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Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 06.05.2010, 22:02
von Kaluso
Ist bei uns ja schon 4 Jahre her...ich schätze mal das es so zwischen €60-100 kostet.
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 06.05.2010, 22:36
von BEcKa
Bei uns auch Kinesiologe! Das war super!
Arzt und Hausarzt hatten nur Crems....die brauchen wir aber nicht, dank der Muskeltestinfo.
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 06.05.2010, 22:45
von Chris-Cross
Bei Marc war das auch so. Es war ganz offensichtlich. Habe ich die Nahrung zu mir genommen, gegen die er allergisch reagiert, dann find es direkt an mit schlimmer Neurodermitis und Wundsein. Habe ich es weggelassen wurde es schnell besser. Er hat es besonders schlimm mit Nuss und Soja, aber auch Milch und Ei.
Solange ich voll gestillt habe, habe ich es so gut es ging gemieden, aber ich kann dir Hoffnung machen, jetzt wo er nur teilstillt kann ich auch mal was mit Soja oder so essen und er reagiert nicht mehr so stark (wenn er es selber isst aber schon!)
Alles Gute!
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 07.05.2010, 09:36
von Sagittaria
Ich will da Anna jetzt auch vorstellen - letzter Ausweg wäre sonst eine Auslassdiät und das will ich ihr vorerst ersparen - und suche jetzt einen Guten HP in meiner Umgebung
Bei uns zahlt das die private Zsuatzversicherung, da sind Naturheilverfahren die im Hufelandverzeichnis stehen abgedeckt

Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 07.05.2010, 09:44
von BEcKa
Sagittaria hat geschrieben:Ich will da Anna jetzt auch vorstellen - letzter Ausweg wäre sonst eine Auslassdiät und das will ich ihr vorerst ersparen - und suche jetzt einen Guten HP in meiner Umgebung
Bei uns zahlt das die private Zsuatzversicherung, da sind Naturheilverfahren die im Hufelandverzeichnis stehen abgedeckt

Ganz toll Kinesiologe: Jörg Werner Hartmann Altlussheim
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 07.05.2010, 09:46
von Sagittaria
Vielen Dank für den Tipp - und ähm, entschuldige, dass ich noch nicht angerufen habe

Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 09.05.2010, 20:27
von Muschelsucherin
Ich denke jetzt wirklich, dass wir beide auf das Milcheiweiß reagieren.
Eine Woche lang habe ich Milchprodukte komplett ausgelassen. Gestern Abend jedoch konnte ich nicht widerstehen und habe einen Quark gegessen. Nach 1 Stunde etwa hatte ich Bauchweh und Blähungen.
Paula hat heute ab mittags dann viel geweint und gespuckt.
Wie macht ihr das denn, wen auf einer Verpackung steht: "Kann Spuren von ... enthalten"?
Ich habe bisher nie auf sowas geachtet. Kann man das trotzdem essen, weil es pro forma da steht oder sind diese "Spuren" signifikante Mengen?
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 09.05.2010, 20:43
von Gluehsternchen
Wir haben damals 6 wochen alles weggelassen... ALLES....
Wichtig sind vor allem Dinge, die man nicht erwartet... Würstchen.. etc...
Bei Spuren ist es ok...
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 09.05.2010, 21:01
von Muschelsucherin
Steht es bei Wurst auf der Packung oder mogeln die das so mit rein? Also Molkepulver oder sowas.
Re: Nahrungsmittelunverträglichkeiten - wie erkannt?
Verfasst: 09.05.2010, 21:04
von Gluehsternchen
Steht alles drauf...
Aber ja... Molkepulver, Süßmolkenpulver, Molkeerzeugnisse... allsowas...
Ich hab ne liste für den Kiga, wenn du magst, mail ich dir die zu.