Gedanken am Morgen
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Spatz
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Re: Gedanken am Morgen
Ach ja,
Kiss ist es nicht. Sie kann sich echt top bewegen.
Die Blähungen kommen von der Beikost, das habe ich ausprobiert, als ich wieder einige Tage voll gestillt habe.
Das schlechte schlafen vielleicht Zähne, Blähungen oder .... . Keine Ahnung. Aber bis zum fünften Monat hat sie wunderbar geschlafen. Hat sich nur einmal die Nacht gemeldet. War einfach toll.
Kiss ist es nicht. Sie kann sich echt top bewegen.
Die Blähungen kommen von der Beikost, das habe ich ausprobiert, als ich wieder einige Tage voll gestillt habe.
Das schlechte schlafen vielleicht Zähne, Blähungen oder .... . Keine Ahnung. Aber bis zum fünften Monat hat sie wunderbar geschlafen. Hat sich nur einmal die Nacht gemeldet. War einfach toll.
Spatz ( Tochter 2009 und Sohn 2012)
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Sternenfaengerin
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Re: Gedanken am Morgen
ich schicke dir ne portion kraft rüber! nurma so ganz nebenbei.. wir haben mit 8, 9 monaten abgestillt (ich wollte flasche und stillen parallel und p. hat sich zur flasche hin abgestillt
) und seitdem haben wir so gut wie keine nächte mehr 
vorher hat er so gut wie durchgeschlafen... es kann also auch andersherum laufen! ich würde (gerade nachts) viel lieber stillen als dieses elendige fläschchen-getue.... und er ist nun 17 monate alt und superoft wach!
vorher hat er so gut wie durchgeschlafen... es kann also auch andersherum laufen! ich würde (gerade nachts) viel lieber stillen als dieses elendige fläschchen-getue.... und er ist nun 17 monate alt und superoft wach!
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Spatz
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Re: Gedanken am Morgen
Also Fläschen will ich nicht geben. Da ist Stillen doch einfacher. Manchmal bin ich aber am überlegen, ob es wirklich nötig ist, sie so oft anzulegen. Aber da steckt natürlich auch seitens von mir viel bequemlichkeit drin. Stillen ist so einfach zum beruhigen und sie schläft dabei meist wieder ein. Sie zu beruhigen und wieder so ins Bett legen dauert ohne Stillen sehr lange. Und wer bleibt schon freiwillig so einige Stunden auf um mit dem Baby auf dem Arm durch die kalte Wohnung zu rennen.
Spatz ( Tochter 2009 und Sohn 2012)
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Re: Gedanken am Morgen
ja, ist es... denn du stillst nach bedarf - und das bedeutet, das die milchproduktion und dein kind sich genau auf die richtige menge einstellen können. sie trinkt z.b. sehr viel und sehr oft, damit du mehr milch produzieren kannst und das kann auch ein paar tage dauern, das ist total normal und völligst natürlich!Spatz hat geschrieben:Manchmal bin ich aber am überlegen, ob es wirklich nötig ist, sie so oft anzulegen.
und ja, auch aus bequemlichkeit kannst du sie stillen.
STILLEN = stille.. beruhigen, nähren, nähe.. sie BRAUCHT es in dem moment, es ist ihr ein grundbedürfnis. eines der wenigen, dass sie dir mitteilen kann. um es ihr zu entziehen finde ich es noch viel zu früh.
du schaffst das. es ändert sich wieder. es wird besser, die nächte werden entspannter. *esistnureinephaseesistnureinephase*
und es ist deine natürliche intuition als mutter, dass du sie anlegst. auch wenn du denkst, du machst es nur aus "bequemlichkeit".. du weisst in dem moment, was sie braucht, um sich zu beruhigen und gehst damit voll und ganz auf ihre (eure) bedürfnisse ein. du machst das schon. vertraue auf dich!!
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Spatz
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Re: Gedanken am Morgen
Hey silk,
danke für deine Antwort. Schade das ich sie erst heute gelesen habe. War die letzten Tage total mies drauf. Kaum Schlaf gefunden und ich wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte. Heute scheint die Sonne draußen und schwups klappts gleich besser mit dem überstehen.
Ich lege noch immer so oft an. Teilweise stündlich. Absolut ermüdend. Unser Vorhaben, nicht direkt anzulegen, sondern erstmal so versuchen sie zu beruhigen, ist gleich am ersten Abend gescheitert. Genauer gesagt nach 10 min. Kann ich nicht und will ich auch nicht mehr versuchen. Ich kann mein Baby nicht weinen hören. Da zerspringt mir mein Herz.
Ich wünsche mir, das Johanna in naher Zukunft feststellt, das immer einer von uns für sie da ist und sie weiß, das sie nicht weinen braucht.
Wie lange dauert diese Phase wohl? Ich hätte gerne so ein Licht am Ende des Tunnels. So als Motivation zum durchhalten!
danke für deine Antwort. Schade das ich sie erst heute gelesen habe. War die letzten Tage total mies drauf. Kaum Schlaf gefunden und ich wusste nicht, wie ich den Tag überstehen sollte. Heute scheint die Sonne draußen und schwups klappts gleich besser mit dem überstehen.
Ich lege noch immer so oft an. Teilweise stündlich. Absolut ermüdend. Unser Vorhaben, nicht direkt anzulegen, sondern erstmal so versuchen sie zu beruhigen, ist gleich am ersten Abend gescheitert. Genauer gesagt nach 10 min. Kann ich nicht und will ich auch nicht mehr versuchen. Ich kann mein Baby nicht weinen hören. Da zerspringt mir mein Herz.
Ich wünsche mir, das Johanna in naher Zukunft feststellt, das immer einer von uns für sie da ist und sie weiß, das sie nicht weinen braucht.
Wie lange dauert diese Phase wohl? Ich hätte gerne so ein Licht am Ende des Tunnels. So als Motivation zum durchhalten!
Spatz ( Tochter 2009 und Sohn 2012)
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sommersprosserl
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- Registriert: 06.02.2010, 15:07
Re: Gedanken am Morgen
Hallo Spatz!
Meine Kleine ist jetzt auch 7,5 Monate alt und vom Verhalten her sehr ähnlich deinem Mäuschen.
Unser Löwenbaby schläft bei uns im Bett und kommt in der Nacht auch unzählige Male. Allerdings kann ich dir nicht genau sagen wie oft, ich hab nämlich keine Uhr in Reichweite.
Wenn sie sich meldet rück ich zu ihr ran, die Brustwarze findet sie alleine und gut is.
Anfangs hatte ich immer eine Taschenlampe mit im Bett, die brauch ich jetzt nicht mehr, da das Andocken auch im Dunkeln gut funktioniert. Meistens dockt sie an und zwei Sekunden später schlafen wir beide wieder. Mein Mann bekommt gar nix mehr mit.
Natürlich gibts immer wieder Nächte in denen sie Blähungen, eine verstopfte Nase oder der Weltschmerz an sich plagen. Diese Nächte sind natürlich keine Zuckerschlecken. Wenn einem jemand alle gefühlten 10 Minuten aus 30 cm Abstand während einer Tiefschlafphase ins Gesicht schreit ist das nur mehr anstrengend. Ich hab mir dafür angewöhnt das Mittagsschläfchen mit meiner kleinen Madame gemeinsam zu machen. Das gibt wieder Kraft. Und ab und zu ein Täfelchen Schoki.
Beikostmäßig schauts bei uns auch gleich aus. Zurzeit isst sie wenns gut geht 1 Eiswürfelchen selbstgekochtes Gemüse. Mit Apfelmus schaut es besser aus, aber von Mengen wie einem halben Gläschen sind wir meilenweit entfernt. Wenn die Omis fragen ob sie brav isst, gibts ein strahlendes JA!
Mir persönlich macht es überhaupt nichts aus, dass sie noch nicht wirklich was anderes außer Muttermilch will. Probleme damit haben immer nur die anderen. Ich vertrau da ganz auf meine Maus.
Bezüglich durchschlafen wird auch nur mehr ausgewählten Personen die Wahrheit erzählt, sonst gibts recht schwammige Aussagen von mir.
Auf lange Diskussionen und "tolle" Ratschläge hab ich einfach keine Lust mehr.
Lieber Spatz, mach was dein Herz dir rät!
Als kleine Tipps kann ich dir nur sagen: nimm sie zu dir ins Bett damit du in der Nacht nicht aufstehen musst, stille im Liegen, wenn du Licht brauchst nimm eine Taschenlampe mit ins Bett, schau ja nicht auf die Uhr (schlaf statt dessen einfach gleich wieder ein) und mach tagsüber ein Mittagsschläfchen mit deinem Baby.
Du schaffst das schon!
Meine Kleine ist jetzt auch 7,5 Monate alt und vom Verhalten her sehr ähnlich deinem Mäuschen.
Unser Löwenbaby schläft bei uns im Bett und kommt in der Nacht auch unzählige Male. Allerdings kann ich dir nicht genau sagen wie oft, ich hab nämlich keine Uhr in Reichweite.
Wenn sie sich meldet rück ich zu ihr ran, die Brustwarze findet sie alleine und gut is.
Anfangs hatte ich immer eine Taschenlampe mit im Bett, die brauch ich jetzt nicht mehr, da das Andocken auch im Dunkeln gut funktioniert. Meistens dockt sie an und zwei Sekunden später schlafen wir beide wieder. Mein Mann bekommt gar nix mehr mit.
Natürlich gibts immer wieder Nächte in denen sie Blähungen, eine verstopfte Nase oder der Weltschmerz an sich plagen. Diese Nächte sind natürlich keine Zuckerschlecken. Wenn einem jemand alle gefühlten 10 Minuten aus 30 cm Abstand während einer Tiefschlafphase ins Gesicht schreit ist das nur mehr anstrengend. Ich hab mir dafür angewöhnt das Mittagsschläfchen mit meiner kleinen Madame gemeinsam zu machen. Das gibt wieder Kraft. Und ab und zu ein Täfelchen Schoki.
Beikostmäßig schauts bei uns auch gleich aus. Zurzeit isst sie wenns gut geht 1 Eiswürfelchen selbstgekochtes Gemüse. Mit Apfelmus schaut es besser aus, aber von Mengen wie einem halben Gläschen sind wir meilenweit entfernt. Wenn die Omis fragen ob sie brav isst, gibts ein strahlendes JA!
Mir persönlich macht es überhaupt nichts aus, dass sie noch nicht wirklich was anderes außer Muttermilch will. Probleme damit haben immer nur die anderen. Ich vertrau da ganz auf meine Maus.
Bezüglich durchschlafen wird auch nur mehr ausgewählten Personen die Wahrheit erzählt, sonst gibts recht schwammige Aussagen von mir.
Auf lange Diskussionen und "tolle" Ratschläge hab ich einfach keine Lust mehr.
Lieber Spatz, mach was dein Herz dir rät!
Als kleine Tipps kann ich dir nur sagen: nimm sie zu dir ins Bett damit du in der Nacht nicht aufstehen musst, stille im Liegen, wenn du Licht brauchst nimm eine Taschenlampe mit ins Bett, schau ja nicht auf die Uhr (schlaf statt dessen einfach gleich wieder ein) und mach tagsüber ein Mittagsschläfchen mit deinem Baby.
Du schaffst das schon!
Liebe Grüße vom sommersprosserl
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Spatz
- möchten wir nicht mehr missen
- Beiträge: 294
- Registriert: 03.03.2010, 12:53
Re: Gedanken am Morgen
Hallo sommersprosserl,
das mit dem Familienbett haben wir auch schon probiert. Johanna ist dann die Nacht auf jeden Fall ruhiger. Problem ist nur, das wir kein Übliches Ehebett haben, sondern das Bett ist 1,40 breit. Also zu zweit schon recht eng und mit Baby kann sich keiner mehr rühren. Nach einer Stunde weiß ich meißt nicht mehr wie ich liegen soll, weil mir alles weh tut. Bewegungen sind unmöglich. Mein Mann sieht da kein Problem drin, nur ich muss mich einfach hin und her wälzen können. Kanns auch nicht erklären ist einfach so. Kann nicht die ganze Nacht wie ein Stein liegen. 2. Problem ist, das wir aus Platzmangel ein Hochbett haben, damit wir darunter Stauraum haben. Von 1,80 m Höhe ist es jetzt auf 1,20 m runter gekommen. Aber noch immer zu hoch für ein Baby, das evtl. rausfallen könnte. (grusel) Sie liegt zwar dann in der Mitte, aber diesen Gedanken kann ich nicht ausblenden.
Die Kleine schläft normalerweise direkt neben unserem Bett in ihrer Wiege. Wenn sie sehr unruhig ist, kann mein Mann seine Hand auf ihren Bauch legen. Aber im Moment funktioniert das nicht.
Vorgestern Abend wars echt schrecklich.
Mein Mann kam um 23.00 Uhr von der Arbeit und hat seine Frau heulend mit einem gellend schreienden Baby auf dem Arm vorgefunden. Die Nacht und auch am Vormittag schrie Johanna fiel. Wir haben 2 Schneidezähne oben entdeckt, die kurz vorm druchbrechen sind.
Am Nachmittag war Johanna dann so müde, das sie schon gegen 16.30 Uhr eingeschlafen ist. Natürlich beim STillen auf dem Schoß. Ich hab dann Fernseh geguckt. Ne STunde später habe ich mich dann gefragt, wann Johanna wohl wieder aufwacht bzw. wann sie heute Abend wohl wieder einschläft, wenn sie den Nachmittagsschlaf so spät macht. Um 18.00 Uhr hab ich nochmal gestillt und sie hat weitergeschlafen auf meinem Schoß. Hab dann noch gemütlich meine Serien geguckt. Um 19.15 Uhr nochmal gestillt und sie ist wieder eingeschlafen. Dann habe ich sie ins Bett gelegt. Hab dann noch mal um 21.00 Uhr und um 23.00 Uhr gestillt und dann hat sie doch tatsächlich bis 04.30 Uhr durchgeschlafen.
Super!!!!
Dann war natürlich die Nacht vorbei. Aber so lange an einem Stück schlafen tut echt gut.
Sie ist auch heute zufriedener, obwohl die Zähne noch nicht durch sind.
das mit dem Familienbett haben wir auch schon probiert. Johanna ist dann die Nacht auf jeden Fall ruhiger. Problem ist nur, das wir kein Übliches Ehebett haben, sondern das Bett ist 1,40 breit. Also zu zweit schon recht eng und mit Baby kann sich keiner mehr rühren. Nach einer Stunde weiß ich meißt nicht mehr wie ich liegen soll, weil mir alles weh tut. Bewegungen sind unmöglich. Mein Mann sieht da kein Problem drin, nur ich muss mich einfach hin und her wälzen können. Kanns auch nicht erklären ist einfach so. Kann nicht die ganze Nacht wie ein Stein liegen. 2. Problem ist, das wir aus Platzmangel ein Hochbett haben, damit wir darunter Stauraum haben. Von 1,80 m Höhe ist es jetzt auf 1,20 m runter gekommen. Aber noch immer zu hoch für ein Baby, das evtl. rausfallen könnte. (grusel) Sie liegt zwar dann in der Mitte, aber diesen Gedanken kann ich nicht ausblenden.
Die Kleine schläft normalerweise direkt neben unserem Bett in ihrer Wiege. Wenn sie sehr unruhig ist, kann mein Mann seine Hand auf ihren Bauch legen. Aber im Moment funktioniert das nicht.
Vorgestern Abend wars echt schrecklich.
Am Nachmittag war Johanna dann so müde, das sie schon gegen 16.30 Uhr eingeschlafen ist. Natürlich beim STillen auf dem Schoß. Ich hab dann Fernseh geguckt. Ne STunde später habe ich mich dann gefragt, wann Johanna wohl wieder aufwacht bzw. wann sie heute Abend wohl wieder einschläft, wenn sie den Nachmittagsschlaf so spät macht. Um 18.00 Uhr hab ich nochmal gestillt und sie hat weitergeschlafen auf meinem Schoß. Hab dann noch gemütlich meine Serien geguckt. Um 19.15 Uhr nochmal gestillt und sie ist wieder eingeschlafen. Dann habe ich sie ins Bett gelegt. Hab dann noch mal um 21.00 Uhr und um 23.00 Uhr gestillt und dann hat sie doch tatsächlich bis 04.30 Uhr durchgeschlafen.
Sie ist auch heute zufriedener, obwohl die Zähne noch nicht durch sind.
Spatz ( Tochter 2009 und Sohn 2012)
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Sternenfaengerin
- Power-SuTler
- Beiträge: 6751
- Registriert: 08.02.2009, 20:32
Re: Gedanken am Morgen
hm, wir haben irgendwann angebaut... d.h. das babybett (klassisches gitterbett ausm kinderzimmer zu uns geholt) neben meine seite, das gitter zu unserem bett hin rausgenommen, so waren wir fast auf einer höhe... könnte mit der höchsten einstellung doch ganz gut funktionieren, oder? stillkissen dazwischen zum höhenausgleich und gut ist es
ich hab den kleinen auch immer in seinem bettchen schlafen gehabt und zum stillen rübergeholt, aber ist halt schon einfacher nur rüberzugreifen *find*
dauernd aufstehen, aus der wiege und ins bett und wieder dann aufstehen, reinlegen, etc... wir hatten die ersten vier monate auch die wiege und fanden das nur blöd und nervig und haben uns dann für diese variante entschieden...
ich hab den kleinen auch immer in seinem bettchen schlafen gehabt und zum stillen rübergeholt, aber ist halt schon einfacher nur rüberzugreifen *find*
dauernd aufstehen, aus der wiege und ins bett und wieder dann aufstehen, reinlegen, etc... wir hatten die ersten vier monate auch die wiege und fanden das nur blöd und nervig und haben uns dann für diese variante entschieden...