Ich muss meinen alten Thread hier nochmal hochholen, weil ich mittlerweile ein ganz anderes Problem habe und gerne mal die Meinung von euch Expertinnen hören würde…
Ich hatte ja wochenlang Probleme beim Stillen, weil die Milch irgendwie nicht so richtig floss und ich dementsprechend angespannt war, das war wirklich eine schlimme Zeit für mich… das jetzt wirklich nur in einem kurzen Satz zusammengefasst.
Mein Mäuschen ist jetzt 10 1/2 Monate alt, und bereits seit einigen Monaten sind diese Probleme wirklich Geschichte, das Stillen läuft super. Ich mache mir keinen "Kopf" mehr und stille einfach, und wir genießen es beide sehr.
Nur ist es mittlerweile so, dass ich mir Gedanken mache, weil ich solche Probleme habe, vom Stillen loszulassen….
Wir machen BLW. Das heißt, die Kleine isst bei uns mit, was es halt so gibt. Nudeln, Kartoffeln, Gemüse, Obst, Eier, Brot etc. Satt wird sie aber eindeutig noch durch meine Milch. Eigentlich kann ich sagen, dass ich noch voll stille, mit der Zugabe von den erwähnten Lebensmitteln. Ich stille 10 bis 12 mal täglich (nur tagsüber, nachts schläft sie nach wie vor durch).
Meine Frage: Ist nun inzwischen mal die Zeit gekommen, Stillmahlzeiten durch "richtige" Mahlzeiten zu ersetzen? Habe ich ein psychologisches Probleme, weil ich ganz deutlich merke, dass ich eigentlich gar keine (!) der Stillmahlzeiten weglassen
will? Aber irgendwann muss das doch mal passieren, oder?
Es heißt ja, solange es Mutter und Kind gut geht, ist alles ok… und das tut es… trotzdem kann das doch nicht ewig so weitergehen?
Ich würde mich über eure ehrliche Meinung sehr freuen!
Danke und lg, pistache