Ob Haarausfall auch daher kommen kann, weiß ich speziell nicht. Mal zu gucken, ob du irgendeinen Mangel hast, ist wahrscheinlich nicht verkehrt
Abstill-Plauder-Strang
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Bei mir sinds ja nur 2+ Jahre, noch keine 3. Aber ich hab jetzt bei V eine sehr deutliche Änderung bemerkt. Dabei hab ich an keinem Punkt "stark" reduziert. Trotzdem scheint es irgendwann unter eine gewisse Schwelle gefallen zu sein und jetzt hab ich jeden Monat wieder Probleme mit Akne. Sehr, sehr nervig. Meine Periode hab ich schon wieder seit kurz nach dem Wochenfluss, aber dass mit der Periode auch die Pickel kommen, ist seit 2 oder 3 Monaten neu
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mit Sohn F (Ende September 18)
und Tochter V (Ende Juni 21)
The trick to happiness wasn't in freezing every momentary pleasure and clinging to each one, but in ensuring one's life would produce many future moments to anticipate. Shallan Davar/Brandon Sanderson
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Haarausfall habe ich ganz arg, wenn die Stillmenge und Frequenz deutlich sinkt. Jetzt Stillen wir seit geraumer Zeit nur 1 bis 2 Mal am Tag, aber bei mir fallen die Haare auch viel aus. Nahrungsergänzungsmittel haben noch nichts gebracht.
Und zum Thema: bis vor paar Wochen hätte ich das Stillen gerne komplett beendet. Wir waren allerdings lange im Krankenhaus und auf Antibiotika und da wollte ich nicht noch abrupt aufhören. Jetzt hab ich dem Kind das Wort Mamamilch beigebracht und mein Herz schmilzt immer ein bisschen, wenn sie das sagt. Auf der anderen Seite ist das Gefummel und Gezerre an der Brust nicht auszuhalten. Ich bin sehr unentschlossen ob ich jetzt mal von mir aus beenden soll. Ich schätze allerdings ich darf trotzdem sehr bald in den Ü2 Bereich eintreten.
Außerdem bin ich fasziniert wie das Kind auf Kuhmilch abfährt. Die würde sie am liebsten den ganzen Tag trinken und stürzt jedes Glas wie eine Irre runter. Finde ich auch komisch mich durch Kuhmilch zu ersetzen.
Und zum Thema: bis vor paar Wochen hätte ich das Stillen gerne komplett beendet. Wir waren allerdings lange im Krankenhaus und auf Antibiotika und da wollte ich nicht noch abrupt aufhören. Jetzt hab ich dem Kind das Wort Mamamilch beigebracht und mein Herz schmilzt immer ein bisschen, wenn sie das sagt. Auf der anderen Seite ist das Gefummel und Gezerre an der Brust nicht auszuhalten. Ich bin sehr unentschlossen ob ich jetzt mal von mir aus beenden soll. Ich schätze allerdings ich darf trotzdem sehr bald in den Ü2 Bereich eintreten.
Außerdem bin ich fasziniert wie das Kind auf Kuhmilch abfährt. Die würde sie am liebsten den ganzen Tag trinken und stürzt jedes Glas wie eine Irre runter. Finde ich auch komisch mich durch Kuhmilch zu ersetzen.
Valentina mit großer Tochter S. (11.2021) und Baby-Tochter L. (5.2025)
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Landliebe88
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich selbst habe auch ein großes Problem damit gehabt, dass die Kinder nach meiner Milch jetzt die von irgendwelchen Kühen trinken. Außerdem habe ich selbst seit ich stille ein Problem mit Kuhmilch an sich, da mir dadurch so sehr vor Augen geführt wurde, für wen die Kuhmilch ja eigentlich ist und was da eigentlich getan wird.
Bei uns wird daher, obwohl wir sonst nicht vegan leben, fast nur noch Hafermilch getrunken und den Kindern schmeckt die sogar besser. Ich selbst finde, dass sie dem Geschmack von Muttermilch auch sogar näher kommt
Bei uns wird daher, obwohl wir sonst nicht vegan leben, fast nur noch Hafermilch getrunken und den Kindern schmeckt die sogar besser. Ich selbst finde, dass sie dem Geschmack von Muttermilch auch sogar näher kommt
Landliebe mit Mausi *09/2019 und Wurzel *05/2022
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Landliebe88
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Bei uns ist es jetzt tatsächlich soweit, dass die Große komplett abgestillt ist. Sie hat die letzten Monate schon nur noch morgens, bzw. in den frühen Morgenstunden, wenn sie rüber kam, genuckelt, von trinken konnte da schon keine Rede mehr sein. Ich habe das zeitlich immer weiter begrenzt und das hat sie auch akzeptiert, sodass es zum Schluss wirklich nur noch ein paar Sekunden waren. Gleichzeitig habe ich ihr gesagt, dass ich finde, dass sie mit 4 dann zu groß dafür ist, dass ich nicht mehr möchte und dass sie an ihrem Geburtstag ihre letzte "Ding" bekommt. Das fand sie auch okay. Am Abend davor hat sie sogar noch gefragt, ob sie dann dafür ausnahmsweise eine lange kriegt und ich habe zugestimmt. Und dann hat sie es am Morgen vor lauter Geburtstagsfreude vergessen.
Ungefähr 2 Wochen später ist ihr das dann eingefallen und sie hat sie dann quasi nachträglich noch bekommen, hat aber trotzdem nach 5x Nuckeln von sich aus aufgehört. Seitdem hat sie einmal gefragt, das ziemlich vehement, aber ich bin standhaft geblieben.
Ich bin damit im Reinen. Etwas Wehmut ist dabei, klar. Alleine dieses süße Wort "Ding" für meine Brust nicht mehr zu hören. Mausi hat von Anfang an ganz klar getrennt. Die Ding war nur für sie. Für die Wurzel war es die Brust.
Aber das Gefühl hat für mich schon lange nicht mehr gestimmt. Viel zu viel von meiner Brust in dem großen Mund, die Saugtechnik nicht mehr die beste, es war unangenehm.
Das erste halbe Jahr nach der Geburt der kleinen hat unsere Stillbeziehung eh nachhaltig gestört. Das Tandemstillen war nie so, wie ich es mir erträumt hatte.
Im Nachhinein könnte ich mir in den Hintern beißen, weil ich das vor dem Schwangerschaft auf 3x täglich reduzierte Stillen dann wieder so habe ausufern lassen. Nach der Geburt hätte ich beinahe zwei Vollstillkinder gehabt und es war ein einziger Kampf.
Trotzdem behalte ich es größtenteils in guter Erinnerung und freue mich nun auf eine hoffentlich konfliktarme Langstillzeit mit der Kleinen.
Dennoch, oder gerade wegen des blöden Endes, möchte ich diesmal planvoller vorgehen und so langsam anfangen, das Stillen bei der Kleinen in geordnetere Bahnen zu lenken.
Ein paar Mal habe ich nun schon erfolgreich abgelehnt, als ich das Gefühl hatte, dass der Grund reine Langeweile war und ich selbst keine Lust hatte.
Mal sehen wie es weiter geht

Ungefähr 2 Wochen später ist ihr das dann eingefallen und sie hat sie dann quasi nachträglich noch bekommen, hat aber trotzdem nach 5x Nuckeln von sich aus aufgehört. Seitdem hat sie einmal gefragt, das ziemlich vehement, aber ich bin standhaft geblieben.
Ich bin damit im Reinen. Etwas Wehmut ist dabei, klar. Alleine dieses süße Wort "Ding" für meine Brust nicht mehr zu hören. Mausi hat von Anfang an ganz klar getrennt. Die Ding war nur für sie. Für die Wurzel war es die Brust.
Aber das Gefühl hat für mich schon lange nicht mehr gestimmt. Viel zu viel von meiner Brust in dem großen Mund, die Saugtechnik nicht mehr die beste, es war unangenehm.
Das erste halbe Jahr nach der Geburt der kleinen hat unsere Stillbeziehung eh nachhaltig gestört. Das Tandemstillen war nie so, wie ich es mir erträumt hatte.
Im Nachhinein könnte ich mir in den Hintern beißen, weil ich das vor dem Schwangerschaft auf 3x täglich reduzierte Stillen dann wieder so habe ausufern lassen. Nach der Geburt hätte ich beinahe zwei Vollstillkinder gehabt und es war ein einziger Kampf.
Trotzdem behalte ich es größtenteils in guter Erinnerung und freue mich nun auf eine hoffentlich konfliktarme Langstillzeit mit der Kleinen.
Dennoch, oder gerade wegen des blöden Endes, möchte ich diesmal planvoller vorgehen und so langsam anfangen, das Stillen bei der Kleinen in geordnetere Bahnen zu lenken.
Ein paar Mal habe ich nun schon erfolgreich abgelehnt, als ich das Gefühl hatte, dass der Grund reine Langeweile war und ich selbst keine Lust hatte.
Mal sehen wie es weiter geht
Landliebe mit Mausi *09/2019 und Wurzel *05/2022
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Gelbesfrettchen
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Hi, vielleicht hatte jemand eine ähnliche Situation und kann mir einen Tipp geben.
Wir haben tagsüber abgestillt (Kind fragt zwar manchmal aber es gibt sie Brust erst wieder zum Einschlafen nachts, damit das so bleibt übernimmt der Papa am Wochenende die Mittagsschläfchen).
Wir stillen dann zum Einschlafen und auch nachts, ab 3h teilweise stündlich. Vorher zuletzt alle 3h, manchmal aber auch häufiger. Wenn er nachts z.b. wenn wir die Windel wechseln mussten nicht gleich Einschlafen kann, kriecht er bei Papa auf den Bauch und wird dann mal mehr oder weniger erfolgreich in den Schlaf geschaukelt.
Ich habe 3-4 kurze Abstillversuche hinter mir, die ich aber jeweils nach ca. 1h wegen exzessiven Schreien abgebrochen habe. Kuscheln wird dann auch nicht akzeptiert. Der Hase schreit dann fast apathisch, drück sich in die Ecke vom Bett, wenn ich ihn anfassen will schreit er noch mehr und schlägt um sich, wenn ich ihn frage ob wir kuscheln wollen explodiert er noch mehr.
Einschlafen ohne stillen funktioniert dann meist nur auf mir oder Papa mit schaukeln - also jetzt auch nicht gerade wenig aufwändig.
Wir hatten 1 Nächte on denen der Papa alleine war, 1x mit nur 4h Schlaf für beide, 1× (das letzte mal) hat es recht gut geklappt. Bis darauf, dass der Papa fast die halbe Nacht den Hasen auf sich hatte, weil er beim runterrollen aufwacht.
Mich nervt häufig beim stillen das rumgekratze in meinem Ausschnitt, Beißen auch immer mal wieder. Dann müssen wir wegen dem vielen trinken meist 1x die Windel wechseln, wenn sie nicht schon ausgelaufen ist und danach ist der Hase meist 1-2 Stunden wach.
Andererseits ist das stillen wenn es klappt natürlich super unkompliziert und der Hase ist nachts meist innerhalb von 5 min wieder eingeschlafen.
Ich bin jetzt sehr am überlegen, ich habe in der kommenden Woche eine Dienstreise über 4 Tage (3 Übernachtungen). Könnte aber jeden Abend und morgen zur Not fahren, da es nur 1,5h Autofahrt sind.
Ich bin jetzt am überlegen, ob ich das als Abstillversuxh nutzen soll. Habe bedenken, dass ich das Vertrauen, dass mein Kind in mich hat untergrabe wenn ich einfach weg bin. Habe auch bedenken, dass ich vernünftig schaffe abzumpen (kann das leider nicht so gut). Befürchte weiterhin, dass wir dann statt stillen ständig das Kind auf uns zu liegen haben, was in meinen Augen keine Besserung dar stellt. Auch befürchte ich, dass er weiterhin so oft wach wird.
Reichen 3 Nächte zum abstillen überhaupt aus? Oder sorge ich für viel Stress ohne dass am Ende etwas anders ist?
....vielleicht hat ja jemand von euch einen guten Tipp. Ich weiß einfach gerade nicht
Wir haben tagsüber abgestillt (Kind fragt zwar manchmal aber es gibt sie Brust erst wieder zum Einschlafen nachts, damit das so bleibt übernimmt der Papa am Wochenende die Mittagsschläfchen).
Wir stillen dann zum Einschlafen und auch nachts, ab 3h teilweise stündlich. Vorher zuletzt alle 3h, manchmal aber auch häufiger. Wenn er nachts z.b. wenn wir die Windel wechseln mussten nicht gleich Einschlafen kann, kriecht er bei Papa auf den Bauch und wird dann mal mehr oder weniger erfolgreich in den Schlaf geschaukelt.
Ich habe 3-4 kurze Abstillversuche hinter mir, die ich aber jeweils nach ca. 1h wegen exzessiven Schreien abgebrochen habe. Kuscheln wird dann auch nicht akzeptiert. Der Hase schreit dann fast apathisch, drück sich in die Ecke vom Bett, wenn ich ihn anfassen will schreit er noch mehr und schlägt um sich, wenn ich ihn frage ob wir kuscheln wollen explodiert er noch mehr.
Einschlafen ohne stillen funktioniert dann meist nur auf mir oder Papa mit schaukeln - also jetzt auch nicht gerade wenig aufwändig.
Wir hatten 1 Nächte on denen der Papa alleine war, 1x mit nur 4h Schlaf für beide, 1× (das letzte mal) hat es recht gut geklappt. Bis darauf, dass der Papa fast die halbe Nacht den Hasen auf sich hatte, weil er beim runterrollen aufwacht.
Mich nervt häufig beim stillen das rumgekratze in meinem Ausschnitt, Beißen auch immer mal wieder. Dann müssen wir wegen dem vielen trinken meist 1x die Windel wechseln, wenn sie nicht schon ausgelaufen ist und danach ist der Hase meist 1-2 Stunden wach.
Andererseits ist das stillen wenn es klappt natürlich super unkompliziert und der Hase ist nachts meist innerhalb von 5 min wieder eingeschlafen.
Ich bin jetzt sehr am überlegen, ich habe in der kommenden Woche eine Dienstreise über 4 Tage (3 Übernachtungen). Könnte aber jeden Abend und morgen zur Not fahren, da es nur 1,5h Autofahrt sind.
Ich bin jetzt am überlegen, ob ich das als Abstillversuxh nutzen soll. Habe bedenken, dass ich das Vertrauen, dass mein Kind in mich hat untergrabe wenn ich einfach weg bin. Habe auch bedenken, dass ich vernünftig schaffe abzumpen (kann das leider nicht so gut). Befürchte weiterhin, dass wir dann statt stillen ständig das Kind auf uns zu liegen haben, was in meinen Augen keine Besserung dar stellt. Auch befürchte ich, dass er weiterhin so oft wach wird.
Reichen 3 Nächte zum abstillen überhaupt aus? Oder sorge ich für viel Stress ohne dass am Ende etwas anders ist?
....vielleicht hat ja jemand von euch einen guten Tipp. Ich weiß einfach gerade nicht
Hase 05/22
- Valeska
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 11481
- Registriert: 17.03.2020, 20:54
Re: Abstill-Plauder-Strang
Wenn du bereits 2x ne Nacht weg warst, warum meinst du, dass es das Vertrauen des Kindes untergräbt, wenn du jetzt weg fährst?
(Gesendet übrigens von einer Dienstreise ... Mein Stillkind von 9/22 ist Zuhause geblieben. Ich weiß sie vom Papa gut umsorgt.)
Was hast du denn bereits probiert zum Abstillen?
Sowas wie stillfreies Fenster einführen?
Abends einschlafen und stillen trennen?
Abstillen kann zu durchschlafen führen, muss aber nicht ... Da gibt's hier genug Beispiele für beides, denke ich. Weiß man vorher halt nie wirklich.
Musst du dich denn vorher für alle drei Nächte festlegen oder könntest du auch nach jeder Nacht neu überlegen?
(Gesendet übrigens von einer Dienstreise ... Mein Stillkind von 9/22 ist Zuhause geblieben. Ich weiß sie vom Papa gut umsorgt.)
Was hast du denn bereits probiert zum Abstillen?
Sowas wie stillfreies Fenster einführen?
Abends einschlafen und stillen trennen?
Abstillen kann zu durchschlafen führen, muss aber nicht ... Da gibt's hier genug Beispiele für beides, denke ich. Weiß man vorher halt nie wirklich.
Musst du dich denn vorher für alle drei Nächte festlegen oder könntest du auch nach jeder Nacht neu überlegen?
Valeska mit Adventkind 2019 und Spätsommerkind 2022
Maschinen: Brother Innov-is 10A, Juki MO-4S, Elna Easycover, WiMiUs S26
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Gelbesfrettchen
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 08.10.2022, 09:43
Re: Abstill-Plauder-Strang
Es wären jetzt halt 3 Nächte am Stück + 4 komplette Tage. Die Nächte die ich weg war haben wir uns zumindest tagsüber gesehen und die Folgetage war er meist sehr anhänglich wenn ich mich nur aus dem Raum bewegt hab.
Ich kann theoretisch jeden Abend neu entscheiden.
Stillfreies Fenster hatte ich pausiert, habe ich dann aber jeweils abgebrochen weil er sich nicht beruhigen ließ und halt meist auch alle 2 Wochen wechseln unterschiedlichen schlafrythmus hatte bisher.
Stillen und Einschlafen trennen gab es nur einen Versuch, der lief überhaupt nicht gut. Sodass ich es verworfen habe. Mit Einschlafstillen und nachts stillen ist mein Schlafanteil momentan am höchsten.
Ich denke wahrscheinlich ist das Problem, dass ich nicht entschlossen genug bin bzw. noch unsicher wie ich es gerne handhaben möchte.
Ich habe sehr große Schwierigkeiten das Weinen auszuhalten weil er auch sehr ausdauernd ist. Ich denke momentan würde abstillen halt wirklich nur durch meine strikte Abwesenheit funktionieren.
Ich kann theoretisch jeden Abend neu entscheiden.
Stillfreies Fenster hatte ich pausiert, habe ich dann aber jeweils abgebrochen weil er sich nicht beruhigen ließ und halt meist auch alle 2 Wochen wechseln unterschiedlichen schlafrythmus hatte bisher.
Stillen und Einschlafen trennen gab es nur einen Versuch, der lief überhaupt nicht gut. Sodass ich es verworfen habe. Mit Einschlafstillen und nachts stillen ist mein Schlafanteil momentan am höchsten.
Ich denke wahrscheinlich ist das Problem, dass ich nicht entschlossen genug bin bzw. noch unsicher wie ich es gerne handhaben möchte.
Ich habe sehr große Schwierigkeiten das Weinen auszuhalten weil er auch sehr ausdauernd ist. Ich denke momentan würde abstillen halt wirklich nur durch meine strikte Abwesenheit funktionieren.
Hase 05/22
-
erdbeerbrot
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2628
- Registriert: 26.02.2018, 15:55
Re: Abstill-Plauder-Strang
Mein damals etwas älteres Stillkind hat nach 7 Nächten Abwesenheit von mir wieder weiter nachts gestillt. Also ich bin mir nicht so sicher, ob diese 3 Nächte Abwesenheit helfen werden.
Ich hab dann deutlich später nachts abgestillt und es waren einige sehr anstrengende Nächte mit viel Geschrei... Ich glaube, der Schlaf wurde danach besser.
(Das große Kind hatte sich nachts während der Schwangerschaft selbst abgestillt. Die Nächte blieben dann noch eine Weile ähnlich anstrengend.)
Ich hab dann deutlich später nachts abgestillt und es waren einige sehr anstrengende Nächte mit viel Geschrei... Ich glaube, der Schlaf wurde danach besser.
(Das große Kind hatte sich nachts während der Schwangerschaft selbst abgestillt. Die Nächte blieben dann noch eine Weile ähnlich anstrengend.)
Mit 12/2017 und 06/2020
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Immorta
- ist mit Leidenschaft dabei
- Beiträge: 763
- Registriert: 09.09.2022, 15:51
Re: Abstill-Plauder-Strang
Ich möchte langsam abstillen. Leider bin ich trotz Reduktion der Häufigkeit (zumindest tagsüber) nur noch genervt und finde es leider gar nicht mehr schön. Gleichzeitig hab ich ein schlechtes Gewissen, weil die Trulli noch sehr oft fragt und auch ganz verzweifelt ist, wenn ich nein sage. Zusätzlich unterstützt mein Mann mich leider sehr wenig bei dem Thema, weil er die Wut und Traurigkeit der Trulli ganz schlecht aushalten kann und das ja dann quasi an mir liegt dass sie sich so fühlt. Kennt das jemand?
Mein Plan ist es jetzt, erstmal auf nur noch abends vorm Einschlafen zu reduzieren und dann über Weihnachten (da hab ich Urlaub) nachts abzustillen. Vielleicht komme ich dann mit 1 Mal täglich wieder besser zu Recht, oder ich stille dann ganz ab.
Mein Plan ist es jetzt, erstmal auf nur noch abends vorm Einschlafen zu reduzieren und dann über Weihnachten (da hab ich Urlaub) nachts abzustillen. Vielleicht komme ich dann mit 1 Mal täglich wieder besser zu Recht, oder ich stille dann ganz ab.
Immorta mit der Septembersonne (9/21) an der Hand, dem Regenbogenmädchen (06/25) im Arm und dem Aprilsternchen (04/24 [13. SSW]) im Herzen.
“Die Arme einer Mutter bestehen aus Zärtlichkeit und Kinder schlafen tief und fest in ihnen ein.” -Victor Hugo-
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Sommermama2017
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Re: Abstill-Plauder-Strang
Sagst du einfach nur "nein" oder bietest du Alternativen an? Meine Große hat mit 2 noch viele Male am Tag gestillt, aber für sie war Buch vorlesen genau so gut und dann konnte ich fast immer umlenken, wenn sie gefragt hat. Oder was zusammen spielen. Manche sagen auch,.viel rausgehen, weil da auch genug Ablenkung ist (ist jetzt bei dem Wetter natürlich nicht soo nett draußen).
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21