Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Was kommt nach dem Vollstillen?

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IdieNubren
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von IdieNubren »

Meeresbrise hat geschrieben: 26.02.2022, 07:49 Mir geht es eher darum um ein Gefühl dafür zu bekommen, was normale Kleinkind Portionen sind. Ich selbst esse immer riesige Portionen und richte diese auch für meinen Mann so an. Beim Kind fehlt mir irgendwie noch das Gefühl, was ist viel, was ist wenig? Was ist eine ungefähre Portion? Kind darf natürlich so viel oder wenig essen wie es möchte. Aber es gibt Tage, da denke ich Mini isst ja gar nichts u wenn ich dann die Faust angucke denk ich mir, naja viel passt da ja nicht rein :lol:
Ich glaube solche Fragen stellt man sich auch nur beim ersten Kind :lol:
Seid ihr denn Jorma gewichtig? Kinder essen ja noch sehr intuitiv, dass ist manchmal tatsächlich schwierig, kind 2 hat nach einer Wachstumsphase das essen ziemlich runter gefahren, kind 1 isst mit 5 manchmal Erwachsenen Portionen. Beides ist okay. Gerade beim nicht essen hilft mir "ein kind verhungert nicht vorm gefüllten teller" also natürlich solang es einabwechslungsreiches und gesundes angebot erhält
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Mau
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Mau »

Mein Kind hat ziemlich große Hände (und Füße) für ihre Körpergröße. Müsste sie dann größere Portionen essen? 🤔
Ich denke es geht auch darum dem Kind nicht riesige Portionen vorzusetzen, die es niemals essen würde, aber damit irgendwie zu suggerieren, dass das die Menge ist, die man erwartet, das es isst. Oder so in der Art?
Ich würde mich an dem orientieren, was das Kind normalerweise isst und ungefähr diese Menge auf den Teller machen. Nachgeben kann man immer noch.
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Valeska
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Valeska »

Ich kenne das als Richtwert für Obst und Gemüse. Man soll 5 Portionen Obst und Gemüse essen und eine Portion ist halt ungefähr, was in eine Hand passt.

Für andere Bestandteile von Mahlzeiten oder sogar komplette Mahlzeiten hab ich das jetzt bisher noch nicht gehört ...

Für Obst/Gemüse finde ich es ganz hilfreich. Weil ich nämlich auch manchmal dachte, mein Kind ist irgendwie wenig "gesundes Zeug" - aber wenn ich dann mal einen Tag rekapituliere, merk ich, dass eine halbe Gurke, 3 Apfelschnitze, ne Handvoll Weintrauben (z.B.) eigentlich ganz gut zur Empfehlung passt.
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Mondenkind
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Mondenkind »

Meeresbrise hat geschrieben: 25.02.2022, 22:11 Ich habe mal eine kurze Frage zur Kleinkind Ernährung mit 1 Jahr. Man sagt, eine Portion ist die Faustgröße des Kindes. Gilt das pro Mahlzeit oder pro Zutat (zb mittags 1 Faust Fleisch und 1 Faust Gemüse und 1 Faust Kartoffeln oder alles zusammen 1 Faust?) mir kommt die Faust sehr wenig an Essen vor. Wenn ich mir die Gläschen zb von Hipp angucke, dann ist eine Portion ja viel mehr als eine Faust, das sind bestimmt 10 Fäuste :x
Danke für eure Hilfe :)
Was die richtige Portionsgröße für Dein Kind ist, kann nur Dein Kind entscheiden. Du sorgst für die Auswahl: ausgewogen, hoher Anteil an Obst und Gemüse, ausreichend hochwertiges Fett und Proteine, tierisch oder pflanzlich. Dazu ausreichend Flüssigkeit, am besten Leitungswasser. Muttermilch ebenfalls nach Bedarf des Kindes.

Das Kind wählt aus dieser Auswahl aus, was es möchte und wie viel davon. Es ist nicht ratsam, beim gesunden Kind hier die Portionsgrößen zu beeinflussen, weder in die eine noch in die andere Richtung.

Und Hippgläschen sind sicher kein objektiver Maßstab, nein!
Liebe Grüße, Mondenkind, Modteam Stillberatung

Sei ein Mensch! M. Reif

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Meeresbrise
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Meeresbrise »

IdieNubren hat geschrieben: 26.02.2022, 08:15
Meeresbrise hat geschrieben: 26.02.2022, 07:49 Mir geht es eher darum um ein Gefühl dafür zu bekommen, was normale Kleinkind Portionen sind. Ich selbst esse immer riesige Portionen und richte diese auch für meinen Mann so an. Beim Kind fehlt mir irgendwie noch das Gefühl, was ist viel, was ist wenig? Was ist eine ungefähre Portion? Kind darf natürlich so viel oder wenig essen wie es möchte. Aber es gibt Tage, da denke ich Mini isst ja gar nichts u wenn ich dann die Faust angucke denk ich mir, naja viel passt da ja nicht rein :lol:
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von ShinyCheetah »

Ich hab mal eine (nicht so total seriöse aber unterhaltsame ;)) Reportage zu dem Thema gesehen. Das Fazit war, dass Eltern quasi immer weit (!) überschätzen, was das Kind braucht, und es deshalb oft drängen, mehr zu essen oder aufzuessen.
Bei F kommt eine Portion (gesamt) ist eine Faust hin, denke ich. Ich hab zumindest oft bei mir gedacht, davon kann er doch nicht satt sein, aber er ist gewichtsmäßig auf seiner Perzentile geblieben und hat extrem viel Energie. Es reicht also offenbar ;)
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von delfinstern »

Kommt aufs Gericht drauf an. Der Kleine hatte heute 300g Erdbeeren, das war sicherlich größer als 1 faust vlm 94cm Kind. Die Kleine hatte auch 2 Erdbeere plus Spaghetti plus 1 Schnitz Melone. (ja querbeet..). Kann aber auch mal nur 1 Nudel sein oder 1 Traube. Oder 250g Obstmus mit Haferflocken 🤷‍♀️ die kinder dürfen (außer Süßigkeiten) essen so viel sie wollen (bzw können, was leer ist, ist leer)
Liebe Grüße
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Yelma
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Yelma »

Ist kein Problem beim ersten Kind. Ich hab das beim zweiten. Die verlangt quasi immer nach Nachschlag oder lässt den gefüllten Teller stehen. Selten, eigentlich nie treffe ich ihren Hunger.

Gerade eben hatte Möpschen eine Schöpfkelle Kartoffelsalat (eher so meine Faust) und zwei Wiener. Das Kind ist nicht ganz 2. die 4,5 jährige hatte eine Wiener. Das ist super individuell. Meine größere isst generell wenig, auch wenns ihr schmeckt. Die kleine isst normal und wenns ihr schmeckt echt viel. Beide essen weniger wenn sie abgelenkt sind (in der Gruppe, im Schwimmbad etc)
In der Tendenz isst die Kleine etwa meine Faust, etwas mehr vielleicht. Die Große tatsächlich ihre Faust. Also Außenabmessungen 😅
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Man weiß gar nicht wie viele Menschen man nicht mag bevor man einen Namen für sein Kind sucht
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von Kitsune »

Ist es normal, dass Gemüsewaffeln nach dem Backen innen noch leicht matschig sind? Hatte heute meinen zweiten Versuch gestartet und das ist wie beim ersten Mal passiert, obwohl ich diesmal das Gemüse so gut wie möglich ausgedrückt hatte (Zucchini, Karotte und Kartoffel). An der Temperatur/Backzeit liegt es, glaube ich nicht, da Veränderungen daran nichts an der Matichigkeit geändert hatten. Bin mir dadurch unsicher, ob ich den beiden morgen davon etwas geben kann, da auch Ei im Teig ist.

Und habe ich es richtig verstanden, dass ich Cocktailtomaten und Weintrauben schon mit 6. Monaten den Kindern in die Hand geben kann, wenn ich sie halbiere bzw. viertele? S. hatte nämlich am WE mit Begeisterung Tomaten, die ich ihr an den Mund gehalten hatte, ausgesaugt. Hatte mich nicht getraut, sie sie selbst halten zu lassen 😅
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Re: Kurze Frage, kurze Antwort - Beikost

Beitrag von delfinstern »

Weintrauben isst das Baby halbiert oder geviertelt, je nach Größe. Und geschält, die Schale mag sie nicht. Halbierte Cocktailtomate hat sie ausgesaugt, aber nicht groß beachtet 🤷‍♀️ Trauben liebt sie (gibt aber wohl Durchfall 🙈)
Liebe Grüße
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