Re: Manche ältere Leute...
Verfasst: 03.08.2012, 22:12
Ich hab das ähnlich mal vorgeschlagen bekommen, und zwar aus folgender Situation heraus: der Große, damals knapp über 2, war im Garten, während ich den Kleinen drinnen wickelte. Da flog ein Jet ziemlich tief über uns, er erschrak fürchterlich und fiel auch noch hin... er war recht panisch. Die Tage danach war er sehr anhänglich, schreckhaft und weinerlich. Erzählte auch immer wieder davon. Zu der Zeit kam noch die Hebamme und sie riet mir, ihm jedesmal einen Tropfen der Rescue Tropfen zu geben, die bei "Schock" Erlebnissen sehr gut helfen. Ich habe das 2-3x gemacht, danach kam die Rede nie wieder drauf...
Er hat es seelisch mit Hilfe der Tropfen besser verarbeitet.
Kann natürlich auch sein, dass er das ohne die Tropfen genauso gut/schnell gemacht hätte, keine Ahnung. Da er aber offensichtlich litt, wollte ich ihm helfen, es ihm leichter machen. Und das machten die Tropfen meiner Meinung nach.
Es war einfach eine Idee... die TE muss selbst entscheiden, ob es eine gute ist
Da die Kleine ja scheinbar nicht drüber reden mag, dachte ich, es könnte ihr auf andere Weise helfen. "Erklären" kann ich es nicht richtig 
Mir selbst halfen (andere) Bachblüten ja auch, mit den Depressionen besser klar zu kommen, und ja, ich nahm sie, weil ich wusste, dass sie meinem Unwohlsein Abhilfe schaffen. Warum sollte es schlimm sein, diesen Zusammenhang zu kennen/ihm Nachzugeben? Warum sollte ich mir nicht von Medikamenten "helfen" lassen? Nicht dauerhaft natürlich, aber das wärs hier bestimmt nicht nötig.
Das schreckt mich ein bisschen ab, so eine Einstellung und erinnert mich an meine (herzlose?) Mutter, die mich jahrelang elends leiden lies während der Mens, anstatt sich mal um Schmerztabletten für mich zu bemühen. "Da muss man halt durch" war ihre Einstellung und das finde ich nicht. Deswegen bin ich heute noch wütend!! Warum kann man sich nicht von Medikamenten helfen lassen, was ist schlecht daran? Mein Mann bekam von seiner Mutter bei MOE auch keine Schmerzmittel (sie ist Heilpraktikerin), weil man den Schmerz "durchleben" muss oder so ein Schwachsinn, er erinnert sich heute noch sehr gut an die Schmerzen und ist auch noch sauer deswegen....
Kann natürlich auch sein, dass er das ohne die Tropfen genauso gut/schnell gemacht hätte, keine Ahnung. Da er aber offensichtlich litt, wollte ich ihm helfen, es ihm leichter machen. Und das machten die Tropfen meiner Meinung nach.
Es war einfach eine Idee... die TE muss selbst entscheiden, ob es eine gute ist
Mir selbst halfen (andere) Bachblüten ja auch, mit den Depressionen besser klar zu kommen, und ja, ich nahm sie, weil ich wusste, dass sie meinem Unwohlsein Abhilfe schaffen. Warum sollte es schlimm sein, diesen Zusammenhang zu kennen/ihm Nachzugeben? Warum sollte ich mir nicht von Medikamenten "helfen" lassen? Nicht dauerhaft natürlich, aber das wärs hier bestimmt nicht nötig.
Das schreckt mich ein bisschen ab, so eine Einstellung und erinnert mich an meine (herzlose?) Mutter, die mich jahrelang elends leiden lies während der Mens, anstatt sich mal um Schmerztabletten für mich zu bemühen. "Da muss man halt durch" war ihre Einstellung und das finde ich nicht. Deswegen bin ich heute noch wütend!! Warum kann man sich nicht von Medikamenten helfen lassen, was ist schlecht daran? Mein Mann bekam von seiner Mutter bei MOE auch keine Schmerzmittel (sie ist Heilpraktikerin), weil man den Schmerz "durchleben" muss oder so ein Schwachsinn, er erinnert sich heute noch sehr gut an die Schmerzen und ist auch noch sauer deswegen....