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Re: Komische Frage zum Breikost-beginn
Verfasst: 08.11.2011, 19:29
von klimaforscherin
jusl hat geschrieben:
Aber an das schöne Gefühl, wie meine Kinder das erste Mal köstliche Erdbeeren, zartes Lammfilet, würzigen Käse usw. gekostet und GENOSSEN haben, kann ich mich sehr gut erinnern

- auch einfach als GEMEINSAMES positives Erlebnis. Ich denke, die Nutella-Omas fühlen sich da in dem Moment durchaus ähnlich.
LG
Julia
Boah, mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen!

Trotzdem ich gerade leckeren Ofenkürbis gegessen habe (Schnitze gewürzt mit Koriander, Ingwer, Essig und Öl)
Noch eine Frage: Wann etwa dreht sich die Relation um, also mehr Essen und weniger MuMi?
Wenn ich da bin, wird unverändert gestillt. (alle 2 Stunden etwa, manchmal 3), Essen ist mal mehr mal weniger, aber eher Garnitur. Wenn ich nicht da bin - keine Ahnung.
Re: Komische Frage zum Breikost-beginn
Verfasst: 11.11.2011, 18:54
von Sakura
meine mutter schwört, dass sowohl mein bruder als auch ich den damals vorgeschrieben gemüsebrei gern und problemlos gegessen haben - und das ab einem alter von acht wochen (es wurde auf anweisung des kinderarztes ab acht wochen gemüsebrei zugefüttert). tja. es scheint halt kinder zu geben, die da mitmachen beim breifüttern.
Re: Komische Frage zum Breikost-beginn
Verfasst: 11.11.2011, 19:13
von Kleeblattmama
Mein Sohn hat mit 5 Monaten nicht nur Interesse an unserem Essen gezeigt, als ich ihm "endlich" was gegeben habe, hat er es förmlich in sich hineingeschaufelt, und zwar von Anfang an relativ große Menge. Ich habe Brei gefüttert, und er hat sehr schnell eine Gläschenportion verdrückt.
Mit 9 Monaten wollte er gar keinen Brei mehr, sondern alles andere, obwohl da sogar die Große abends noch gern Griesbrei gegessen hat. Dann hat er nur noch alles mitgegegessen, was es bei uns so gab...Gestillt hat er dann quasi gar nicht mehr. Leider.
Liebe Grüße
die Kleeblattmama