Unter normalen Ernährungsbedinungen erreicht der Quecksilbergehalt der Muttermilch nie gesundheitsgefährdende Konzentrationen. (Das gleiche gilt auch bei Amalgamfüllungen in den Zähnen).
Die Fälle, die aus der Presse bekannt sind, geschahen in Katastrophenfällen, zB. als in Japan Quecksilber-INdustrieabfälle ins Meer gelassen wurden und die dortigen Fische vergifteten.
Normaler Verzehr unter Normalbedingungen fällt da nicht drunter. Die Inuit, die ja viel mehr Fisch essen als wir, erreichen zwar höhere Werte in der Muttermilch, aber auch nicht toxisch.
Es wird empfohlen, in Schwangerschaft und Stillzeit den Verzehr stark belasteter Fische einzuschränken. Verboten ist da gar nichts und Dein teilgestilltes Kleinkind hat sicherlich keinerlei nennenswerte Exposition durch 5 Mahlzeiten erfahren, keine Sorge.