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Re: Frühe Beikost - Verstopfung - und jetzt?

Verfasst: 20.12.2012, 11:25
von jusl
ich bin auch kein Freund von permanenter Milchzuckergabe (ist ja nichts anderes als Zucker)
Nun ja, doch.
Falls Du mit Zucker Haushaltszucker meinst: Milchzucker und Haushaltszucker sind chemisch verschieden und unterscheiden sich erheblich hinsichtlich ihrer physiologischen Wirkung, Süßkraft (Milchzucker ist deutlich weniger süß) und Verstoffwechselung.
Falls Du mit Zucker sämtliche Zucker- bzw. Kohlenhydratsorten meinst: Milchzucker ist eine von zig Kohlenhydratsorten, und KH sind ja nunmal praktisch lebenswichtig. "Kein Freund von permanenter Milchzuckergabe" zu sein, ergibt bei Babys wenig Sinn - gegen häufigeres Stillen (= permanente Milchzuckergabe ;-)) hättest Du ja wahrscheinlich wenig einzuwenden, oder?

LG
Julia

Re: Frühe Beikost - Verstopfung - und jetzt?

Verfasst: 20.12.2012, 19:05
von Karlson vom Dach
jusl hat geschrieben:
ich bin auch kein Freund von permanenter Milchzuckergabe (ist ja nichts anderes als Zucker)
Nun ja, doch.
Falls Du mit Zucker Haushaltszucker meinst: Milchzucker und Haushaltszucker sind chemisch verschieden und unterscheiden sich erheblich hinsichtlich ihrer physiologischen Wirkung, Süßkraft (Milchzucker ist deutlich weniger süß) und Verstoffwechselung.
Falls Du mit Zucker sämtliche Zucker- bzw. Kohlenhydratsorten meinst: Milchzucker ist eine von zig Kohlenhydratsorten, und KH sind ja nunmal praktisch lebenswichtig. "Kein Freund von permanenter Milchzuckergabe" zu sein, ergibt bei Babys wenig Sinn - gegen häufigeres Stillen (= permanente Milchzuckergabe ;-)) hättest Du ja wahrscheinlich wenig einzuwenden, oder?

LG
Julia
Stimmt, Du hast recht!
Hatte bei der Antwort ganz einfach meinen Kopf nicht eingeschaltet!
Das wird auch das sein, was bei unseren Bachpflaumen wirkt, der konz. Fruchtzucker. Dann doch besser Milchzucker!

Möchte jetzt hier nicht vom Thema abkommen, aber vllt. kannst Du mir trotzdem kurz helfen. Wenn ich unserem kl Mann Milchzucker mit in den Brei gerührt habe, dann hat sein Stuhl danach immer sehr nach Essig gerochen, was ansonsten nicht der Fall ist.

Re: Frühe Beikost - Verstopfung - und jetzt?

Verfasst: 20.12.2012, 22:08
von jusl
Möchte jetzt hier nicht vom Thema abkommen, aber vllt. kannst Du mir trotzdem kurz helfen.
Gern, wenn ich kann. Was ist denn die Frage? :D

Re: Frühe Beikost - Verstopfung - und jetzt?

Verfasst: 26.12.2012, 19:03
von Bettina
Liebe Nina,
ich kenne das was Du beschreibst so von Lisa und bin nie dahinter gestiegen, was es wirklich war.
Als wir die KISS-Behandlung mit 3,5 Jahren haben machen lassen, musste der Darm noch ordentlich nachbehandelt werden, osteopathisch...
Ich würde heute versuchen per Globulis Impulse zu setzen, kenne mich aber mit so kleinen Mäusen nicht so wirklich aus, weiß also nicht ab wann man anfangen kann. ...nur falls Du die Nerven dazu hast! Ich weiß, dass ich damals so etwas von durch den Wind war, dass ich keine Energie für zusätzliche Dinge hatte. (Und Lisa war alleine!)
Ich wünsche Euch schnelle Erfolge.