Hallo,
ich muss hier mal wieder loswerden, was mich gerade bewegt.
Meine Kleine ist nun knapp sieben Monate alt, bekommt zu jeder Mahlzeit Fingerfood (Gurke, gedünsteten Fenchel, Brotrinde, Melone, Pfirsich etc., so in der Art eben)
Da lutscht sie auch sehr gerne daran rum, aber wenn wirklich mal ein größeres Stück in ihrem Mund landet (was gut passieren kann, da sie zwei Zähne unten und zwei oben hat), findet sie das wohl eher komisch, wirklich runterschlucken tut sie nicht viel.
Vorgestern hab ich's zum ersten Mal mit etwas breiartigem versucht - ich hab ihr von unserem Porridge probieren lassen, das es bei uns oft zum Frühstück gibt…. sie hat das Gesicht so angewidert verzogen, als wollte ich sie vergiften, ich hätte mich echt wegschmeißen können.
Ja, und ansonsten stille ich nach wie vor voll.
Und nun zu meinem Problem: ich merke, dass ich im Kopf echt ein Riesenproblem bei der Vorstellung habe, demnächst die Stillmahlzeiten reduzieren zu müssen und Stillmahlzeiten zu ersetzen…. irgendwann muss das doch mal sein, oder?
In mir sträubt sich deswegen alles dagegen, weil ich wochenlang solche Probleme mit dem MSR hatte, immer Angst hatte, nicht genug Milch zu haben… zu der Zeit habe ich das völlig Falsche getan und Stillmahlzeiten hinausgezögert, um die Milch "aufzusparen"

, wie total falsch das war, habe ich hier zum Glück gelernt!, seitdem stille ich öfters und mehr und es läuft wunderbar… und deswegen habe ich eben Angst, dass es wieder so wird wie vorher, wenn ich jetzt weniger Stillmahlzeiten haben werde… versteht ihr das?
