Kohlenhydrate - Eiweisse
Moderator: britje
- Lotti
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Ellen, ich sehe ehrlich gesagt die Studien eher kritisch. Laut Harvard School of Public Health sind die "Top five Sources of Saturated fat" in den USA: Käse, Pizza, getreidebasierte Desserts, milchbasierte Desserts und Hühnchen oder "chicken mixed dishes", was immer das sein soll. Genauso ist das mit rotem Fleisch, es wird nicht abgefragt was für Fleisch die Menschen essen. Wie nuala sagte, es ist erwiesen dass Biofleisch eine ganz andere, viel bessere Fettsäurenzusammensetzung (Stichwort Omega 3 und 6) hat als Fabrikfleisch. Das wird aber in den Studien überhaupt nicht differenziert. Abgesehen davon: In allen diesen Riesenstudien mit zig tausend Teilnehmern wird ja bloß abgefragt, manchmal nur alle paar Jahre, und die Leute sollen dann aus ihrer Erinnerung aufzählen, was sie im letzten Jahr gegessen haben - ob das immer so akkurat ist?!
Ist es jetzt also wirklich das gesättigte Fett als solches oder die Tatsache, dass es meistens in Form von Pizza und Desserts zu sich genommen wird? Und was noch dagegen spricht, ist der simple Fakt dass zum Beispiel in den USA und hier in Deutschland der Konsum von gesättigtem fett in den letzten Jahrzehnten ebenso ab- wie die Krebsraten zugenommen haben. Das müsste nach der Theorie ja andersrum sein.
Ist es jetzt also wirklich das gesättigte Fett als solches oder die Tatsache, dass es meistens in Form von Pizza und Desserts zu sich genommen wird? Und was noch dagegen spricht, ist der simple Fakt dass zum Beispiel in den USA und hier in Deutschland der Konsum von gesättigtem fett in den letzten Jahrzehnten ebenso ab- wie die Krebsraten zugenommen haben. Das müsste nach der Theorie ja andersrum sein.
S. mit Töchtern (März 2012 und Dezember 2015)
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Lösche Benutzer 17612
Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Das kommt einem nur so vor. Die altersstandardisierte Krebssterblichkeit ist in den letzten Jahren gesunken. Der höchste Risikofaktor an Krebs zu erkranken ist die Anzahl der Zellteilungen die durchgemacht werden, und der ist altersabhängig. Es gab da nur einige Verschiebungen, z.B. die hohen Lungenkrebszahlen bei den Frauen.
Die Brustkrebsstudie ist insofern bereinigt, als dass der Faktor Übergewicht rausgerechnet wurde, . d.h. das Fett scheint die Ursache zu sein.
Denn jemand der sich sich so ernährt wie o.g., der würde jenseits der Wechseljahre höchstwahrscheinlich auch Übergewicht haben.
Beim Fleisch auf Bio zu achten ist total sinnvoll, ebenso auf Weidehaltung (Omega 3/6) auch bei Butter z.B... Wenn ich Fleisch esse (was ich ganz gerne mal tue, bei meinem Mann macht es einen großen Teil der Ernährung aus) dann achte ich da durchaus drauf (schmeckt ja auch besser). Allerdings hat diese Art der Fütterung weder einen Einfluss auf die Ausbildung der krebserzeugenden Aminen bei der Zubereitung, noch auf die Infektion mit krebserregenden Viren. Da kann man sich schon die Frage stellen was passiert, wenn man plötzlich die Zufuhr extrem hochschraubt. Den Steinzeitmenschen oder heute noch existierenden Urvölkern konnte das auch reichlich egal sein, weil sie ja eh-ernährungsunabhängig- nie ein Alter erreichten in dem Krebs ein großes Thema war.
Im Endeffekt bleibt da die persönliche Risikoabschätzung. Mir ist das ein zu heisses Eisen, ernährungstechnisch alles auf eine Karte zu setzen. Ich kann nach dem momentanen Stand der Forschung nicht erkennen, ob die Vor-oder Nachteile überwiegen. Das betrifft nicht nur Paleo, sondern alle Arten von Diäten bzw. Ernährungsformen.
Wer sich mit Paleo oder Low Carb wohlfühlt, der hat da die FÜR IHN richtige Ernährungsform gefunden und sollte daran auch festhalten. Bestenfalls profitiert man davon, es schadet ja sonst niemandem ( die ethischen Bedenken bei der Paleodiät kann ich zwar nachvollziehen, aber würde ich nun nicht in den Vordergrund stellen. Wenn man sich mal die konventionelle Fleischindustrie mit Massentierhaltung etc. anschaut, sind ein paar biofleischessende Paleoanhänger nicht wirklich ein ethisches Problem)Ich kenne aber auch soo viele Menschen die schwören sie fühlen sich wie neu geboren seit sie vegan leben, seit sie auf Vollkorn umgestellt haben, seit sie Rohkost essen etc..
Daher denke ich das persönliche Ernährungsoptimum lässt sich eben nicht in eine Schublade pressen, und ich bin mir auch sehr sicher dass der Kopf da eine große Rolle spielt, besonders bei den "weichen" Kriterien.
Und-um auf das Ursprungsthema zurückzukommen- man kann momentan auch tatsächlich nicht sagen ob eine KH-reiche oder eiweißreiche Ernährung vorteilhafter ist. Generationenübergreifende Langzeitstudien fehlen dazu , und das Wissen um die Anpassungsfähigkeit des Körpers unabhängig von der reinen DNA ist noch zu neu, um da wirklich was zu sagen. Es gibt immer mal Pro- und Kontra-Studienergebnisse, aber nichts Abschließendes. Und da würde ich auch in den nächsten Jahren nichts erwarten, was die allgemeinen Ernährungsempfehlungen über den Haufen wirft.
Die Brustkrebsstudie ist insofern bereinigt, als dass der Faktor Übergewicht rausgerechnet wurde, . d.h. das Fett scheint die Ursache zu sein.
Denn jemand der sich sich so ernährt wie o.g., der würde jenseits der Wechseljahre höchstwahrscheinlich auch Übergewicht haben.
Beim Fleisch auf Bio zu achten ist total sinnvoll, ebenso auf Weidehaltung (Omega 3/6) auch bei Butter z.B... Wenn ich Fleisch esse (was ich ganz gerne mal tue, bei meinem Mann macht es einen großen Teil der Ernährung aus) dann achte ich da durchaus drauf (schmeckt ja auch besser). Allerdings hat diese Art der Fütterung weder einen Einfluss auf die Ausbildung der krebserzeugenden Aminen bei der Zubereitung, noch auf die Infektion mit krebserregenden Viren. Da kann man sich schon die Frage stellen was passiert, wenn man plötzlich die Zufuhr extrem hochschraubt. Den Steinzeitmenschen oder heute noch existierenden Urvölkern konnte das auch reichlich egal sein, weil sie ja eh-ernährungsunabhängig- nie ein Alter erreichten in dem Krebs ein großes Thema war.
Im Endeffekt bleibt da die persönliche Risikoabschätzung. Mir ist das ein zu heisses Eisen, ernährungstechnisch alles auf eine Karte zu setzen. Ich kann nach dem momentanen Stand der Forschung nicht erkennen, ob die Vor-oder Nachteile überwiegen. Das betrifft nicht nur Paleo, sondern alle Arten von Diäten bzw. Ernährungsformen.
Wer sich mit Paleo oder Low Carb wohlfühlt, der hat da die FÜR IHN richtige Ernährungsform gefunden und sollte daran auch festhalten. Bestenfalls profitiert man davon, es schadet ja sonst niemandem ( die ethischen Bedenken bei der Paleodiät kann ich zwar nachvollziehen, aber würde ich nun nicht in den Vordergrund stellen. Wenn man sich mal die konventionelle Fleischindustrie mit Massentierhaltung etc. anschaut, sind ein paar biofleischessende Paleoanhänger nicht wirklich ein ethisches Problem)Ich kenne aber auch soo viele Menschen die schwören sie fühlen sich wie neu geboren seit sie vegan leben, seit sie auf Vollkorn umgestellt haben, seit sie Rohkost essen etc..
Daher denke ich das persönliche Ernährungsoptimum lässt sich eben nicht in eine Schublade pressen, und ich bin mir auch sehr sicher dass der Kopf da eine große Rolle spielt, besonders bei den "weichen" Kriterien.
Und-um auf das Ursprungsthema zurückzukommen- man kann momentan auch tatsächlich nicht sagen ob eine KH-reiche oder eiweißreiche Ernährung vorteilhafter ist. Generationenübergreifende Langzeitstudien fehlen dazu , und das Wissen um die Anpassungsfähigkeit des Körpers unabhängig von der reinen DNA ist noch zu neu, um da wirklich was zu sagen. Es gibt immer mal Pro- und Kontra-Studienergebnisse, aber nichts Abschließendes. Und da würde ich auch in den nächsten Jahren nichts erwarten, was die allgemeinen Ernährungsempfehlungen über den Haufen wirft.
- Kinsale
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Ja, das habe ich. Danke.Aschenputtel hat geschrieben:Kinsale: Hast Du mein Posting bzgl. der Wissenschaftlichkeit der Milchlos-Seite gelesen???
Nein, das meine ich nicht. Nur meine ich, dass allein das Erwähnen (oder in diesem Fall: unautorisierte Übersetzen und Zusammenfassen) einer Studie nicht bedeutet, dass die damit zu belegende Aussage auch belegt ist. Ich habe hier nur kurz reingelesen und ja, ich bleibe dabei, ich halte die verzinkte Seite nicht für eine seriöse Informationsseite, sondern für tendenziös und offenbar für Buchwerbung erstellt. Der Mensch, der Impressum auftaucht ist Inhaber eines Verlages, der - Überraschung!- genau das auf dieser Seite so gelobte Buch vertreibt.Aschenputtel hat geschrieben:MEinst DU wirklich, dass es sich dabei um nicht-wissenschaftliche Studien handelt
Wie erklärst Du Dir das dann? Es handelt sich dabei um eine Mutation, die offenbar vor Vorteil war. Sonst hätte sie sich nicht durchgesetzt. Offenbar konnten Menschen damit tatsächlich erfolgreicher (über-)leben und sich vermehren und diese Mutation so auch vererben.Aschenputtel hat geschrieben:Und zum zweiten: Ich unterscheide einfach zwischen "vertragen" und "wirklich gesundheitsfördernd" sein. Nur weil jetzt ein gewisser Teil der Menschheit sich adaptiert hat, heißt es für mich nicht, dass er entscheidenden Vorteil davon hat, was sein Überleben angeht.
Allerdings- wie EllenRigby schon schrieb, erlebte der Steinzeitmensch das übliche Krebsalter nicht.
Es gibt auch kein anderes Säugetier, das so alt wird, wie der Mensch. Es gibt kein anderes Säugetier das Auto fährt. Es gibt kein anderes …Aschenputtel hat geschrieben:Es gibt ja auch kein anderes Säugetier, dass die Milch anderer Säugetiere freiwillig trinken würde, außer den Mensch.
Ich bin nicht sicher, in wie weit Vergleiche mit Tieren zielführend sein können.
Nein.Aschenputtel hat geschrieben:oder bist Du in der MIlchindustrie tätig?
Ich hoffe, ich habe Deine Fragen nun zufriedenstellend beantwortet. Ich habe Dich das übrigens nicht gefragt, weil ich Dich ärgern wollte, sondern weil es mich interessiert.
Sollte dies umgekehrt nochmal der Fall sein, kannst Du Fragen auch gerne ohne 3 Fragezeichen und in freundlich an mich richten.
Gruß, Kinsale
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Aschenputtel
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Mei entschuldigung, wollte doch nur Spass machen. War in keinster Weise meine Absicht irgendjemand zu beleidigen, ich wollte nur wissen, ob ich gehört bzw. gelesen worden bin, weil sie nicht auf mich eingegangen ist.klimaforscherin hat geschrieben:Hoppla, jetzt wirds unsachlich.Aschenputtel hat geschrieben:Kinsale: Hast Du mein Posting bzgl. der Wissenschaftlichkeit der Milchlos-Seite gelesen??? MEinst DU wirklich, dass es sich dabei um nicht-wissenschaftliche Studien handelt oder bist Du in der MIlchindustrie tätig?
Liebe Grüße, Aschenputtel, Schnupse (08/07) kleine Schnucke (06/13), zwei Sternchen (08/14 und 01/15) und Strahlemann (05/16)
Meine Babys sind ohne Hilfsmittel geboren, (langzeit)gestillt, (langzeit)familiengebettet, (langzeit)getragen, nicht geimpft, nicht bebreit, unbeschnullert und teilzeitwindelfrei bzw. stoffgewickelt.
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- Nuala
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Ellen, wenn du schreibst "ernährungstechnisch auf eine Karte" - was meinst du dann damit? Wer hier tut das?
Großes Mädel 10/08 & kleines Mädel 04/11
- klimaforscherin
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Ah, sorry, dann ist das jetzt angekommen.
Kinsale, "verzinkt" ?
Kinsale, "verzinkt" ?
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
EllenRipley, das was du einige Seiten zuvor beschrieben hattest, ist auch ein Konzept. Nennt sich wohl "Clean Eating".
Grüße
klimaforscherin
mit Wetterfrosch 2010 und Schwälbchen 2012

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Lösche Benutzer 17612
Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Hihi Clean Eating, klingt ja ingeressant. Aber trifft wohl nicht ganz zu, denn ich esse auch manchman bei uns in der Kantine und ohne mich zu weit aus dem Fenster lehnen zu wollen: das schreit nach Convenience -Zeug. Aber ich mag die Geselligkeit mit den Kollegen, und besonders an den langen Tagen an denen ich z.T. 10 Stunden habe, fühlt sich ein warmes Essen irgendwie sättigender an als ein mitgebrachter Salat. Außerdem kann ich ja gar nicht mitmotzen über's Essen, wenn ich nicht mitgegessen habe;) Und generell gibt es bei uns viiiiiele Ausnahmen die zwar nicht unbedingt gesund, aber lecker sind. Aber wir haben irgendwie auch eine recht gute Bremse, in der Weihnachtszeit z.B. kommen wir schnell an einen Punkt an dem der Körper einfach keine Plätzchen und Braten mehr mag, sondern nach knackigem Gemüse und frischem Obst schreit. Sogar bei den Kindern. Da kann man mich noch nicht mal mit hausgemachtem Tiramisu hinter'm Ofen vorlocken, dann ist Ende, mag nicht mehr.
@ Nuala: damit meine ich z.B. wenn jemand bei Low Carb seine Ernährung darauf ausrichtet, extrem Protein-und fettreich zu Essen und dafür eine große Veränderung seiner bisherigen Ernährungsgewohnheiten anstrebt. Man setzt dann auf die Karte dass dies die richtige Entscheidung ist trotz eventueller Risiken , und gibt eine gewisse Sicherheit auf, die aus einer möglichst breiten und vielfältigen Verteilung der Lebensmittel hervorgeht. Quasi wenn man von Allem etwas isst, dann isst man relativ wahrscheinlich von den schlechten Dingen nicht so viel, dass ihre Schädlichkeit voll zum Tragen kommt. Wenn man den Speiseplan deutlich einschränkt, dann hat ein " schlechtes" Lebensmittel einen größeren Anteil und fällt mehr ins Gewicht. Und da man ja noch gar nicht sicher weiß was nun gut oder schlecht ist ( bis auf die offensichtlichen Dinge), fühle ich mich mit der breiten Schiene besser und achte einfach darauf, was davon mir besonders gut tut und was eben nicht.
@ Nuala: damit meine ich z.B. wenn jemand bei Low Carb seine Ernährung darauf ausrichtet, extrem Protein-und fettreich zu Essen und dafür eine große Veränderung seiner bisherigen Ernährungsgewohnheiten anstrebt. Man setzt dann auf die Karte dass dies die richtige Entscheidung ist trotz eventueller Risiken , und gibt eine gewisse Sicherheit auf, die aus einer möglichst breiten und vielfältigen Verteilung der Lebensmittel hervorgeht. Quasi wenn man von Allem etwas isst, dann isst man relativ wahrscheinlich von den schlechten Dingen nicht so viel, dass ihre Schädlichkeit voll zum Tragen kommt. Wenn man den Speiseplan deutlich einschränkt, dann hat ein " schlechtes" Lebensmittel einen größeren Anteil und fällt mehr ins Gewicht. Und da man ja noch gar nicht sicher weiß was nun gut oder schlecht ist ( bis auf die offensichtlichen Dinge), fühle ich mich mit der breiten Schiene besser und achte einfach darauf, was davon mir besonders gut tut und was eben nicht.
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Lösche Benutzer 17612
Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Aschenputtel, die Seite scheint mir auch unseriös und die Quellenangaben auf den ersten Blick wirr und eigentlich gar nicht zum Thema passend. Trotzdem denke ich, dass man auf Milch gut verzichten kann und das auch sollte, wenn man einen schlechten Einfluss spürt. Ich habe sie schon bei einer Auslassdiät wegen bestimmter Beschwerden über Wochen ausgelassen und keine Veränderung gespürt, also bin ich glücklich darüber dass Milch bei mir nicht der Übeltäter ist. Ich kann auf Pflanzenöle und Soja ( darauf reagiere ich letztendlich ) nämlich viiiiel leichter verzichten als auf meinen echten Milchschaum im Cappuccino. Ich kenne aber auch Menschen bei denen sich starke gesundheitliche Probleme einfach durch das Weglassen von Milch gelöst haben.
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FCF
- ist nicht mehr wegzudenken
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Re: Kohlenhydrate - Eiweisse
Mal was ganz anderes: ich habe ewig an meiner Ernährung rumprobiert, weil einen fürchterlich empfindlichen Magen habe und letztendlich fahr ich am besten in Anlehnung an das Schlank im Schlaf-Prinzip mit nur KH morgens und Abends Gemüse, Bohnen oder mal Käse. Nur: jetzt im Winter ändert sich das. Da frier ich oft abends, nicht weils kalt ist in derWohnung, sondern so von innen heraus wie bei einer großen Anspannung. Da hilft nur entweder mein ultimatives Tievenrntspannungskonzept (in die Ecke kauern und mit dem Fön warmpusten
oder Schokolade mit Salzstangen und Nutella.
Kennt das noch jemand, die ihr hier LowCarb in irgendeiner Form macht? Ist das ein Signal vom Körper, dass wir mehr leicht verfügbaren Brennstoff brauchen um die Jahreszeit (vereinfacht gesagt)? Im Sommer kenn ich das nur, wenn ich stark unter Stress stehe...
Also: nachgeben, weil Bedürfnis oder fönen, weil die Ernährung eh passt?
Kennt das noch jemand, die ihr hier LowCarb in irgendeiner Form macht? Ist das ein Signal vom Körper, dass wir mehr leicht verfügbaren Brennstoff brauchen um die Jahreszeit (vereinfacht gesagt)? Im Sommer kenn ich das nur, wenn ich stark unter Stress stehe...
Also: nachgeben, weil Bedürfnis oder fönen, weil die Ernährung eh passt?
Liebe Grüße, M. mit großem Erfinder (2007), süßer Maus (2009) und kleiner Prinzessin (2011)