Gartenplanung 2022

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zierfisch
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von zierfisch »

Blühen!
Das ist super Bienenfutter!

Ich mach nachher ein Foto von meinen Zwiebeln. Mit allen Nutznießern. 🤩

Sind Andenbeeren nicht einjährig?
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Waldbewohnerin
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Ach cool, dann warte ich mal bis sie richtig blüht. Es fühlt sich so komisch knubbelig an, deswegen fand ich es irgendwie komisch...

Achja Andenbeeren sind ja Physalis hab ich gerade gelesen 🙈🤦🏼‍♀️ die kann man tatsächlich auch überwintern und haben dann einen guten Vorsprung im nächsten Jahr. Die haben wir auch. Aber was ist dann das andere 😅?
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Doro31
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Doro31 »

Wie wäre es mit Maibeeren? Oder Josta?

Weisse Johannisbeeren schmecken im Prinzip wie rote. Ich finde sich verzichtbar :wink:
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Waldbewohnerin
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Waldbewohnerin »

Aaah danke, jostabeere ist das Gewächs was hier schon vor sich hin kümmert 😄
maibeere habe ich noch nie gehört, klingt spannend, das ist auf jeden Fall eine Option! Vor allem, wenn die weiße Johannisbeere wie die rote schmeckt 😅
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schlangengurke
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von schlangengurke »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 30.06.2022, 10:07 Wir haben am Wochenende unsere schwarze Johannisbeere verschenkt. Sie hat nach zwei Jahren schon richtig super getragen, aber der Geschmack... 😖

Habt ihr eine Idee was wir an die Stelle beerenartiges setzen können? Vorhanden sind schon: viele Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, rote Johannisbeere, verschiedene Stachelbeeren und eine Beere deren Namen ich vergessen habe, die aber auch überhaupt nicht gut wächst (Andenbeere vielleicht?)

Wie schmecken denn weiße Johannisbeeren, das hab ich kürzlich irgendwo gesehen.
Ich finde die weißen haben weniger Säure. Zum pur essen mögen meine Kinder sie lieber als die roten.
Dornenlose Brombeeren? Man muss sie halt in Schach halten.
Es gibt auch so eine Kreuzung aus Himbeere und Brombeere, ich weiß bloß nicht mehr, wie sie heißt. Ich finde die toll.
schlangengurke
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von schlangengurke »

Wir haben zwei üsselige Obstbäume übernommen. Eine Pflaume, eine Zwetschge, imd Abstand von 4-5 Metern und beiden tragen so naja. Beerntern kann man die schlecht. Sie sind sehr hoch aber die Früchte sind eh zu verwurmt, bzw übereif wenn sie runterfallen. (Wie macht man das überhaupt bei Zwetschgen??)
So, jetzt überlege ich, weil ich die Früchte eh abgeschrieben habe, als Sichtschutz und für schön zwischen die Bäume sowas wie zwei Hortensien zu pflanzen oder irgendwas andere höheres. Also die Pflanzen stünden dann sehr eng an den Obstbäumen.
Spricht eurer Meinung nach was dagegen? Gehen die Bäume kaputt wenn es so eng wird?
Elena
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von Elena »

schlangengurke hat geschrieben: 30.06.2022, 10:43
Waldbewohnerin hat geschrieben: 30.06.2022, 10:07 Wir haben am Wochenende unsere schwarze Johannisbeere verschenkt. Sie hat nach zwei Jahren schon richtig super getragen, aber der Geschmack... 😖

Habt ihr eine Idee was wir an die Stelle beerenartiges setzen können? Vorhanden sind schon: viele Blaubeeren, Himbeeren, Erdbeeren, rote Johannisbeere, verschiedene Stachelbeeren und eine Beere deren Namen ich vergessen habe, die aber auch überhaupt nicht gut wächst (Andenbeere vielleicht?)

Wie schmecken denn weiße Johannisbeeren, das hab ich kürzlich irgendwo gesehen.
Ich finde die weißen haben weniger Säure. Zum pur essen mögen meine Kinder sie lieber als die roten.
Dornenlose Brombeeren? Man muss sie halt in Schach halten.
Es gibt auch so eine Kreuzung aus Himbeere und Brombeere, ich weiß bloß nicht mehr, wie sie heißt. Ich finde die toll.
Loganberry und Taybeere. Ich finde sie auch gut, aber weiße Johannisbeeren noch besser. 😁
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zierfisch
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von zierfisch »

Ich möchte hier immer noch eine Schlehe ansiedeln. Aber bisher sind alle Stecklinge wurzelfrei geblieben...
Es wuchs eine auf dem Grundstück, die war nen guten Meter hoch. Aber die haben die Gala Bauer dann "aus Versehen" gekillt...

Ich besitze seit vier Jahren eine weiße Johannisbeere. Und ich habe es schon exakt EINMAL geschafft, sie zu beernten, weil ich sonst immer warte, ob sie reif sind. Das erste Jahr tatsächlich, weil ich dachte, sie wären rot...Aber sonst warte ich dann immer zu lange und sie sind kleine Rosinen.
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von schlangengurke »

zierfisch hat geschrieben: 30.06.2022, 11:15 Ich möchte hier immer noch eine Schlehe ansiedeln. Aber bisher sind alle Stecklinge wurzelfrei geblieben...
Es wuchs eine auf dem Grundstück, die war nen guten Meter hoch. Aber die haben die Gala Bauer dann "aus Versehen" gekillt...
Bei Schlehe gebe ich zu bedenken, dass sie wie wild Wurzelausläufer macht, wenn sie erst einmal wächst. Das kann dann ziemlich ätzend werden. Wir haben diese stachelige Zeug überall wo man schlecht hinkommt, um es zu entfernen.
Waldbewohnerin hat geschrieben: 30.06.2022, 10:07 Habt ihr eine Idee was wir an die Stelle beerenartiges setzen können?
Ich werfe noch Maulbeeren ins Rennen. Sie mögen es warm. https://de.wikipedia.org/wiki/Maulbeeren
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fruba
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Re: Gartenplanung 2022

Beitrag von fruba »

Doro31 hat geschrieben: 30.06.2022, 10:28 Wie wäre es mit Maibeeren? Oder Josta?

Weisse Johannisbeeren schmecken im Prinzip wie rote. Ich finde sich verzichtbar :wink:

Also unsere Weiße schmeckt ganz anders und die Kinder lieben sie. Sie schmeckt viel prickelnder, schwer zu beschreiben die Kinder meinen etwas wie Cola oder so. Sie wird von den Kindern immer total leer gegessen. Die Rote bleibt deutlich weniger beachtet.
Glücklich mit drei Kindern 2009, 2011 und 2016.

Hoffnung und Zuversicht verstecken sich manchmal wie die Sonne hinter einem Berg - und obwohl man sie nicht sieht, trotzdem ist es hell.
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