Abstill-Plauder-Strang
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Josie2013
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Letzte Nacht war Nacht 7 des nächtlichen Abstillens und es gab einen ersten großen Erfolg. Die Kleine hat von 19.30 Uhr bis 1.30 Uhr durchgeschlafen, kurz gepiept, aber weiter geschlafen bis um 4.30 Uhr. Wieder kurz gepiept, um kurz vor 6 durfte sie dann zum Stillen zu mir ins Bett kommen. Es läuft also gut. Sie hat nachts nicht so viel geweint wie ich gedacht hatte und hat nun auch tagsüber den Papa noch lieber um sich als vorher.
Tagsüber stillen wir sehr viel derzeit, wenn es mir mal allzu viel ist, lässt sie sich normalerweise aber vertrösten. Nur jetzt gerade in diesem Moment hat sie trotz einer Stunde Dauernuckeln zuvor einen ziemlichen Nervenzusammenbruch, weil sie nicht schon wieder die Brust bekommt. Der Papa hat mich jetzt mal raus geschickt, damit sie sich beruhigen kann und etwas zu Mittag essen mag.
Tagsüber stillen wir sehr viel derzeit, wenn es mir mal allzu viel ist, lässt sie sich normalerweise aber vertrösten. Nur jetzt gerade in diesem Moment hat sie trotz einer Stunde Dauernuckeln zuvor einen ziemlichen Nervenzusammenbruch, weil sie nicht schon wieder die Brust bekommt. Der Papa hat mich jetzt mal raus geschickt, damit sie sich beruhigen kann und etwas zu Mittag essen mag.
- Grizzly
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich glaube, wir bewegen uns langsam zum Abstillen hin.
Heute haben wir einmal besprochen, dass wir nun noch zum Einschlafen und zum aufwachen stillen werden und das war’s. Es hat sich irgendwie so ergeben. Mit besprochen meine ich einvernehmlich und das hat sich für mich echt gut angefühlt.
Am frühen Abend hat er mal gefragt, aber da habe ich auf abends zum Schlafengehen verwiesen und dann war es kein Thema mehr. Es war auch so an manchen Tagen schon der Fall, dass zwischen aufstehen und abends hinlegen kein stillen war, auch nicht, wenn ich von der Arbeit zurück gekommen bin. Daher dachte ich auch, er wäre vielleicht auch schon so weit, das regelmäßig so zu machen.
Vor’m Einschlafstillen hab ich nochmal mit ihm besprochen, dass wir dann erst morgens zum Aufwachen stillen werden. Falls er nachts was möchte, könnten wir dann kuscheln. Er sagt nur ja, ok. Das fand ich auch überraschend einvernehmlich. Er kann da nämlich auch ganz anders…
Ich schätze nicht, dass nachts Essen ein Thema sein wird. Milch kommt nach meinem Gefühl eh kaum noch welche. Bärchen sagt immer, es käme welche, aber schlucken höre ich ihn auch kaum. Auf Nachfrage bekommt er natürlich was zu Essen. Er isst auch oft direkt vor dem Schlafen gehen noch einen Snack.
Wasser haben wir eh am Bett.
Ich bin gespannt. Vor allem auf die Nacht.
Nachts abstillen (falls es nicht von selbst/einvernehmlich eh kommt) hätte ich sonst für den nächsten Sommer auf dem Plan, da man da über die Helligkeit gut sehen kann, welche Zeit ist.
Heute haben wir einmal besprochen, dass wir nun noch zum Einschlafen und zum aufwachen stillen werden und das war’s. Es hat sich irgendwie so ergeben. Mit besprochen meine ich einvernehmlich und das hat sich für mich echt gut angefühlt.
Am frühen Abend hat er mal gefragt, aber da habe ich auf abends zum Schlafengehen verwiesen und dann war es kein Thema mehr. Es war auch so an manchen Tagen schon der Fall, dass zwischen aufstehen und abends hinlegen kein stillen war, auch nicht, wenn ich von der Arbeit zurück gekommen bin. Daher dachte ich auch, er wäre vielleicht auch schon so weit, das regelmäßig so zu machen.
Vor’m Einschlafstillen hab ich nochmal mit ihm besprochen, dass wir dann erst morgens zum Aufwachen stillen werden. Falls er nachts was möchte, könnten wir dann kuscheln. Er sagt nur ja, ok. Das fand ich auch überraschend einvernehmlich. Er kann da nämlich auch ganz anders…
Ich schätze nicht, dass nachts Essen ein Thema sein wird. Milch kommt nach meinem Gefühl eh kaum noch welche. Bärchen sagt immer, es käme welche, aber schlucken höre ich ihn auch kaum. Auf Nachfrage bekommt er natürlich was zu Essen. Er isst auch oft direkt vor dem Schlafen gehen noch einen Snack.
Wasser haben wir eh am Bett.
Ich bin gespannt. Vor allem auf die Nacht.
Nachts abstillen (falls es nicht von selbst/einvernehmlich eh kommt) hätte ich sonst für den nächsten Sommer auf dem Plan, da man da über die Helligkeit gut sehen kann, welche Zeit ist.
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
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Landliebe88
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Hach, das hört sich schön an.
So hab ich mir das auch irgendwie immer vorgestellt
Das nachts abstillen auf den Sommer zu legen wegen der Helligkeit ist eine gute Idee. Das werde ich vielleicht auch so machen. Ich habe es nämlich so langsam satt, irgendwie kann ich stillend nicht mehr richtig schlafen, das halbnackt da liegen nervt mich und es gibt viele Nächte, in denen die Wurzel ständig an- und abdockt und ich überhaupt nicht zum schlafen komme.
Irgendwie erscheint mir das nächtliche Abstillen aber als eine ziemlich große Aufgabe, und ich weiß gar nicht richtig, wie ich die angehen soll.
Ist es ratsam, sich dazu ein Buch zu kaufen?
So hab ich mir das auch irgendwie immer vorgestellt
Das nachts abstillen auf den Sommer zu legen wegen der Helligkeit ist eine gute Idee. Das werde ich vielleicht auch so machen. Ich habe es nämlich so langsam satt, irgendwie kann ich stillend nicht mehr richtig schlafen, das halbnackt da liegen nervt mich und es gibt viele Nächte, in denen die Wurzel ständig an- und abdockt und ich überhaupt nicht zum schlafen komme.
Irgendwie erscheint mir das nächtliche Abstillen aber als eine ziemlich große Aufgabe, und ich weiß gar nicht richtig, wie ich die angehen soll.
Ist es ratsam, sich dazu ein Buch zu kaufen?
Landliebe mit Mausi *09/2019 und Wurzel *05/2022
- Grizzly
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Re: Abstill-Plauder-Strang
So wirklich kann ich da nichts zu sagen, da ich ja eher „auf den Zug aufspringe“, statt aktiv anzuschieben. Vielleicht weiß ja jemand anders Rat.
Die Nacht lief sehr ruhig. Zwei mal ist er wach geworden und hat nach mir gesucht und „Mamamilchi“ gekrächzt. Ich hab dann gesagt „die gibt es morgens wieder, möchtest du Wasser?“ „Nein“ „dann können wir kuscheln“ dann kam noch etwa 10-30 Sekunden (!) leiser Protest und dann hat er sich angekuschelt und weitergeschlafen. Wunderbar.
Ich erinnere mich noch an den heftigen Protest, der letztes Jahr mal kam, wenn er nicht durfte… das bestätigt echt mein Gefühl, dass er damals einfach nicht so weit war, es jetzt aber sein könnte.
Meinem Mann und auch mir selbst hab ich heute morgens nochmal deutlich gemacht, dass es jetzt nicht jede Nacht so gut laufen muss - abwarten.
Und beim Frühstück hab ich nochmal mit Bärchen gesprochen und ihn gefragt, wie das mit dem Kuscheln war und ob das gut funktioniert hat. Er sagte „ja“. „Wollen wir das dann jetzt immer so machen?“ „Ja!“
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Die Nacht lief sehr ruhig. Zwei mal ist er wach geworden und hat nach mir gesucht und „Mamamilchi“ gekrächzt. Ich hab dann gesagt „die gibt es morgens wieder, möchtest du Wasser?“ „Nein“ „dann können wir kuscheln“ dann kam noch etwa 10-30 Sekunden (!) leiser Protest und dann hat er sich angekuschelt und weitergeschlafen. Wunderbar.
Ich erinnere mich noch an den heftigen Protest, der letztes Jahr mal kam, wenn er nicht durfte… das bestätigt echt mein Gefühl, dass er damals einfach nicht so weit war, es jetzt aber sein könnte.
Meinem Mann und auch mir selbst hab ich heute morgens nochmal deutlich gemacht, dass es jetzt nicht jede Nacht so gut laufen muss - abwarten.
Und beim Frühstück hab ich nochmal mit Bärchen gesprochen und ihn gefragt, wie das mit dem Kuscheln war und ob das gut funktioniert hat. Er sagte „ja“. „Wollen wir das dann jetzt immer so machen?“ „Ja!“
Ich bin gespannt wie es weiter geht.
Grizzly mit Bärchen (07/2021)
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Gelbesfrettchen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Du sprichst mir aus der Seele. Ich hab zuletzt versucht das stillen nachts zu reduzieren aber aktuell sind wir fast wöchentlich krank unf hab hab ich einen Dauernuckler an der Brust hängen seit 4 Tagen auch tagsüber weil er kein Wasser trinken wollte. Kuhmilch wollte er unbedingt haben aber mamamilch 1:1 durch kuhmilch zu ersetzen wäre jetzt nicht wirklich mein ZielLandliebe88 hat geschrieben: 05.02.2024, 11:51 Hach, das hört sich schön an.
So hab ich mir das auch irgendwie immer vorgestellt
Das nachts abstillen auf den Sommer zu legen wegen der Helligkeit ist eine gute Idee. Das werde ich vielleicht auch so machen. Ich habe es nämlich so langsam satt, irgendwie kann ich stillend nicht mehr richtig schlafen, das halbnackt da liegen nervt mich und es gibt viele Nächte, in denen die Wurzel ständig an- und abdockt und ich überhaupt nicht zum schlafen komme.
Irgendwie erscheint mir das nächtliche Abstillen aber als eine ziemlich große Aufgabe, und ich weiß gar nicht richtig, wie ich die angehen soll.
Ist es ratsam, sich dazu ein Buch zu kaufen?
Hase 05/22
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Maikäferchen19
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Beim Großen ist das nächtliche Abstillen mit gut 2 Jahren auch in den Sommer gefallen und mir kam es sehr entgegen, dass ich sagen konnte "Schau mal, es ist dunkel. Ich möchte jetzt schlafen. Du kannst Milch trinken wenn es wieder hell wird". Die Zeiträume werden ja dann automatisch länger. Irgendwie war das erstaunlich unkompliziert, dafür habe ich kein Buch gebraucht. Aber sicherlich kommt es aufs Alter, aufs Kind, auf das Wollen, sonstige Begleitumstände etc an. Ich war z.B. schwanger, habe den Schlaf furchtbar dringend gebraucht und war empfindlicher.
Ich denke aber schon daran, dass es bei der Kleinen vom Zeitraum her ähnlich laufen könnte/sollte.
Landliebe, wie ist es denn bei deinem älteren Kind gelaufen?
Ich denke aber schon daran, dass es bei der Kleinen vom Zeitraum her ähnlich laufen könnte/sollte.
Landliebe, wie ist es denn bei deinem älteren Kind gelaufen?
... glücklich mit dem Knuffi (2019) und dem Purzelchen (2022)
- ShinyCheetah
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Grizzly, das klingt echt super 
Landliebe, ich bin ja an sich große Ratgeber-Fan, aber fürs nächtliche Abstillen braucht es mMn keinen. Das ist so individuell. Wenn du es sicher nicht mehr möchtest, kannst du es auch durchziehen - außer, dein Kind leidet so sehr darunter, dass dein Entschluss ins Wanken kommt und dann braucht ihr einfach noch Zeit.
Landliebe, ich bin ja an sich große Ratgeber-Fan, aber fürs nächtliche Abstillen braucht es mMn keinen. Das ist so individuell. Wenn du es sicher nicht mehr möchtest, kannst du es auch durchziehen - außer, dein Kind leidet so sehr darunter, dass dein Entschluss ins Wanken kommt und dann braucht ihr einfach noch Zeit.
mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
und Tochter V (Ende Juni 21)
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Landliebe88
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Das ist irgendwie eine längere Geschichte.Maikäferchen19 hat geschrieben: 05.02.2024, 21:30 Beim Großen ist das nächtliche Abstillen mit gut 2 Jahren auch in den Sommer gefallen und mir kam es sehr entgegen, dass ich sagen konnte "Schau mal, es ist dunkel. Ich möchte jetzt schlafen. Du kannst Milch trinken wenn es wieder hell wird". Die Zeiträume werden ja dann automatisch länger. Irgendwie war das erstaunlich unkompliziert, dafür habe ich kein Buch gebraucht. Aber sicherlich kommt es aufs Alter, aufs Kind, auf das Wollen, sonstige Begleitumstände etc an. Ich war z.B. schwanger, habe den Schlaf furchtbar dringend gebraucht und war empfindlicher.
Ich denke aber schon daran, dass es bei der Kleinen vom Zeitraum her ähnlich laufen könnte/sollte.
Landliebe, wie ist es denn bei deinem älteren Kind gelaufen?
Als ich wieder schwanger werden wollte, habe ich auf drei Mal täglich reduziert, morgens, mittags, abends. Und nachts, das war bei ihr aber nicht so das Thema, sie ist halt ein paar Mal kurz wach geworden, hat bisschen genuckelt und ist dabei wieder eingeschlafen.
Das hat total super geklappt und dabei hätte ich bleiben sollen. Als es dann mit dem Schwangerwerden geklappt hat, hab ich es dann aber leider wieder schleifen lassen und als die Wurzel auf die Welt kam, waren wir wieder bei x-mal am Tag, mal kurz, mal länger, T-Shirt selbstständig hochziehen, nein nicht akzeptieren.
Und nach der Geburt wollte sie ständig. Und natürlich immer, wenn die kleine Schwester dran war.
Und es gab Geschrei, Geheule, Gewüte,...
Das war eine echt schlimme Zeit für mich, die Wochenbetthormone taten ihr übriges. Und im Endeffekt habe ich sie dann im Grunde komplett abgestillt, weil es nicht anders ging.
Als die Wogen wieder geglättet waren, durfte sie eine Weile wieder morgens kurz, nach dem Aufwachen.
Das haben wir dann zum vierten Geburtstag einvernehmlich eingestellt.
Landliebe mit Mausi *09/2019 und Wurzel *05/2022
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Landliebe88
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Danke für die Einschätzung.ShinyCheetah hat geschrieben: 06.02.2024, 09:08 Grizzly, das klingt echt super
Landliebe, ich bin ja an sich große Ratgeber-Fan, aber fürs nächtliche Abstillen braucht es mMn keinen. Das ist so individuell. Wenn du es sicher nicht mehr möchtest, kannst du es auch durchziehen - außer, dein Kind leidet so sehr darunter, dass dein Entschluss ins Wanken kommt und dann braucht ihr einfach noch Zeit.
Ich denke ich warte auf jeden Fall noch bis zum Frühsommer, nicht nur wegen der Helligkeit, sondern auch, weil wir hier auch im Moment fast durchgängig krank sind und das ist ja wirklich ein schlechter Zeitpunkt.
Trotzdem hab ich irgendwie so gar keinen Plan, wie ich das anstellen soll nachts.
Wie habt ihr es denn gemacht?
Landliebe mit Mausi *09/2019 und Wurzel *05/2022
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Immorta
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Zu allererst hab ich das letzte abendliche Stillen aus dem Bett ins Wohnzimmer verlegt. Einschlafgestillt hatte sie aber da von sich aus ohnehin nicht mehr (also ewig genuckelt und dann noch durchs Bett getobt vorm Kuscheln zum Einschlafen).
Dann habe ich im Vorfeld immer mal wieder probiert, was passiert, wenn ich nachts mal nein sage. Bevorzugt beim ersten/zweiten Aufwachen. Da habe ich dann irgendwann gemerkt, dass sie da eigentlich kaum gemeckert hat, sich auch anderweitig trösten ließ und schnell wieder einschlief (also innerhalb 1 Minute circa). In der zweiten Nachthälfte klappte das aber länger noch nicht. Aber der Abstand zwischen dem Aufwachen, bei dem sie ohne Stillen weiterschlief und der 2. Nachthälfte wurde länger.
Irgendwann wollte ich dann wirklich gar nicht mehr. Da habe ich ihr abends erklärt, dass wir erst morgens nach dem Aufstehen wieder stillen, sie nachts aber Wasser trinken/kuscheln könne, mit Mama oder Papa, wie sie mag.
Die ersten paar Nächte hatte sie sich dann schon etwas beschwert und sich auch nur von Papa trösten lassen, aber es kam doch sehr viel weniger Widerstand als erwartet. Circa 2 Wochen lang gab es dann auch die nächtliche Banane und ziemlich frühes Aufstehen, allerdings auch mit dem Papa. Ich bin immer erst so um 6 dazu gekommen, und selbst dann hatte sie nicht sofort nach Milch gefragt. Lief also alles in allem ziemlich harmonisch, war aber auch ein günstiger Zeitpunkt, zu dem sie eine totale Papa-Phase hatte. Sie war da 2 Jahre und 3 Monate alt.
Nur kurz zu uns: wir sind immer noch beim 1x täglichen Stillen, was ich voll ok finde. Es hat sich von abends eher auf den späten Nachmittag verlagert. Manchmal (z.B. heute) vergisst sie es auch komplett.
Ich möchte dann gerne Ende März komplett abgestillt haben, dann ist der Winter rum und die Trulli genau 2.5 Jahre alt. Finde ich dann einen guten Zeitpunkt
Dann habe ich im Vorfeld immer mal wieder probiert, was passiert, wenn ich nachts mal nein sage. Bevorzugt beim ersten/zweiten Aufwachen. Da habe ich dann irgendwann gemerkt, dass sie da eigentlich kaum gemeckert hat, sich auch anderweitig trösten ließ und schnell wieder einschlief (also innerhalb 1 Minute circa). In der zweiten Nachthälfte klappte das aber länger noch nicht. Aber der Abstand zwischen dem Aufwachen, bei dem sie ohne Stillen weiterschlief und der 2. Nachthälfte wurde länger.
Irgendwann wollte ich dann wirklich gar nicht mehr. Da habe ich ihr abends erklärt, dass wir erst morgens nach dem Aufstehen wieder stillen, sie nachts aber Wasser trinken/kuscheln könne, mit Mama oder Papa, wie sie mag.
Die ersten paar Nächte hatte sie sich dann schon etwas beschwert und sich auch nur von Papa trösten lassen, aber es kam doch sehr viel weniger Widerstand als erwartet. Circa 2 Wochen lang gab es dann auch die nächtliche Banane und ziemlich frühes Aufstehen, allerdings auch mit dem Papa. Ich bin immer erst so um 6 dazu gekommen, und selbst dann hatte sie nicht sofort nach Milch gefragt. Lief also alles in allem ziemlich harmonisch, war aber auch ein günstiger Zeitpunkt, zu dem sie eine totale Papa-Phase hatte. Sie war da 2 Jahre und 3 Monate alt.
Nur kurz zu uns: wir sind immer noch beim 1x täglichen Stillen, was ich voll ok finde. Es hat sich von abends eher auf den späten Nachmittag verlagert. Manchmal (z.B. heute) vergisst sie es auch komplett.
Ich möchte dann gerne Ende März komplett abgestillt haben, dann ist der Winter rum und die Trulli genau 2.5 Jahre alt. Finde ich dann einen guten Zeitpunkt
Immorta mit der Septembersonne (9/21) an der Hand, dem Regenbogenmädchen (06/25) im Arm und dem Aprilsternchen (04/24 [13. SSW]) im Herzen.
“Die Arme einer Mutter bestehen aus Zärtlichkeit und Kinder schlafen tief und fest in ihnen ein.” -Victor Hugo-
“Die Arme einer Mutter bestehen aus Zärtlichkeit und Kinder schlafen tief und fest in ihnen ein.” -Victor Hugo-