Re: 9 Tage Stillunterbrechung - was tun?
Verfasst: 02.07.2013, 09:10
Guten Morgen,
ja, ich glaube mittlerweile, dass das gar nichts mit wissen oder nicht wissen zu tun hat, sondern nur noch mit Druck und Beeinflussung zu Abstillen. Vielleicht tue ich ihr damit Unrecht, aber so kommt es bei mir an. Ich habe nach dem Urlaub noch einen regulären Termin, an dem mehr Zeit ist, an dem ich noch einmal Fragen auf meine Antworten haben will. Ich überlege nicht alleine dahin zugehen, da ich mich in solchen Situationen oft in die Ecke gedrängt fühle.
Die Idee bei Schatten und Licht anzurufen finde ich sehr gut, die Liste mit Fachleuten enthält "nur" Psychologen. Ich werde nach dem Urlaub bewusst anfangen stillfreundliche (und nur die!) anzurufen. Denn ich glaube tatsächlich, dass ich einfach Pech mit der Neurologin hatte (bzw auch mit dem Telefonkontakten). Und wenn das kein Ergebnis bringt, dann werde ich hier einen Thread starten. So lange habe ich ja noch die Akutsitzungen.
Stillen ist bei mir an schlechten Tagen die einzige Möglichkeit mit ausreichend um meinen Sohn zu kümmern, ich habe mir das hart erkämpft. Abgesehen von allen physiologischen Notwendigkeiten, warum sollte ich das aufgeben? Das will und will die Frau nicht verstehen. Und ich stille super gerne, bin dem LZS positiv gegenüber eingestellt. Und man darf ja nicht vergessen, dass er erst 7 Monate alt ist: bisher hat er noch keine Mahlzeit ersetzt und ich werde ihn sicher nicht dazu drängen oder ihm dauerhaft Premilch geben, nur weil die Frau keine Ahnung hat.
Mittlerweile sehe ich - auch durch euer Mut machen - positiver in den Urlaub und glaube schon fast, dass ich das hinbekommen kann. Meine Schwester würde ihn sicher (wenn er gut drauf ist) auch mal für 2 oder 3 Stunden übernehmen, so dass ich etwas lesen oder mich sonstwie erholen kann. Das war so oder so so angesprochen. Die Kinderbetreuung dort ist erst ab 2 und da würde ich ihn glaube ich auch noch nicht abgeben. Ihn mitzunehmen wäre definitiv ein massiver Erfolg - nicht nur gegenüber der Ärztin, sondern auch der Depression gegenüber.
Ich werde sicherheitshalber aber Premilch mitnehmen. Auf die Idee hat mich ein türkischer Freund gebracht, der mir sagte, dass ich, wenn es ganz schlimm würde, mir auch dort im Krankenhaus ein Akutmedikament abholen könnte. Ich hoffe, dass ich das nicht brauchen werden, aber das gibt mir zusätzlich Sicherheit.
Letztlich schlug mein Mann vor, dass - sollte ich mich dort gar nicht erholen - ja immer noch die Möglichkeit besteht, für ein verlängertes Wochenende alleine zu fahren, das wäre nicht so lang, mit unseren Mumi Vorräten gut abzudecken. So weit mag ich zwar nicht denken, aber es ist vielleicht schön, so eine Option in der Hinterhand zu haben, falls er zahnt oder sonstwie schlecht drauf ist. So als Hilfe die Moral oben zu halten.
Ich kann gar nicht genug danke für die Unterstützung sagen...
ja, ich glaube mittlerweile, dass das gar nichts mit wissen oder nicht wissen zu tun hat, sondern nur noch mit Druck und Beeinflussung zu Abstillen. Vielleicht tue ich ihr damit Unrecht, aber so kommt es bei mir an. Ich habe nach dem Urlaub noch einen regulären Termin, an dem mehr Zeit ist, an dem ich noch einmal Fragen auf meine Antworten haben will. Ich überlege nicht alleine dahin zugehen, da ich mich in solchen Situationen oft in die Ecke gedrängt fühle.
Die Idee bei Schatten und Licht anzurufen finde ich sehr gut, die Liste mit Fachleuten enthält "nur" Psychologen. Ich werde nach dem Urlaub bewusst anfangen stillfreundliche (und nur die!) anzurufen. Denn ich glaube tatsächlich, dass ich einfach Pech mit der Neurologin hatte (bzw auch mit dem Telefonkontakten). Und wenn das kein Ergebnis bringt, dann werde ich hier einen Thread starten. So lange habe ich ja noch die Akutsitzungen.
Stillen ist bei mir an schlechten Tagen die einzige Möglichkeit mit ausreichend um meinen Sohn zu kümmern, ich habe mir das hart erkämpft. Abgesehen von allen physiologischen Notwendigkeiten, warum sollte ich das aufgeben? Das will und will die Frau nicht verstehen. Und ich stille super gerne, bin dem LZS positiv gegenüber eingestellt. Und man darf ja nicht vergessen, dass er erst 7 Monate alt ist: bisher hat er noch keine Mahlzeit ersetzt und ich werde ihn sicher nicht dazu drängen oder ihm dauerhaft Premilch geben, nur weil die Frau keine Ahnung hat.
Mittlerweile sehe ich - auch durch euer Mut machen - positiver in den Urlaub und glaube schon fast, dass ich das hinbekommen kann. Meine Schwester würde ihn sicher (wenn er gut drauf ist) auch mal für 2 oder 3 Stunden übernehmen, so dass ich etwas lesen oder mich sonstwie erholen kann. Das war so oder so so angesprochen. Die Kinderbetreuung dort ist erst ab 2 und da würde ich ihn glaube ich auch noch nicht abgeben. Ihn mitzunehmen wäre definitiv ein massiver Erfolg - nicht nur gegenüber der Ärztin, sondern auch der Depression gegenüber.
Ich werde sicherheitshalber aber Premilch mitnehmen. Auf die Idee hat mich ein türkischer Freund gebracht, der mir sagte, dass ich, wenn es ganz schlimm würde, mir auch dort im Krankenhaus ein Akutmedikament abholen könnte. Ich hoffe, dass ich das nicht brauchen werden, aber das gibt mir zusätzlich Sicherheit.
Letztlich schlug mein Mann vor, dass - sollte ich mich dort gar nicht erholen - ja immer noch die Möglichkeit besteht, für ein verlängertes Wochenende alleine zu fahren, das wäre nicht so lang, mit unseren Mumi Vorräten gut abzudecken. So weit mag ich zwar nicht denken, aber es ist vielleicht schön, so eine Option in der Hinterhand zu haben, falls er zahnt oder sonstwie schlecht drauf ist. So als Hilfe die Moral oben zu halten.
Ich kann gar nicht genug danke für die Unterstützung sagen...