Interessanter Thread, hier mag ich mich gerne ranhängen und bei Gelegenheit alles nachlesen um noch mehr Anregungen zu finden. Die Sache mit dem Lush-Zeugs find ich gar nicht übel. Ich halte es nur nicht lange in dem Laden aus. Aber ist das ok und "ökotauglich" ? (hab den Laden bisher eigentlich weitestgehend gemieden, war 2x kurz drin mit Bekannten jeweils)
Ich habe in den letzten Monaten schon echt einiges rausgeschmissen. Woran ich echt noch hänge ist der kleine QuickChef von Tupper (zum Zwiebelschneiden)

Flohmärkte sind eine tolle Idee. Wir haben hier GsD auch einen tollen Gebrauchtwarenhandel für Möbel UND alles andere - von Kleidung über Dekoartikel bis zu Küchenutensilien usw und alles wirklich zu Ramschpreisen (die Sachen sind von Wohnungsräumungen oder Spenden)
Und ja, wenn man einmal drüber nachdenkt fallen einem sooo viele Sachen ein. Blumentöpfe zB (sollte wohl mal umtopfen), meine Schneidemesser (neuste Tupperserie, zum Geburtstag bekommen) , Aufbewahrung im feuchten Keller (da is gerade alles in SAMLA-Boxen weil alles im Karton inkl. Karton schimmeln würde...
Hier geht's auch nach und nach den Möbeln an den Kragen, viel ist nicht mehr übrig

Gut, dann wären natürlich noch n Haufen Spielsachen und Spiele mit Plastikteilchen, Wasserfarbkasten, Fingermalfarb-Döschen, Katzenklo, CD-Hüllen, Fieberthermometer, Wischmob und und und. Auch sooo viel Kleinkram oder Sachen bei denen ich keine Ahnung hätte wie ich sie ändern könnte. Hatte es im anderen Thread ja schon geschrieben...klar kann man beim Gemüsekauf auf die Plastiktüte und Verpackungen etc verzichten, aber beim Transport, der Ernte, der Lagerung etc werden halt doch Plastikkisten genommen. Selbst anbauen, das wär's - aber so ohne Balkon und Garten?
Achso bei Kleidung achte ich auch drauf so gut es geht dass es Wolle, Seide, Leinen, BW etc is und nich Polyesther und Kram. Nich immer machbar aber ich versuche.
Und ja, es is tatsächlich eine Geldfrage leider aber jeder Schritt vorwärts ist wichtig und gut