt als Bett mit Bettkasten, direkt neben meinem. Oben drauf passt zufällig die Matratze aus dem größeren Kinderbett, was hier sowie so nur ungenutzt rumsteht (63cm x 135 cm). Vorne dran kommt noch eine Treppe aus festem Schaumstoff. Nach unten krabbelt das Kind aber - zumindest noch - nicht nachts, so dass ich mir da keine Sorgen wegen rausfallen mache, auf der einen Seite ist (leider eine Außen-)Wand und auf der anderen unser Bett. Ich mach noch mal ein Bild, wenn es ganz fertig ist.
Auf jeden Fall ist es jetzt schon viel gemütlicher, und ich kann mich jetzt zum Stillen mit auf die Matratze des Kindes legen. Dadurch wird es nicht so leicht wach, wenn ich mich davon stehle (weil es ja auf seiner eigenen Matratze liegt) und aufstehe. Das ist schon ein enormer Fortschritt.
Davon abgesehen war die extreme Rumwälzerei wohl eine der berühmten Phasen... Kann also gut sein, dass es noch mal wieder kommt
Auf dem Bild trägt das Kind übrigens Schlafsack UND liegt unter meiner Decke. Das war meistens viel zu warm. Inzwischen sind wir dazu übergegangen, recht warme Nachthemdchen anzuziehen (also dem Kind) und es unter Decke(n) schlafen zu lassen. Den ersten Teil unter irgenwas, was grad rumliegt und den zweiten Teil der Nacht meist unter meiner Decke. Seit gestern hat das Kind aber auch eine eigene Kinderdecke. Die kommt dann heute Nacht zum ersten Mal zum Einsatz
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).
- Berenike
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Re: Familienbett und "ins Bett bringen"
Tja, so hab ich mir das auch vorgestellt. Deswegen steht auch ein Babybettchen neben meinem Computer im Arbeitszimmer, aber: sobald das Kind das Laptop und jemanden dran arbeiten sieht, wird sie ganz wild und will unbedingt auch dran! Da ist leider nix mit nebendran schlummernNordlichter hat geschrieben:...schaut mir bei der Arbeit zu, oder er schläft schonmal ne Runde...
Naja, vielleicht beim nächsten...
Ich habe eine Tochter (01/14) und einen Sohn (10/16).