Re: Verdacht auf Brustkrebs und stillen
Verfasst: 25.12.2017, 23:26
Ich kann auch nichts hilfreiches beitragen.
Wollte dir aber sagen das ich an dich denke.
Wollte dir aber sagen das ich an dich denke.
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Nimm es ruhig jetzt schon parallel. Es wirkt zügig, aber nicht auf einen Schlag. Kann sein dass du eine Pumpe brauchst, aber die kriegst du vielleicht auch da. Pump dann immer nur so viel, dass gerade Erleichterung da ist, nicht weich pumpen.Rosenrot85 hat geschrieben: 25.12.2017, 17:32
Soll ich jetzt anfangen das Abstillmedikament parallel schon zu nehmen? (Habe ich bisher noch nicht).
Wie schnell wirkt das?
Sehr zügig oder brauche ich eine milchpumpe im Krankenhaus?
Danke!
Ich würde an deiner Stelle bei der Kranke Kasse anrufen. Die schicken dir dann ein Formular daß du von einem Arzt (ist egal welcher) ausfüllen lassen musst. Die können dich dann aber auch beraten und dir Adressen von Anbietern geben.Rosenrot85 hat geschrieben: 26.12.2017, 09:11 Hat jemand Erfahrung mit Haushaltshilfe?
3 kleine Kinder. Mein Mann arbeitet nicht, aber bezieht erwerbsunfähigkeitsrente und ja einen GdB von 70.
Ja, oder probiert es mit einem Becherchen oder Trinklernbecher? Ich habe, als meine Kinder 7 Monate alt waren, wieder angefangen halbtags zu arbeiten. Mein Mann musste dann auch relativ zügig Brei und/oder Flüssigkeit in die Vollstillkinder bringen. Es ging nicht sofort, aber ziemlich schnell.SvenjaM1985 hat geschrieben: 26.12.2017, 09:10 Oh je. Stillkinder brauchen glaube ich ein bisschen um sich an die Flasche zu gewöhnen. Quasi eine Saugverwirrung nur andersrum. Probiert es doch vielleicht nochmal wenn er ausgeschlafen und noch nicht zu hungrig ist?!