Ich esse einfach ordentlich mit, dann rieche ich es nichtYelma hat geschrieben: 15.08.2022, 15:07Ja, wennes mit dir im Bett liegt stinkt es dann ganz furchtbar!BerlinerMammut hat geschrieben: 15.08.2022, 14:40 Hey,
spricht für euch etwas gewichtiges gegen selbstgemachte und salzfreie Knoblauchbutter dem 11 Monate alten Kind anzubieten? Es sind viele Zehen drin, daher meine Überlegung ob das passt![]()
ne, meine Kleine liebt auch Knoblauch und das stinkt dann halt und das Kacka riecht auch ganz eklig aber sonst ist das kein Problem. Wenn ihr sonst mit knoblauch kocht sollte auch Gewöhnung da sein
Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
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kängräng
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Ich habe auch eine Frage, weil ich leicht verunsichert bin.
Bei meinem Sohn haben wir den klassischen Brei-Fshrplan gemacht, weil wir es nicht anders wussten.
Ich bin mit 10 Monaten wieder arbeiten gegangen und er wollte keine Flasche. Wir dachten, dass mein Mann ihn dann nur mit Brei tagsüber ernährt bekommt. Er war dann mit 13 Monaten quasi automatisch abgestillt, als er nachts durchschlief.
Bei der Kleinen wollen wir es jetzt entspannter machen und eine Mischung aus Brei und Fingerfood und direkt alles babygeeignete vom Familientisch geben. Damit wird sie bestimmt gut über den Tag kommen, wenn ich mit 9 Monaten wieder arbeite.
Sorry für die lange Vorgeschichte.
Sie ist jetzt 4 Monate alt und wir haben einfach mal etwas angeboten: vorgestern an einer Gurke gelutscht und etwas von einer gedünsteten Möhre im Mund zerdrückt, gestern Abend ca. 2 TL zermatschte gedünstete Möhre und Zucchini mit Butter selbst vom Löffel gelutscht und heute morgen hat sie mit Begeisterung auf einem unserer Pfannkuchen rumgelutscht (aus Banane, Wasser, Ei, Weizenmehl (hatte kein anderes mehr) und braunen Mandelmus, gebraten in Sonnenblumenöl).
Jetzt wirkt sie jedoch seit ein paar Stunden so, als sei ihr übel oder sie hätte Bauchschmerzen. Sie hebt in Rückenlage den Kopf hoch, zieht die Beine an, wenn ich sie hochnehme und stößt immer leicht auf, bzw. Würgt leicht zwischendurch. Außerdem schläft sie extrem viel.
Mache mir jetzt irgendwie total Sorgen, dass ich ihr geschadet haben könnte.
Sie lächelt zwischendurch normal und stillt normal.
Vielleicht könnt ihr mir etwas meine Sorgen nehmen.
Bei meinem Sohn haben wir den klassischen Brei-Fshrplan gemacht, weil wir es nicht anders wussten.
Ich bin mit 10 Monaten wieder arbeiten gegangen und er wollte keine Flasche. Wir dachten, dass mein Mann ihn dann nur mit Brei tagsüber ernährt bekommt. Er war dann mit 13 Monaten quasi automatisch abgestillt, als er nachts durchschlief.
Bei der Kleinen wollen wir es jetzt entspannter machen und eine Mischung aus Brei und Fingerfood und direkt alles babygeeignete vom Familientisch geben. Damit wird sie bestimmt gut über den Tag kommen, wenn ich mit 9 Monaten wieder arbeite.
Sorry für die lange Vorgeschichte.
Sie ist jetzt 4 Monate alt und wir haben einfach mal etwas angeboten: vorgestern an einer Gurke gelutscht und etwas von einer gedünsteten Möhre im Mund zerdrückt, gestern Abend ca. 2 TL zermatschte gedünstete Möhre und Zucchini mit Butter selbst vom Löffel gelutscht und heute morgen hat sie mit Begeisterung auf einem unserer Pfannkuchen rumgelutscht (aus Banane, Wasser, Ei, Weizenmehl (hatte kein anderes mehr) und braunen Mandelmus, gebraten in Sonnenblumenöl).
Jetzt wirkt sie jedoch seit ein paar Stunden so, als sei ihr übel oder sie hätte Bauchschmerzen. Sie hebt in Rückenlage den Kopf hoch, zieht die Beine an, wenn ich sie hochnehme und stößt immer leicht auf, bzw. Würgt leicht zwischendurch. Außerdem schläft sie extrem viel.
Mache mir jetzt irgendwie total Sorgen, dass ich ihr geschadet haben könnte.
Sie lächelt zwischendurch normal und stillt normal.
Vielleicht könnt ihr mir etwas meine Sorgen nehmen.
Kängräng mit dem großen Hamster (04.2018) und der kleinen Maus (04.2022)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Ich würde mal neu Beikost Pause machen und beobachten aber erstmal ruhig bleiben.
Ist sie denn beikostreif?
4 monate ist halt schon echt jung, bis 6 monate wollten meine zwar auch nicht warten, aber 4 Wochen machen da schon viel aus.
Ist sie denn beikostreif?
4 monate ist halt schon echt jung, bis 6 monate wollten meine zwar auch nicht warten, aber 4 Wochen machen da schon viel aus.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Ja, du hast wahrscheinlich recht und wir versuchen es bald nochmal.
Ich finde es auch noch so jung. Meinem Sohn hatten wir mit 4 Monaten Möhrenbrei angeboten und das ging auch gar nicht gut. Dann Pause und mit 5 Monaten sah die Sache schon ganz anders aus.
Sie erfüllt die Kriterien in so fern, dass sie auf dem Schoß sitzen kann und Dinge gut zum Mund führt und reinsteckt (allerdings alles, auch Spielzeug) und dann, teilweise richtig heftig, drauf rumkaut. Der Zungenstoßreflex ist also weg.
Aber vll. schießen auch gerade die Zähne in den Kiefer.
So richtig auf unser Essen gieren tut sie nämlich nicht.
Sie handelt mit meinen Fingern genau so wie mit dem Pfannkuchen.
Ich finde es auch noch so jung. Meinem Sohn hatten wir mit 4 Monaten Möhrenbrei angeboten und das ging auch gar nicht gut. Dann Pause und mit 5 Monaten sah die Sache schon ganz anders aus.
Sie erfüllt die Kriterien in so fern, dass sie auf dem Schoß sitzen kann und Dinge gut zum Mund führt und reinsteckt (allerdings alles, auch Spielzeug) und dann, teilweise richtig heftig, drauf rumkaut. Der Zungenstoßreflex ist also weg.
Aber vll. schießen auch gerade die Zähne in den Kiefer.
So richtig auf unser Essen gieren tut sie nämlich nicht.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Ich würde mir gar keine Sorgen machen, aber wohl auch noch etwas warten, wenn sie nicht danach "bettelt". Und wenn du das Gefühl hast, sie bekommt schnell Bauchschmerzen würde ich wohl gaaaanz am Anfang auch etwas weniger Auswahl anbieten und schauen, wie sie reagiert. Das zwei Monate alte Baby steckt hier die Hände auch tief in den Mund ohne erkennbaren Zungenstoßreflex, also ich glaube, das muss nichts heißen.
Die Große hat sich mit 4,5 Monate eine Tomatenscheibe von meinem Teller genommen, in den Mund gesteckt, "gekaut" und geschluckt. Die durfte dann ab da wirklich so ziemlich alles babytaugliche probieren, hatte aber auch nie Probleme mit der Verdauung. Und die hat auch von Anfang an wirklich gegessen, rumlutschen und spielen war da nicht viel
Ich glaube aber, soo früh ist wirklich eher die Ausnahme und ich will auch versuchen, die Kleine noch etwas länger voll zu stillen.
Die Große hat sich mit 4,5 Monate eine Tomatenscheibe von meinem Teller genommen, in den Mund gesteckt, "gekaut" und geschluckt. Die durfte dann ab da wirklich so ziemlich alles babytaugliche probieren, hatte aber auch nie Probleme mit der Verdauung. Und die hat auch von Anfang an wirklich gegessen, rumlutschen und spielen war da nicht viel
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Achja, angelehnt "sitzen" kann das Baby hier auch schon. Also ich würde die Zeichen nicht als "Das Kind sollte jetzt dringend Essen bekommen" interpretieren.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Vielen Dank euch für euer Feedback!
Mein Mann und ich haben auch nochmal gesprochen und werden nochmal warten, bis sie noch mehr Anzeichen zeigt. Bzw. dann auch erstmal immer nur eine Komponente mit Fett die ersten Tage. Mit der Verdauung hat sie leider schon immer etwas Probleme.
Mein Mann und ich haben auch nochmal gesprochen und werden nochmal warten, bis sie noch mehr Anzeichen zeigt. Bzw. dann auch erstmal immer nur eine Komponente mit Fett die ersten Tage. Mit der Verdauung hat sie leider schon immer etwas Probleme.
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Bei meinen beiden hat mit 4 Monaten die Verdauung geruckelt. Beikost haben sie aber erst mit 6 Monaten bekommen
Man weiß gar nicht wie viele Menschen man nicht mag bevor man einen Namen für sein Kind sucht
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BerlinerMammut
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Mal eine sehr dusseliga Frage:
Wie lange gehe ich eigentlich nach Beikost/Babykost?
Schleicht sich das im Alltag eh aus oder gibt es ein Alter zur Orientierung? Salz und Raffinierter Zucker sind ja 12 Monate eine erste Grenze (längere Vermeidung natürlich toll)
Wie lange gehe ich eigentlich nach Beikost/Babykost?
Schleicht sich das im Alltag eh aus oder gibt es ein Alter zur Orientierung? Salz und Raffinierter Zucker sind ja 12 Monate eine erste Grenze (längere Vermeidung natürlich toll)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost
Das ist der Vorteil am BLW/Famikienkost, es gibt keine BabykostBerlinerMammut hat geschrieben: 30.08.2022, 10:16 Mal eine sehr dusseliga Frage:
Wie lange gehe ich eigentlich nach Beikost/Babykost?
Schleicht sich das im Alltag eh aus oder gibt es ein Alter zur Orientierung? Salz und Raffinierter Zucker sind ja 12 Monate eine erste Grenze (längere Vermeidung natürlich toll)
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