Re: neugeborenes nimmt ab
Verfasst: 09.07.2014, 08:09
danke ihr alle, das tut sooo gut eure unterstützung zu haben!
der familienhebamme mach ich keinen vorwurf, die war zum erstgespräch da, dir hat halt geholfen, aber immer wieder gesagt, das sie die situation noch nicht einschätzen kann.
die "normale" hebamme kommt jetzt eh nicht mehr. ich hab beschlossen, dass ich die pulvermilch in den müll schmeiße, dann kann auch niemand ein fläschen gegen meinen willen machen
Der familienhebamme werde ich sagen, das ich möchte, das sie mich beim stillen unterstützt. In der Unterstützung geht es hauptsächlich um meinen Mann, d.h., da er eine mentale Erkrankung hat, bin ich ziemlich auf mich allein gestellt, und Familie hab ich hier auch nicht. Also, ich bin ganz fit, aber einen Tick überfordert
- deswegen braucht man mich aber nicht zu bevormunden! so!
und gestern hatte ich dann wieder eine situation, die mich bestärkt hat, da hat meine kleine Tochter nämlich einen Wutanfall vom feinsten bekommen, der hat eine dreiviertel stunde gedauert, da hätte ich sie niemals alleine lassen und fläschen rühren können, aber neben sie setzen und stillen, und sie dabei streicheln ging super.
Ich verstehe gar nicht, wieso die hebamme so darauf besteht, das es einfacher geht, wenn ich prenahrung geb. die macht nicht mal länger satt - da müsste ich dann ja mind. 1er nehmen ...
und das universum hat sich auch eingeschaltet, ich bin heute nacht die treppe runtergeflogen und hab meinen Fuß verletzt, (wir fahren gleich in die Klinik zum röntgen) ich hab also jetzt ganz viel zeit mich hinzusetzen und zu stillen, mein mann muss den rest machen
ich seh das jetzt einfach als was positives!
der familienhebamme mach ich keinen vorwurf, die war zum erstgespräch da, dir hat halt geholfen, aber immer wieder gesagt, das sie die situation noch nicht einschätzen kann.
die "normale" hebamme kommt jetzt eh nicht mehr. ich hab beschlossen, dass ich die pulvermilch in den müll schmeiße, dann kann auch niemand ein fläschen gegen meinen willen machen
Der familienhebamme werde ich sagen, das ich möchte, das sie mich beim stillen unterstützt. In der Unterstützung geht es hauptsächlich um meinen Mann, d.h., da er eine mentale Erkrankung hat, bin ich ziemlich auf mich allein gestellt, und Familie hab ich hier auch nicht. Also, ich bin ganz fit, aber einen Tick überfordert
und gestern hatte ich dann wieder eine situation, die mich bestärkt hat, da hat meine kleine Tochter nämlich einen Wutanfall vom feinsten bekommen, der hat eine dreiviertel stunde gedauert, da hätte ich sie niemals alleine lassen und fläschen rühren können, aber neben sie setzen und stillen, und sie dabei streicheln ging super.
Ich verstehe gar nicht, wieso die hebamme so darauf besteht, das es einfacher geht, wenn ich prenahrung geb. die macht nicht mal länger satt - da müsste ich dann ja mind. 1er nehmen ...
und das universum hat sich auch eingeschaltet, ich bin heute nacht die treppe runtergeflogen und hab meinen Fuß verletzt, (wir fahren gleich in die Klinik zum röntgen) ich hab also jetzt ganz viel zeit mich hinzusetzen und zu stillen, mein mann muss den rest machen