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Cecily hat geschrieben: 18.01.2025, 11:56
Wir gucken gerade "The good doctor". Finde ich super.
Nur, irgendwie kriege ich ein ungutes Gefühl, weil - auch ohne Diagnose Monk / Sheldon - Autisten immer so eine tolle Inselbegabung zugeordnet wird.
Ist das nicht in Geschichten einfach meist so, um die Person möglichst interessant und akzentuiert darzustellen?
Oder meinst du, dass das auch im echten Leben oft so passiert?
Ich mag die Serie auch, hab sie aber irgendwann am Anfang der dritten Staffel verloren.
…Halo. Wir haben jetzt für Bärchen wegen Paw Patrol Paramount + gebucht und damit war für uns auch einiges Neues mit drin
Nee, in der Serie finde ich es super und, klar, so wird das interessant/lustig.
Ich meinte tatsächlich, dass das im normalen Leben so eingeordnet wird inzwischen. Also immer sozial schwach / schräg/ versteht Ironie nicht/Zwänge/ Inselbegabung.
Hab ja heute wieder mit meinem Neffen (auch Autist) zusammen gesessen. Der hat weder eine besondere Begabung noch "skurrile" Zwänge, aber sozial total unangemessen (ähnlich K1), kann zB keine Treppen gehen, 0 Aufmerksamkeit, Wutanfälle etc.. Und da ist das dann irgendwie nicht so "liebenswert".
Grizzly hat geschrieben: 19.01.2025, 17:30
Ich würde statt „inzwischen“ eher „noch“ sagen. Evtl. Ja auch gerade wegen der medialen Darstellungen aber das ist jetzt OT…
Vorher war das doch eher "Rainman". Ist aber echt OT. Und ja auch keine Doku ..
Cecily hat geschrieben: 19.01.2025, 16:54
Hab ja heute wieder mit meinem Neffen (auch Autist) zusammen gesessen. Der hat weder eine besondere Begabung noch "skurrile" Zwänge, aber sozial total unangemessen (ähnlich K1), kann zB keine Treppen gehen, 0 Aufmerksamkeit, Wutanfälle etc.. Und da ist das dann irgendwie nicht so "liebenswert".
Da finde ich ja die Darstellung des Kindes mit Asperger in parenthood echt gut. Der ist zwar auch "typisch spleenig" weil er sich für Käfer und Eidechsen interessiert, aber es werden vor allem auch Wutanfälle gezeigt und dass das sozial unangemessene Verhalten viele Schwierigkeiten im Umgang bringt. Also gar nicht so sehr dieses "liebenswerter nerd" Bild.
Cecily hat geschrieben: 19.01.2025, 16:54
Hab ja heute wieder mit meinem Neffen (auch Autist) zusammen gesessen. Der hat weder eine besondere Begabung noch "skurrile" Zwänge, aber sozial total unangemessen (ähnlich K1), kann zB keine Treppen gehen, 0 Aufmerksamkeit, Wutanfälle etc.. Und da ist das dann irgendwie nicht so "liebenswert".
Da finde ich ja die Darstellung des Kindes mit Asperger in parenthood echt gut. Der ist zwar auch "typisch spleenig" weil er sich für Käfer und Eidechsen interessiert, aber es werden vor allem auch Wutanfälle gezeigt und dass das sozial unangemessene Verhalten viele Schwierigkeiten im Umgang bringt. Also gar nicht so sehr dieses "liebenswerter nerd" Bild.
Im übrigen eh große Empfehlung die Serie:)
Hach, die kannte ich nicht. Vielleicht versuche ich das Mal.
Aber mit durchschnittlich 1 Folge/ Tag dauert jede Serie ziemlich lange
Ich warte sehr auf den nächsten Teil von Stranger Things (obwohl ich davon immer Albträume kriege) und auf HP.
Parenthood hab ich letztens auch gesehen. Auch von mir eine Empfehlung. Interssant fand ich da auch den Fotografen als erwachsenen hoch funktionellen Autisten.
die Große 03/2002 die Kleine 02/2012 getragene, gestillte, zuhause entbundene, bei mir schlafende Familientischesserin
“There's no way to be a perfect mother and a million ways to be a good one.”
Ich hab mit dem Stadtkind die 2. Staffel von Theodosia geschaut und danach Geek Girl (leichte Unterhaltungskost, Teenie-Serie über Mädchen das als Model entdeckt wird und sich zum ersten Mal verliebt. Das Kind fand es ziemlich cool - die ist aber ja auch gerade 13. Direkt wird nie von Autismus gesprochen, aber die Hauptdarstellerin und einer ihrer Freunde scheinen sich schon irgendwo im Spektrum zu bewegen.)
mit Stadtkind*2011, Landkind*2014 und Flusskind*2017 und mit 5 kleinen Sternchen im Herzen...
Wer schreibt denn hier? viewtopic.php?t=136843&hilit=martina
sternenweib hat geschrieben: 20.01.2025, 10:01
Parenthood hab ich letztens auch gesehen. Auch von mir eine Empfehlung. Interssant fand ich da auch den Fotografen als erwachsenen hoch funktionellen Autisten.
Ich bin noch nicht fertig, aber frage mich die ganze Zeit, wann das endlich jemand merkt
Cecily hat geschrieben: 19.01.2025, 16:54
Hab ja heute wieder mit meinem Neffen (auch Autist) zusammen gesessen. Der hat weder eine besondere Begabung noch "skurrile" Zwänge, aber sozial total unangemessen (ähnlich K1), kann zB keine Treppen gehen, 0 Aufmerksamkeit, Wutanfälle etc.. Und da ist das dann irgendwie nicht so "liebenswert".
Da finde ich ja die Darstellung des Kindes mit Asperger in parenthood echt gut. Der ist zwar auch "typisch spleenig" weil er sich für Käfer und Eidechsen interessiert, aber es werden vor allem auch Wutanfälle gezeigt und dass das sozial unangemessene Verhalten viele Schwierigkeiten im Umgang bringt. Also gar nicht so sehr dieses "liebenswerter nerd" Bild.
Im übrigen eh große Empfehlung die Serie:)
Hach, die kannte ich nicht. Vielleicht versuche ich das Mal.
Aber mit durchschnittlich 1 Folge/ Tag dauert jede Serie ziemlich lange
Ich warte sehr auf den nächsten Teil von Stranger Things (obwohl ich davon immer Albträume kriege) und auf HP.
Wisst ihr noch? Früher gab es nur eine Folge PRO WOCHE!
Signaturen sind halt doch praktisch für die Mitleser:innen…