[quote=Theolino post_id=6582097 time=1752235132 user_id=20033]
Bienchen86, auf welchem Grund, zu welchem Zweck möchtest Du Dir die Silberhütchen besorgen? Aus stillberaterischer Sicht sind Silberhütchen eher kritisch zu sehen...
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Warum? Hier kam der gleiche Tipp wie bei Bienchen von meiner Hebamme?
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
Theolino hat geschrieben: 30.04.2025, 11:39
Bei den Brustwarzen würde ich zu einer Behandlung mit reichlich Lanolin und darüber Kompressen raten. Damit alles gut von unten heilen kann und nicht jedes Mal erneut aufreisst. Silberhütchen bieten eine nicht zu unterschätzendes Infektionsrisiko bei offenen Brustwarzen, da unter Luftabschluss immer Milch darin steht.
Ich hatte bei den Silberhütchen zwar grundsätzlich das Gefühl, dass sie gut helfen, aber Infektionsgefahr ist natürlich nicht so toll. Immer dick Lanolin auf die Risse und Anfangs auch Kompressen hat dann ebenso gut geholfen letztlich.
+ Sohn 1 (5/2019) + Sohn 2 (8/2021) + Tochter (4/2025)
Silberhütchen schaffen einen dauerfeuchten, luftabgeschlossenen Raum = prima Voraussetzungen für Bakterien und Co und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dazu sind sie hart, können quetschen und abdrücken, alles nicht soooo toll. Bei Wunden an den Brustwarzen ist eine feuchte Wundheilung (dick mit Lanolin eincremen, sterile Abdeckung) puls evtl Brustdonuts empfehlenswert.
Theolino mit Lieblingssohn 01/15 und Lieblingstocher 06/17
Theolino hat geschrieben: 12.07.2025, 21:04
Silberhütchen schaffen einen dauerfeuchten, luftabgeschlossenen Raum = prima Voraussetzungen für Bakterien und Co und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dazu sind sie hart, können quetschen und abdrücken, alles nicht soooo toll. Bei Wunden an den Brustwarzen ist eine feuchte Wundheilung (dick mit Lanolin eincremen, sterile Abdeckung) puls evtl Brustdonuts empfehlenswert.
Ok, das klingt tatsächlich nicht gut.
Wie ist es denn mit Silberhütchen, wenn man keine Wunden (mehr) hat? Aber die berührungsempfindlichen Brustwarzen schützen möchte?
Binchen86 mit der wilden Bande (11/18, 09/20, 07/25)
Unser Sommerbaby ist gestern geboren und anders als der Bär damals hat er Probleme gut anzudocken. Er schiebt beim Stillen mit der Zunge die Brustwarze heraus anstatt sie auszumelken (sagt man das so?).
Habt ihr Tipps, wie ich ihn dabei unterstützen kann (mal abgesehen von immer wieder an- und abdocken)? Gibt es eine Stillposition, die ihn unterstützen könnte? Aktuell stillen wir im Liegen in Seitenlage.
mit dem nicht mehr so kleinen Bär (2018) und dem Minibär (2025) + zwei Bonustöchtern (2008 & 2011)
Theolino hat geschrieben: 12.07.2025, 21:04
Silberhütchen schaffen einen dauerfeuchten, luftabgeschlossenen Raum = prima Voraussetzungen für Bakterien und Co und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dazu sind sie hart, können quetschen und abdrücken, alles nicht soooo toll. Bei Wunden an den Brustwarzen ist eine feuchte Wundheilung (dick mit Lanolin eincremen, sterile Abdeckung) puls evtl Brustdonuts empfehlenswert.
Ok, das klingt tatsächlich nicht gut.
Wie ist es denn mit Silberhütchen, wenn man keine Wunden (mehr) hat? Aber die berührungsempfindlichen Brustwarzen schützen möchte?
Google mal nach "Brustdonut", kann man aus Stilleinlagen basteln.
Schnecke106 hat geschrieben: 13.07.2025, 13:00
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Silberhütchen schaffen einen dauerfeuchten, luftabgeschlossenen Raum = prima Voraussetzungen für Bakterien und Co und dadurch ein erhöhtes Infektionsrisiko. Dazu sind sie hart, können quetschen und abdrücken, alles nicht soooo toll. Bei Wunden an den Brustwarzen ist eine feuchte Wundheilung (dick mit Lanolin eincremen, sterile Abdeckung) puls evtl Brustdonuts empfehlenswert.
Ok, das klingt tatsächlich nicht gut.
Wie ist es denn mit Silberhütchen, wenn man keine Wunden (mehr) hat? Aber die berührungsempfindlichen Brustwarzen schützen möchte?
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Google mal nach "Brustdonut", kann man aus Stilleinlagen basteln.
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Die kenne ich tatsächlich schon und nutze sie auch sehr gerne. Aber die Silberhütchen erscheinen mir unter der Kleidung unauffälliger zu sein.
Binchen86 mit der wilden Bande (11/18, 09/20, 07/25)
LittlePolarbear hat geschrieben: 13.07.2025, 12:04
Unser Sommerbaby ist gestern geboren und anders als der Bär damals hat er Probleme gut anzudocken. Er schiebt beim Stillen mit der Zunge die Brustwarze heraus anstatt sie auszumelken (sagt man das so?).
Habt ihr Tipps, wie ich ihn dabei unterstützen kann (mal abgesehen von immer wieder an- und abdocken)? Gibt es eine Stillposition, die ihn unterstützen könnte? Aktuell stillen wir im Liegen in Seitenlage.
Herzlichen Glückwunsch!
Ich finde im Liegen stillen eine der eher schwierigeren Positionen mit Minibaby. Falls es geht würde ich dir zurückgelehnte Positionen, also im Halbliegen oder Halbsitzen empfehlen, damit die Schwerkraft dem Baby hilft die Brustwarze nicht zu verlieren.
Ansonsten mal nach dem Zungenband schauen?
Immorta mit der Septembersonne (9/21) an der Hand, dem Regenbogenmädchen (06/25) im Arm und dem Aprilsternchen (04/24 [13. SSW]) im Herzen.
“Die Arme einer Mutter bestehen aus Zärtlichkeit und Kinder schlafen tief und fest in ihnen ein.” -Victor Hugo-
Dem kann ich zustimmen. Im Liegen Stillen ging bei uns auch erst nach einigen Tagen, ganz am Anfang nicht so gut. Man kommt zu schlecht Ran bzw. nur mit einer Hand so richtig. Würde also auch lieber halb aufrecht probieren.
Liebe Grüße von Sommermama mit L. 07/17 und A. 01/21