Re: Es muss sich was ändern, nur wie?
Verfasst: 18.04.2010, 05:32
das mit den bananen im bett, verstehe ich nicht ganz. wie kam es dazu? sorry, kann ich mir nur schwer vorstellen. das würde ich als allererstes abschaffen, schon alleine wegen der zähne. wenn du die sauerei tolerieren kannst, dann kann sie ja noch bananen vor dem einschlafen im bett essen und danach noch mal die zähne putzen lassen. aber nachts würde ich ihr keine geben und wenn, dann nicht im bett, sondern aufstehen und am tisch essen, zähne putzen und anschließend ohne banane aber mit mamas oder papas anwesenheit einschlafen. kann gut sein, dass die banane das stillen ersetzt. sowohl als einschlaf- und weiterschlaf-assoziation, aber den luxus, dass man das unbesorgt machen kann, hat man halt nur beim stillen.
dass das einschlafen 30-45min dauert, finde ich normal. das war hier phasenweise auch so und dann ging es wieder in ein paar minuten. ich denke das haben viele kinder, man muß ja auch erst mal runter kommen vom tag. bei denen, die alleine einschlafen, merkt man es eben nicht so, da stört einen das als eltern eben nicht. wenn es euch zu sehr stört, dann hilft da langfristig wohl nur, das alleine einschlafen üben. hat eine freundin von mir gemacht, über wochen und monate hat sie sich ganz langsam, jeden tag ein paar zentimeter mehr von ihrem kind wegbewegt beim einschlafen, irgendwann war sie am türrahmen und dann konnte sie raus gehen nach dem gute-nacht-ritual. das ging ganz sanft, ohne tränen. find ich klasse, wie geduldig sie das gemacht hat, ich wäre da viel zu faul dafür, da habe ich mich lieber die zeit dazugelegt und gedöst.
ach ja, mein tochter hat phasenweise nachts sehr viel gekuschlt und gestillt, und dann kamen wieder ruhigere zeiten. ab 1,5 jahren war ich halbtags studieren, sie war in der zeit bei meinen eltern. da hat sie sicher auch nachts nachgestillt, für die zeit, die ich nicht da war. mich hat es halt nicht gestört und ich fand es nicht schlimm. wenn du dann aber nicht mehr schlafen kannst, ist das natürlich anstrengend.
ausquartieren würde ich persönlich nicht, für mich gehört ein so kleines kind nachts zu den eltern, aber das ist nur meine persönliche einstellung. wenn du dann allerdings nachts noch ins kinderzimmer zum trösten rennen mußt, dann hast du auch nicht mehr schlaf. aber ein versuch ist es vielleicht wert.
alles gute und lg
dass das einschlafen 30-45min dauert, finde ich normal. das war hier phasenweise auch so und dann ging es wieder in ein paar minuten. ich denke das haben viele kinder, man muß ja auch erst mal runter kommen vom tag. bei denen, die alleine einschlafen, merkt man es eben nicht so, da stört einen das als eltern eben nicht. wenn es euch zu sehr stört, dann hilft da langfristig wohl nur, das alleine einschlafen üben. hat eine freundin von mir gemacht, über wochen und monate hat sie sich ganz langsam, jeden tag ein paar zentimeter mehr von ihrem kind wegbewegt beim einschlafen, irgendwann war sie am türrahmen und dann konnte sie raus gehen nach dem gute-nacht-ritual. das ging ganz sanft, ohne tränen. find ich klasse, wie geduldig sie das gemacht hat, ich wäre da viel zu faul dafür, da habe ich mich lieber die zeit dazugelegt und gedöst.
ach ja, mein tochter hat phasenweise nachts sehr viel gekuschlt und gestillt, und dann kamen wieder ruhigere zeiten. ab 1,5 jahren war ich halbtags studieren, sie war in der zeit bei meinen eltern. da hat sie sicher auch nachts nachgestillt, für die zeit, die ich nicht da war. mich hat es halt nicht gestört und ich fand es nicht schlimm. wenn du dann aber nicht mehr schlafen kannst, ist das natürlich anstrengend.
ausquartieren würde ich persönlich nicht, für mich gehört ein so kleines kind nachts zu den eltern, aber das ist nur meine persönliche einstellung. wenn du dann allerdings nachts noch ins kinderzimmer zum trösten rennen mußt, dann hast du auch nicht mehr schlaf. aber ein versuch ist es vielleicht wert.
alles gute und lg