Seite 14 von 18
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 06.02.2017, 19:13
von Teazer
Du machst das gut!
Viele Grüße,
Teazer
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 10.02.2017, 22:04
von britje
So, die Vasospasmen sind mit den 900mg Mg besser.
Wie lange soll ich das so hochdosiert nehmen?
Eine andere Frage:
Kann es sein, dass man auf einer Brust deutlich weniger Milch produziert? Meine rechte Brust ist immer deutlich größer, praller, gefüllter... meine Linke hingegen kleiner und ganz weich. Ich lege jetzt immer Links zuerst an (so von wegen Nachfrage bestimmt das Angebot, aber da nuckelt er gefühlt “trocken“ und quarkt dann so lange,
bis ich die Seite wechsle. Er ist beim Kinderarzt und Osteopathen gecheckt worden. Keine Auffälligkeiten, Schmerzen oder Ähnliches, so dass er aufgrund dessen eine Seite präferieren würde.
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 10.02.2017, 22:08
von britje
Bei nr. 1 habe ich einfach drauflos gestillt und da irgendwann nur noch gefühlt, welche Seite dran war. Er hat immer eine Brust und dann doe andere beim nächsten Stillen bekommen. Das klappt jetzt bei nr 2 nicht so einfach.
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 11.02.2017, 09:20
von Teazer
britje hat geschrieben:So, die Vasospasmen sind mit den 900mg Mg besser.
Wie lange soll ich das so hochdosiert nehmen
1-2 Wochen solltest Du schmerzfrei sein. Dann schleich das Mg langsam aus. Sollten die Schmerzen wiederkommen geh wieder hoch.
Kann es sein, dass man auf einer Brust deutlich weniger Milch produziert?
Ja, das ist auch völlig normal.
Ich lege jetzt immer Links zuerst an (so von wegen Nachfrage bestimmt das Angebot, aber da nuckelt er gefühlt “trocken“ und quarkt dann so lange, bis ich die Seite wechsle.
Das ist eine gute Methode. Versuch mal
Brustkompression. Das macht den Milchfluss besser.
Viele Grüße,
Teazer (StillModTeam)
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 11.02.2017, 19:28
von britje
Dann probiere ich das mal...
Oder der große Bruder muss links noch ab und zu mit ran

Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 12.02.2017, 07:45
von koalina
Bist du nun schmerzfrei oder ist es "nur" besser? Momentan brauche ich mehr als die von dir genannte Dosis um schmerzfrei stillen zu können. Hier half auch die zusätzliche Einnahme von Calcium (zeitversetzt zu Magnesium).
Gute Besserung!
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 12.02.2017, 11:19
von britje
Es ist fast weg! Ich merke es noch, aber es ist in Ordnung so für mich.
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 12.02.2017, 23:25
von britje
Hallo Teazer,
ich habe leider nicht den Eindruck, dass die Milchmenge sich irgendwie in der linken Brust ändert.
Ich habe die Brustkompression bei jedem Anlegen durchgeführt und die Brust verändert sich nicht, ebenso nicht das Nuckelverhalten des Kindes. Er ist weitergehend unzufrieden an der linken Brust.
Bei der rechten Brust fühle ich sofort, wenn sie mit Milch gefüllt ist. Links immer gleichbleibend “weich“.
Ich weiß, dass mein Kind versorgt ist und gut zunimmt und die Windeln nass und voll sind, aber trotzdem ist das so gefühlt nicht “gewohnt“ für mich.
Ich bin verunsichert.
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 12.02.2017, 23:44
von Teazer
Es kann sein, dass Du links weniger milchbildendes Gewebe hast. Das ist bei normal gedeihendem Kind völlig unproblematisch. Das ist wie bei Rechtshändern. Deren linke Hand ist auch nicht so stark. Die meisten Frauen sind übrigens "Rechtsbrüster".
Viele Grüße,
Teazer (StillModTeam)
Re: Milcheiweißallergie und Weiterstillen
Verfasst: 13.02.2017, 09:03
von britje
Teazer hat geschrieben:Die meisten Frauen sind übrigens "Rechtsbrüster".

okay, dann kann ich also entspannen und habe nur ein optisches “Problem“. Damit kann ich leben.