Stillen und Gesundheit der Mutter

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weeka
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von weeka »

hi!
der gedanke, dass es mit dem stillen zu tun haben könnte, dass ich so anfällig für infekte bin ist mir auch gekommen. ausserdem konnte ich mich eine zeitlang kaum mehr als 30 min konzentrieren und habe auch vor krämpfe in den waden, füssen etc. bekommen.
ich habe dann aber als erstes meine ernährung umgestellt, esse viel gesünder und versuche den stress zu reduzieren bzw. mich nicht von stressigen situationen einnehmen lassen. damit das funktioniert, musste ich an mir arbeiten, z.B. die Anzahl meiner Arbeitsstunden am Tag festlegen (wieviel ich arbeite bleibt mir überlassen, hauptsache das endergebnis stimmt. man darf nur nicht gefahr laufen, wochenlang auf sparflamme zu kochen und dann stress pur zu erleben), 1 mal die woche sport machen, früher schlafen gehen, mir auszeiten gönnen und mit meinen partner uns einfach besser organisieren und bloß nicht versuchen irgendetwas sinnvolles zu machen, wenn man die zeit mit dem kind verbringt (das klappt eh nicht)
amber78
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

weeka hat geschrieben:hi!
ich habe dann aber als erstes meine ernährung umgestellt, esse viel gesünder und versuche den stress zu reduzieren bzw. mich nicht von stressigen situationen einnehmen lassen. damit das funktioniert, musste ich an mir arbeiten, z.B. die Anzahl meiner Arbeitsstunden am Tag festlegen (wieviel ich arbeite bleibt mir überlassen, hauptsache das endergebnis stimmt. man darf nur nicht gefahr laufen, wochenlang auf sparflamme zu kochen und dann stress pur zu erleben), 1 mal die woche sport machen, früher schlafen gehen, mir auszeiten gönnen und mit meinen partner uns einfach besser organisieren und bloß nicht versuchen irgendetwas sinnvolles zu machen, wenn man die zeit mit dem kind verbringt (das klappt eh nicht)
Das hört sich sehr vernünftig an und möchte ich auch gern umsetzen. Ich suche mir gerade eine Sportart für mich aus, damit ich Zeit für mich alleine habe.
Ich gehe schon sehr früh schlafen - oft bleibe ich mit meiner Tochter liegen, wenn sie gestillt hat beim Einschlafen.
weeka hat geschrieben:bloß nicht versuchen irgendetwas sinnvolles zu machen, wenn man die zeit mit dem kind verbringt (das klappt eh nicht)
Daran arbeite ich noch... :oops: :wink:

Ich gehe morgen wieder arbeiten. Mal sehen, für wie lange... :?
Lieben Gruß
amber78


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Hat man dem Kinde etwas versprochen, so soll man es halten. Sonst lernt es lügen. (Talmud)
amber78
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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von amber78 »

So, nun war ich bei meiner Heilpraktikerin.
Sie hat den Blutdruck gemessen und er war 90/55 :!: - sehr, sehr niedrig. Das wäre nicht weiter schlimm, wenn ich mich damit wohl fühlen würde. Aber ich fühle mich ja nicht wohl damit: ich bin unkonzentriert und nehme, wie schon angedeutet, jeden Infekt mit.

Also nehme ich jetzt nach Diagnose und auf Anraten der Heilpraktikerin:
Engystol
Lymphdiaral
Vitamin C mit Zink (von Lidl)

Außerdem soll ich Sport machen: ich versuche seit 3 Wochen, für mich einen Tag zu finden, dass ich Schwimmen gehen kann. Immer kam bisher etwas dazwischen. Nächsten Dienstag gehe ich aber Badminton spielen.
Dazu morgens und abends Bürstenmassagen zur Anregung des Kreislaufs. Außerdem morgens Ingwertee trinken.

Da homöopathische Behandlung: kein Kaffee trinken, wegen des Koffeins. Aber das fällt mir nicht sonderlich schwer. Darauf habe ich eh keinen Appetit.

So, ich kann ja weiter berichten, wenn ihr mögt.

Liebe Grüße
amber78
Lieben Gruß
amber78


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Re: Stillen und Gesundheit der Mutter

Beitrag von Meli 307 »

ich denke auch daß dich mehr das mehr oder weniger bewußte Nicht-hin-wollen zur Arbeit so schlaucht und der Körper mit krankheit reagiert( was soll er auch sonst tun?).
jeden Tag irgendwo hingehen zu müssen mit Widerwillen ist so ziemlich das schlimmste was es gibt.
wenn man eine Sache nicht ändern kann bleibt nur, die Einstellung dazu zu ändern.das macht es zumindest ein klein wenig leichter.auch wenn sich an der Sachlage nix ändert.
und parallel dazu andere, positive Sachen in den Vordergrund rücken.die einem wichtig sind, die einen zufrieden machen.
sich aufs wesentliche beschränken solange die Kraft begrenzt ist, Prioritäten setzen.
Ernährung ist ein wesentlicher punkt-woher soll Energie kommen wenn nicht von da?je weniger wertvoll die Lebensmittel desto geringer die daraus resultierende Kraft.
Gruß Meli
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