Gartenplanung 2022

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Dickkopf-Mama
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Dickkopf-Mama »

Nein, die Stadt ist nicht zuständig.
Das maximale der Gefühle war ein Brief an die Anwohner auf Befall zu achten...
Mein Vater hat bei 4 Schädlingsbekämpfung angerufen. 3 waren ausgelastet, der vierte hat ihm geraten das lieber selbst zu machen, da es bei der Dimension, wo so leicht neue Ratten nachladen, wenn ein Revier frei wird eine sehr langwierige Sache ist und das dann arg ins Geld geht. Er hätte auch so genug zu tun, da hätte er eher ein schlechtes Gewissen das Geld zu nehmen. Er hat aber Tips gegeben wo und wie die Köderboxen platzieren etc...
Aber ich wollte ja eigentlich hier wieder ein bisschen Gartenmotivation finden statt euch hier Ekelgeschichten zu erzählen. :oops:
Liebe Grüße von Meike mit drei Dickköpfen ( * 2007),( * 2010) und (*2013)
Waldbewohnerin
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Oh Gott, das ist ja echt der Horror. Wo sollen die denn auch alle hin? Das scheint mir ein Fass ohne Boden zu sein.
Meine Schwiegereltern hatten letztes Jahr auch massive Probleme (nebenan ein leerstehendes Haus und der Nachbar von der anderen Seite füttert die Tauben im Garten auf dem Rasen mit Essensresten. Keine gute Kombination) Ihr Schuppen ist irgendwann total abgesackt, weil die Ratten darunter gewohnt haben. Sie haben ziemlich viel Geld beim Schädlingsbekämpfer gelassen und gebracht hat es nichts. Ende letzten Jahres wurde das leerstehende Haus abgerissen, seitdem ist Ruhe.

Wo wir gerade beim Thema Kohl waren: hat schon mal jemand von euch Stängelkohl gepflanzt oder irgendwo Saatgut gesehen? Bei meinem Bruder in Italien ist der total gängig und sehr lecker.
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daisy
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von daisy »

Stängelkohl kenne ich nicht. Klingt aber interessant

Ich krieg den link gerade nicht hier rein, aber Saat gibt es z b im Samenhaus.
Daisy mit Herbstglück *2008 und Wintersonne *2012, Maikäferchen *2014 und zwei Sternchen
travelmate
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von travelmate »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 13.02.2022, 15:06 Oh Gott, das ist ja echt der Horror. Wo sollen die denn auch alle hin? Das scheint mir ein Fass ohne Boden zu sein.
Meine Schwiegereltern hatten letztes Jahr auch massive Probleme (nebenan ein leerstehendes Haus und der Nachbar von der anderen Seite füttert die Tauben im Garten auf dem Rasen mit Essensresten. Keine gute Kombination) Ihr Schuppen ist irgendwann total abgesackt, weil die Ratten darunter gewohnt haben. Sie haben ziemlich viel Geld beim Schädlingsbekämpfer gelassen und gebracht hat es nichts. Ende letzten Jahres wurde das leerstehende Haus abgerissen, seitdem ist Ruhe.

Wo wir gerade beim Thema Kohl waren: hat schon mal jemand von euch Stängelkohl gepflanzt oder irgendwo Saatgut gesehen? Bei meinem Bruder in Italien ist der total gängig und sehr lecker.
Meinst du Catalonga/Puntarella/Vulkanspargel/Schnittzichorie? Den kenne ich aus Italien. Samen gibt es auch im Dreschflegenshop. Haben wir noch nie selber angebaut. Lieben wir aber auch sehr!
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Waldbewohnerin
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Danke ihr zwei, ich schau mal in den beiden Shops.

Travelmate, ich meine mein Bruder nannte das anders Cima di raps oder so ähnlich, müsste ich allerdings nochmal nachfragen, wie genau es auf italienisch heißt. Vulkanspargel klingt aber auch spannend.

Mittlerweile vermute ich allerdings, dass es wahrscheinlich klimatische Gründe hat, dass der hier nicht großartig angebaut wird bzw bekannt ist. Hatte letztes Jahr im Sommer auf verschiedenen Märkten mal probiert frischen zu bekommen. Da wusste allerdings keiner was mit dem Begriff anzufangen. Vielleicht übersetzt mein Bruder auch schlecht 😅
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Jia
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Jia »

Cima di rapa ist keine Kohlsorte im engeren Sinn, sondern verwandt mit Rübstiel. Samen gibt es beispielsweise hier: https://www.samenhaus.de/staengelkohl-c ... /a-536150/ Und solange man keine späten Sorten nimmt, gedeiht er nördlich der Alpen recht gut. In der Schweiz ist er seit ein paar Jahren zum In-Gemüse avanciert, war vorher aber auch weitgehend unbekannt.
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Aaah genau so hieß das, danke Jia. In-Gemüse 😄 weil er so lecker ist oder werden ihm auch superfood Fähigkeiten nachgesagt?
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Jia
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Jia »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 13.02.2022, 19:58 Aaah genau so hieß das, danke Jia. In-Gemüse 😄 weil er so lecker ist oder werden ihm auch superfood Fähigkeiten nachgesagt?
Sowohl als auch. Es enthält relativ viele Vitamine und Bitterstoffe und Ballaststoffe, ist also sehr gesund. Es schmeckt gut, wenn man es richtig zubereitet. Und es ist/war eher unbekannt, man kann es deshalb als "Neuentdeckung" anpreisen, den "unverfälschten Geschmack" und die "Ursprünglichkeit" loben und Artikel in Zeitschriften damit füllen. Was will die Lebensmittelbranche mehr? :lol:
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Maikäferchen19 »

Jetzt war ich dank eurer Inspiration doch wieder in Saatgutshops unterwegs und überlege, was wir dieses Jahr aussäen. Eigentlich hatte ich mal geplant, dieses Jahr eher Setzlinge zu kaufen. Auf der anderen Seite macht mir die Anzucht fast mehr Freude als die Ernte (und als die Pflege sowieso - im letzten Jahr wars aber auch extrem).
Hach, ich bin hin und hergerissen ob ich noch ausprobieren soll, was vom mittlerweile doch teilweise alten Saatgut noch kommt. Es reizt mich auch immer sehr, neue spannende Sorten auszuprobieren.

Hat jemand einen Tipp, was wir mit unserer Erdbeere machen können, die wir letztes Jahr versehentlich ins Hochbeet gepflanzt haben? Letztes Jahr hat sie noch nicht getragen. Inzwischen hat sie echt viele Ausläufer gebildet. Wir müssten das Hochbeet aber eigentlich nochmal auffüllen, das ist ganz schön abgesunken. Kann man die mit Wurzeln raus nehmen und wieder oben drauf pflanzen oder geht sie davon kaputt?
Macht es Sinn jetzt noch Pferdemist einzuarbeiten? Oder besser nur mit Pflanzerde und Kompost auffüllen?
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)
Luzia
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Luzia »

Maikäferchen19 hat geschrieben: 13.02.2022, 20:48 Letztes Jahr hat sie noch nicht getragen. Inzwischen hat sie echt viele Ausläufer gebildet. Wir müssten das Hochbeet aber eigentlich nochmal auffüllen, das ist ganz schön abgesunken. Kann man die mit Wurzeln raus nehmen und wieder oben drauf pflanzen oder geht sie davon kaputt?
Ich würde es ausprobieren. Sollte sie es nicht überleben, so habt ihr ja bereits etliche Kindeln zum Einpflanzen. Meine L*dl-Erdbeeren hatten im 1. Jahr nicht getragen, im 2. dann aber. Jetzt gehen wir ins 3. Jahr. Viele Ausläufer habe ich letztes Jahr einfach rausgezogen und in ein anderes Beet gesetzt.

Nachdem ich anfangs zu geplant und perfektionistisch die Gartensache angegangen bin, habe ich mir vorgenommen, dass ich dieses Jahr viel mehr probiere und beobachte. Insgesamt will ich arbeitsarm durchs Gartenjahr kommen. Vor allem auf Gießen im Sommer habe ich überhaupt keine Lust.
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