Die große ist weder familiengebettet noch geferbert, sondern ein Kind, was fast von Geburt an, liebend gern und absolut problemlos im eigenen Zimmer, im eigenen Bett schlief. Einfach so. Eigentlich war das von meiner Seite aus nicht ganz so geplant. Aber ok... Naja, so gern sie das anfangs tat, so groß war dann "trotz allem" mit 2 Jahren rum eben dieser Aufstand, den ihr auch habt. Ich glaube, das ist absolut normal und hat nichts mit der Einschlafphilosophie gegenüber den Mäusen zu tun.
Wir haben auch alles ausprobiert.
Familienbett = Turnstunde
abends im Wohnzimmer lassen = Mama läuft Amok, Kind ist bis 01:00 wach
im Kinderzimmer zum Einschlafen überreden = Machtkampf mit nem siegreichen/wachen Kind
Tür zu, Licht aus = sofort Panik
Naja, das übliche halt.
Aber WIR (insbesondere ich

) brauchten unsere Zeit zum Abschalten abends, aber wir konnten das Kind ja nicht Punkt 7 ausschalten. Am Mittagsschlaf konnten wir nicht manipulieren, den gabs nämlich nicht mehr.
Letztenendes sind wir dann zu folgender Lösung gekommen, die wir bis heute haben und bis auf wenige Ausnahmen absolut problemlos klappt:
Wir bringen sie in ihr Zimmer ins Bett, lesen vor, und gehen dann raus und sie kann tun und lassen, was sie möchte. Sie darf aufstehen zum Spielen, sie darf Bücher angucken, sie darf sonst was machen, aber wir haben Feierabend. Natürlich darf sie raus auf Klo, sie hat das Licht an und die Tür auf - aber es ist nicht unser Proble, ob und wann sie schläft. Die ersten Male blieb sie natürlich ewig wach, aber mittlerweile schläft sie meist schon nach 10min einfach ein. Wann sie möchte, ohne Kampf, ohne aufgeriebene Nerven, ohnse Streit, ohne Frust.
Das geht natürlich nicht, wenn ihr ein e Lösung fürs FB finden wollt.