Wir haben 3,2m Bettbreite und ich bin auch keine Kuschlerin. Wir spielen Rochade, also die Kinder rutschen zu mir auf, ich steig rechts aus und leg mich links rein wo Platz ist. Und ich wälze sie zueinander, es hilft auch wenn sie miteinander kuscheln können.Seifenblasenfrau hat geschrieben: 14.08.2022, 22:29 Habt ihr eine Idee für uns:
Die Kinder (sieben und vier) schlafen alleine in ihrem Zimmer ein, nach vorlesen, kuscheln und Co. Dem Kleinen ist gerade alles zu viel im Wandel und wir bleiben meistens bei ihm, bis er einschläft. Nachts kommt mindestens der Kleine zu uns, die Große auch oft. Unschwanger war das schon eng, hochschwanger ertrage ich das kaum, dass es so eng ist. Wir hatten vorher ein Bett an unserem dran stehen für die Kinder, aber sie wollen ja eh mit unter unsrer Decke sein und mit uns kuscheln und so. Ich bin keine Kuschlerin, ich mag das vor dem Einschlafen, aber bei jedem Aufwachen stört es mich voll. Jetzt ist der Kleine ganz verunsichert, bald kommt das Baby und so, ich würde ihm gern Stabilität und Nähe bieten, aber ich will auch gleichzeitig mehr Platz im Familienbett. Leider heißt ein Riesenbett ja bloß, dass 70% des Bettes frei bleiben, die kommen immer rangerobbt. Was machen wir jetzt? Ein Bett für jedes Kind in unser Zimmer stellen, damit sie dann aber doch in unseres schlüpfen? Mit dem Baby demnächst werden die Themen bestimmt nicht einfacher![]()
Ich würde vllt ein 140er Bett vorschlagen in eurem Schlafzimmer, aber nicht dran. Dann die Kinder da zum schlafen bringen mit kuscheln und wenn sie schlafen legst du dich in dein Bett, wenn sie zu dir kommen ist dann ein Ausweichbett da für dich.