Das ist frustrierend, das kann ich nachvollziehen. Aber ich glaube, das ist normal und damit muss man sich als Gärtnerin arrangieren. Unkraut kommt von überall her, und zweimal im Jahr mindestens muss man da ran - natürlich total abhängig vom Boden und dem Grad der Bedeckung des Bodens. Ich habe hier Ecken, da wächst ohnehin nur das, was ich da hingepflanzt habe. Aber das sind eher trockene, schattige Stellen am Gehölzrand, die sogar vom Unkraut verschont bleiben. Beete mit "idealen Bedingungen" ziehen halt alles an, auch das Unerwünschte.klecksauge hat geschrieben: 13.02.2024, 23:07
Wir haben im Herbst ein Beet platt gemacht, es war voller Gras, trotz akribischen sauber machens ein Jahr vorher. Zum Heulen echt.
Gartenplanung 2024
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Elena
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Re: Gartenplanung 2024
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klecksauge
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Re: Gartenplanung 2024
Mit Unkraut habe ich kein Problem. Ich bin weit weg von sterilen Garten.
Aber dieses Süßgras hat mir leider mehrere Stauden gekillt. Da war jetzt kein mehr gegenankommen.
Aber dieses Süßgras hat mir leider mehrere Stauden gekillt. Da war jetzt kein mehr gegenankommen.
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Elena
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Re: Gartenplanung 2024
Oh nein, Quecken? Das ist natürlich besonders nervig. Ich hatte die früher in meinem Beerengarten. Ich habe dann auch gründlich alles umgegraben und saubergemacht, und mittlerweile sind sie weg. Da musste ich gar nicht viel nacharbeiten in der Zeit nach dem Umgraben. Eigentlich erstaunlich. An zwei anderen Stellen im Garten kommen sie sporadisch wieder. Da ist es zu schwierig, sie auf einen Schlag zu entfernen, weil sie durch Wurzelstöcke und unter Steinen wachsen. Da setze ich auf langsames Aushungern. Ich entferne im Frühjahr den Austrieb mit Wurzeln, soweit es geht, und im Sommer auch immer mal zumindest oberirdisch was, damit die nicht zuviel Photosynthese machen können. Damit hat sich das an einer Stelle auf ein Minimum reduziert und an der anderen Stelle sind sie ganz verschwunden. Aber wenn ein Staudenbeet total durchwuchert ist davon, dann ist das echt viel Arbeit. Willst du die Stauden jetzt wieder reinpflanzen? Oder deckst du das Beet erst mit Pappe oder so ab und pflanzt/säst etwas anderes?
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Re: Gartenplanung 2024
Mich zieht es noch gar nicht ran ans aussähen. Zuhause habe ich schon mal Paprika und Tomaten her gesucht. Eigentlich hätte ich gerne Salat und Kohlrabi im Gewächshaus, aber da muss ich erstmal die Tomaten vom letzten Jahr raus schmeißen.
Auf dem Hof muss ich Zwiebeln sähen und evtl. Lauch, der Plan wann ich was vorziehen steht auch noch nicht. Meine Motivation hält sich noch in Grenzen.
Auf dem Hof muss ich Zwiebeln sähen und evtl. Lauch, der Plan wann ich was vorziehen steht auch noch nicht. Meine Motivation hält sich noch in Grenzen.
Liebe Grüße Butternut
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klecksauge
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Re: Gartenplanung 2024
Ja, Quecken.
Wir haben sie Stauden ausgegraben. Über mehrere Tage auf den Rasen bei Regenwetter liegen gelassen. Die Wurzeln konnte ich so sehr gut sauber machen.
Im Hochbeet werde ich jetzt genau beobachten, was da kommt. Wenn irgendwo wieder Quecke dabei ist, ab in die Biotonne.
Ich hatte im Herbst ein Buch aus der Bücherei da über Kiesbeete. Also natürliche Kiesbeete. Mit heimischen Stauden. Das ist gerade die Idee.
Wir haben sie Stauden ausgegraben. Über mehrere Tage auf den Rasen bei Regenwetter liegen gelassen. Die Wurzeln konnte ich so sehr gut sauber machen.
Im Hochbeet werde ich jetzt genau beobachten, was da kommt. Wenn irgendwo wieder Quecke dabei ist, ab in die Biotonne.
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Re: Gartenplanung 2024
Ich komme mal dazu.
Ich habe noch nix ausgesät und eigentlich muss ich auch noch alle Hochbeete bauen und füllen, bis auf eins.
Eventuell wird mein Gartenjahr 2024 aus eben dem bestehen:
Hochbeete streichen, aufbauen und füllen.
Nächstes Jahr dann erst wieder Gemüse.
Ich dachte, Quecke wächst aus jedem mini bisschen Wurzel neu? Man kann die ausrotten?!
Ich habe noch nix ausgesät und eigentlich muss ich auch noch alle Hochbeete bauen und füllen, bis auf eins.
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Ich dachte, Quecke wächst aus jedem mini bisschen Wurzel neu? Man kann die ausrotten?!
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Kaba
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Re: Gartenplanung 2024
Wir hatten letztes Jahr auch gute Pflanzen mit wirklich eher spätem Säen und dann bei 20°. Ich glaube, die hohe Temperatur ist vor allem ein Problem, wenn man sher früh anfängt und es noch zu wenig Licht gibt. Bei uns sind unter den Fensterbänken zudem die Heizungen, die jetzt ja auch noch ordentlich Wärme abgeben (und im April dann hoffentlich zumindest weniger).Elena hat geschrieben: 13.02.2024, 20:49 Ich stelle meine Keimlinge mittlerweile schon ziemlich früh nach draußen. Bei Frost natürlich nicht, aber bei Temperaturen um 10 Grad durchaus schon. Und fange nicht so früh an mit dem Säen. Auf die Weise klappt es bei mir am Fenster immer gut, auch wenn der Raum mit ca. 20 Grad warm ist.
Wie sind quasi seit Jahresbeginn mehr oder weniger durchgehend krank, deshalb ist hier an Gartenarbeit noch nicht zu denken. Wir sind Ende 2022 hier eingezogen, haben vom Gärtner roden lassen und danach habe ich Sträucher und Stauden gepflanzt, die aber irgendwie so gut wie alle eingegangen sind oder von Unkraut überwuchert wurden
Der Gemüsegarten lief dafür überraschend gut, trotz Unkraut überall dazwischen. Allerdings hab ich den ab Juli oder so leider auch ziemlich vernachlässigt. Und wir hatten ganz viele Pattison-ähnliche Kürbisse, die uns nicht geschmeckt haben, die muss ich dieses Jahr durch was anderes ersetzen
Kaba mit Milchmädchen (09/19) und kleiner Vorfreude (6/22)
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Re: Gartenplanung 2024
Ich finde, das klingt gut. Unsere Nachbarn haben im Vorgarten Staudenbeete mit Kies gemulcht. Das ist auch nicht Unkrautfrei, aber relativ gut zu jäten.klecksauge hat geschrieben: 14.02.2024, 09:27 Ja, Quecken.
Wir haben sie Stauden ausgegraben. Über mehrere Tage auf den Rasen bei Regenwetter liegen gelassen. Die Wurzeln konnte ich so sehr gut sauber machen.
Im Hochbeet werde ich jetzt genau beobachten, was da kommt. Wenn irgendwo wieder Quecke dabei ist, ab in die Biotonne.
Ich hatte im Herbst ein Buch aus der Bücherei da über Kiesbeete. Also natürliche Kiesbeete. Mit heimischen Stauden. Das ist gerade die Idee.
Und euer Vorgehen gegen die Quecke klingt für mich auch genau richtig, aber vermutlich waren noch zuviele Wurzelstückchen drin. Da braucht man dann einen langen Atem und muss immer wieder nachlegen. Wenn man fleißig genug ist, gewinnt man den Kampf am Ende schon, aber er kann sich ziehen.
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Re: Gartenplanung 2024
Du kannst auch die Beete bis Anfang Mai machen und dann vorgezogene Pflanzen kaufen und reinsetzen.zierfisch hat geschrieben: 14.02.2024, 09:35 Ich komme mal dazu.
Ich habe noch nix ausgesät und eigentlich muss ich auch noch alle Hochbeete bauen und füllen, bis auf eins.
Eventuell wird mein Gartenjahr 2024 aus eben dem bestehen:
Hochbeete streichen, aufbauen und füllen.
Nächstes Jahr dann erst wieder Gemüse.
Ja, die wachsen aus jedem bisschen wieder neu, aber sie brauchen schon Licht für ihren Stoffwechsel, d.h. grüne Triebe, die an genug Licht kommen. Nur dann können sie die gewonnene Energie in den fiesen Wurzeldingern unterirdisch speichern und nur dann können sie sich von da weiter ausbreiten. Wenn man erstmal möglichst alles weggräbt (bis auf die unvermeidlichen Wurzelstückchen) und dann regelmäßig alles, was wieder austreibt, mit möglichst viel Wurzel rauszieht oder zumindest wegreißt, wird die Quecke immer schwächer und gibt auf.Ich dachte, Quecke wächst aus jedem mini bisschen Wurzel neu? Man kann die ausrotten?!
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Re: Gartenplanung 2024
Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.Elena hat geschrieben: 14.02.2024, 10:45Du kannst auch die Beete bis Anfang Mai machen und dann vorgezogene Pflanzen kaufen und reinsetzen.zierfisch hat geschrieben: 14.02.2024, 09:35 Ich komme mal dazu.
Ich habe noch nix ausgesät und eigentlich muss ich auch noch alle Hochbeete bauen und füllen, bis auf eins.
Eventuell wird mein Gartenjahr 2024 aus eben dem bestehen:
Hochbeete streichen, aufbauen und füllen.
Nächstes Jahr dann erst wieder Gemüse.
Also zeitlich, energetisch,...
Ein Hochbeet 1,20 * 0,80 m hab ich. Da muss ich den Sauerampfer und Rucola bisschen in Schach halten, aber dann können da ein paar Pflänzchen rein.
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