Huhu...
ich war heute mit meinem Sohn beim Augenarzt, er ist stark weitsichtig und hat eine Hornhautverkümmung.
Die Augenärztin hat gesagt er hat aktuell nur eine räumliche Wahrnehmung von 10%.
Ich mache mir Vorwürfe weil ich es einfach nicht bemerkt habe, letztes Jahr bei der U7a wurde ja auch ein Sehtest gemacht und der war in Ordnung. Auch die Augenärztin hat gefrag warum wir denn selber nichts bemerkt hätten...?
Wir waren dann auch gleich beim Optiker hier im Ort. Ich wollte es so nah wie möglich, denn wenn mal was ist mit der Brille, könnte ich auch zu Fuss hin.
Mein Sohn wollte gerne eine schwarze Brille, hatte er mir die letzten Tage schon immer gesagt. Wir haben verschiedene aufprobiert aber letzlich ist es dann wirklich eine schwarze mit rotem Rennauto auf dem Bügeln geworden. Ich hätte ja was bunteres schön gefunden, aber er muss sie ja tragen...
Er hat recht hohe Werte, um die 7 Diptorin auf beiden Augen (genau müsste ich gucken).
Ich bekam von der Optikerin angeboten, dass man die Gläser dünner bekommen könnte, Entspiegelung und Oberflächenhärtung wäre dann mit dabei. Weil es aber sein könnte dass er doch nochmal recht bald andere Gläser braucht und er sich erstmal an die Brille und den Umgang damit gewöhnen muss, würde sie raten erstmal nicht die ganz teuren Gläser zu nehmen.
Ich habe mich aber dann zumindest für Entspiegelung und Oberflächenhärtung entschieden.
Jetzt zu Hause frage ich mich, ob ich nicht vielleicht doch extradünn hätte nehmen sollen?
Wobei, jetzt isses ja eh zu spät...
Weiß jemand wie dick die Gläser normal bei dieser Stärke sind und wie viel dünner sie werden wenn man extradünne Gläser nimmt? Ich hab mit Brillen echt gar keine Erfahrung...