Re: Massive Stillprobleme. HILFE!
Verfasst: 05.05.2016, 21:46
Ich bin irgendwie zu dumm fürs zitieren... 
Das Forum
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/
https://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?t=199893
Ja, ganz in Echt. Ihr habt es geschafftNeeJoo hat geschrieben:Super. Echt? Das ist ja toll. Vielen Dank.deidamaus hat geschrieben: Die Gewichtsentwicklung ist - wie vermutet - seit Beikoststart völlig normal. Du kannst die Waage also gerne wegpacken oder zurückgeben. Wiegen ist jetzt nicht mehr nötig. Ebenso wie Windeln und Stillhäufigkeit zählen. Biete einfach weiterhin Beikost an und stille nach Bedarf und dein Baby ist bestens versorgt.
Mein Jüngster stillt auch noch und er ist schon drei. Im Kindergarten stört es keinen. Nur die anderen Kinder sind immer ganz erstaunt, was er da macht.
Nene, auf keinen Fall habe ich vor abzustillen. Dann wäre ja der ganze Kampf ums Vollstillen nicht nötig gewesen. Es wird gestillt, bis er in den KiGa geht und noch länger.![]()
Wenn du nicht da bist, dann wird dein Baby entsprechend mehr essen, wenn es dies braucht. Die Betreuungsperson kann in der Zeit einfach Beikost und Wasser anbieten und wenn du da bist kannst du Stillen und oder Stillen und Beikost geben. Dafür musst du keine Stillmahlzeit ersetzt haben. Dein Baby weiß genau, dass es keine Milch gibt, wenn du nicht da bist.Ich wollte nur evtl bald wieder anfangen Sport zu betreiben und dann müsste ich eine Stilleinheit aussetzten. Eine Flasche kommt ja nicht als Ersatz in Frage.
Okay. Viele stillen ihr Baby im Familienbett in den Schlaf und kommen dann später dazu.Er ist abends nie alleine. Meist liegt er in der Federwiege und einer von uns wippt. (Wenn das Ding still steht, wacht er direkt auf.deidamaus hat geschrieben: Vielleicht kannst du dein Baby abends auf deinem Schoß oder neben dir auf dem Sofa schlafen lassen? Meine haben dann besser geschlafen, als alleine im Bett.)
Das ist - glaube ich - auch nicht wirklich immer möglich. Gerade kurz nach der Geburt ist es total schwierig. Aber man wächst an seinen Aufgaben, wobei man nie allen Kindern gleich gerecht werden kann. Jedenfalls ist es bei mir so, dass immer mal wieder ein Kind mehr Aufmerksamkeit bekommt, als die anderen, weil es sie einfach im Moment am meisten braucht. Kinder lernen daran aber auch viel, z.B. das man manchmal warten muss, wichtigere Bedürfnisse vorgehen, ... Und man lernt als Mama abzuwägen, welches Bedürfnis das Wichtigste ist, das des Babys, des großen Kindes oder das von Mama.Es ist für mich eben gerade etwas schwierig die Bedürfnisse meiner Kinder unter einen Hut zu bekommen.
Mia90 hat geschrieben:Nein, genauso hatte ich es zumindest verstanden![]()
Bei J. Ist das auch ähnlich. Also wir wippen ihn auf dem Pezziball bis fast (oder ganz) in den Schlaf und legen ihn dann ins Bett.
Momentan möchte ich ihn auch dahin bekommen, dass er, von mir begleitet, im Bett liegend einschläft, da ich sws bin und nicht weiß, wie lange das wippen noch geht (er ist ja auch schon ganz schön schwer...).
Daher machen wir ihn momentan wirklich richtig bettschwer, dann kommt das Abendritual (Zähne putzen, umziehen, wickeln, Meditationsmusik an und Geschichte lesen, wenn er mag noch stillen) und dann legen wir ihn hin und streicheln seine Hand, seinen Kopf, was er grade mag. Das klappt, aber nur, wenn er richtig, richtig müde ist... aber dann klappt es echt gut. So ziehen wir das nun durch, in der Hoffnung, er übernimmt es als Ritual. Ob es klappt, kann ich dir in ein paar Tagen/Wochen sagen...
Allerdings ist mein kleiner ja schon doppelt so alt wie deiner.
Du kannst sonst vielleicht einfach langsame Übergange versuchen? Von wippen zu leichterem wippen, leichtes Schaukeln, irgendwann nur noch arm und irgendwann neben dir im Bett liegend? Vielleicht funktioniert das bei sonem kleinen Kerlchen besser, da "sanfter"?
Liebe Grüße
A. mit Zwergnase J. (03/15)
und Weihnachtswunder im Bauch ♡
gesendet via Tapatalk
Das gehört auch dazu. Nicht nur das Wiegen muss ausgeschlichen werden, sondern auch das tägliche melden hierNeeJoo hat geschrieben:
Dh, dass unsere regelmäßigen Kommunikationen nun auch beendet sind?
Es gibt sogar Stillberaterinnen, die der Meinung sind, dass es keine Saugverwirrung gibt!Es ist wirklich der Wahnsinn, dass unser stillproblem tatsächlich durch einen Schnuller ausgelöst wurde. Man liest/ hört ja so viele unterschiedliche Meinungen bezüglich saugverwirrung,
Bitte, das habe ich sehr, sehr gerne gemacht.In jedem Fall möchte ich mich noch einmal ganz herzlich für die tolle Unterstützung bedanken. Ich war wirklich am Ende und kurz davor das stillen aufzugeben.
Vielen, vielen Dank.![]()
Genau. Mir hilft es in schwierigen Situationen immer zu überlegen, welches Bedürfnis jetzt am Wichtigsten ist. Außerdem tut es mir gut, wenn ich 1-2 mal die Woche eine kleine Auszeit habe (die fest eingeplant ist), z.B. beim Sport. Damit geht es mir besser und ich kann empathischer auf meine Kinder eingehen.Und du hast sicher recht. Es ist vielleicht einfacher, wenn man nicht immer beiden Kindern 100% gerecht werden will. Das ist wahrscheinlich eine unmögliche Situation. Ein paar kleine Bedürfnisse hat man ja als Mutter auch noch.![]()