Gartenplanung 2024
-
Bani
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2550
- Registriert: 24.11.2012, 13:00
- Wohnort: BaWü
Re: Gartenplanung 2024
Ah, ich glaube es ist bei uns auch eine Kupferfelsenbirne.
Hasel und Weide geht wegen Allergien nicht (bei Weide bin ich mir zwar nicht ganz sicher, aber lieber hab ich nix im Garten wovon ich potentiell Heuschnupfen bekomme).
Pfaffenhütchen hab ich im Kopf, dass die sehr giftig sind und die Hecke geht zu einem Nachbarn mit kleinen Kindern.
Heckenkirsche und Traubenkirsche muss ich mir mal ansehen.
Hasel und Weide geht wegen Allergien nicht (bei Weide bin ich mir zwar nicht ganz sicher, aber lieber hab ich nix im Garten wovon ich potentiell Heuschnupfen bekomme).
Pfaffenhütchen hab ich im Kopf, dass die sehr giftig sind und die Hecke geht zu einem Nachbarn mit kleinen Kindern.
Heckenkirsche und Traubenkirsche muss ich mir mal ansehen.
Bani mit Sohn (05/12) und Tochter (07/14)
Jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise. Joachim Ringelnatz
Jeder spinnt auf seine Weise, der eine laut, der andere leise. Joachim Ringelnatz
-
Schlumpfine32
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2524
- Registriert: 30.03.2021, 09:37
Re: Gartenplanung 2024
Ich empfehle ja immer eine Kornelkirsche. Die ist absolut Schnittverträglich und kann sogar als Formhecke gezogen werden. Sie ist früh im Jahr belaubt, ungiftig bzw essbar, ohne Dornen und mit schöner früher Blüte.
Mit Dornen aber ansonsten auch sehr praktisch ist der Weissdorn.
Mit Dornen aber ansonsten auch sehr praktisch ist der Weissdorn.
Mit Mutzelmade 10/22
-
Schlumpfine32
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2524
- Registriert: 30.03.2021, 09:37
Re: Gartenplanung 2024
ich möchte hier nochmal etwas mehr zum Thema Wildbienen los werden. Es ist absolut richtig, dass die Honigbiene nicht gefährdet ist und als Supergeneralist auch mit nahezu allem was irgendwie Pollen / Nektar liefert zurecht kommt.
Wildbienen gibt es über 300 verschiedene Arten in Deutschland. Etwa zwei Drittel davon sind Generalisten, ein Drittel sind Spezialisten, dabei muss man aber auch noch zwischen denen unterscheiden die eine ganze Pflanzengattung nutzen und denen die wirklich nur an eine einzige Pflanze gehen.
Bei der Spezialisierung geht es im wesentlichen um den Pollen. Beim Nektar sind die meisten Bienen flexibel.
Damit sich eine Biene im Garten wohl fühlt benötigt sie neben Nahrung und Pollen für die Brut auch noch Lebensraum. Und bei dem benötigten Lebensraum unterscheiden sich die Bienen auch wieder stark. Manche nisten in Röhren, viele im offenen Boden, manche in Steilwänden aus Lehm...
Sich über Wildbienen zu informieren ist wahnsinnig spannend und kann ich grundsätzlich empfehlen.
Bei der Auswahl der Gartenpflanzen würde ich aber schauen, dass ich etwas wähle was zu dem Garten und zu mir passt.
Ich finde es wenig sinnvoll, wenn Kubikmeterweise Sand gekauft werden um gute Böden abzumagern für eine Blumenwiese, das ist absolut nicht ressourcenschonend und auch meist nicht nachhaltig. Wenn man Pflanzen wählt sollte man schauen, dass sie zu dem Standort den man hat gut passen und unkompliziert dort wachsen.
Natürlich sollte der Fokus auf heimischen Arten liegen. Aber zB werden meine Kugeldiesteln auch von Wildbienen gern besucht. Und meine Astern, von denen ich echt viele habe, weil sie auf meinem Boden unkompliziert wachsen, werden sehr gerne von Hummeln genutzt.
Natürlich erfreut es mein Herz, wenn jemand sagt, er habe Platz und pflanzt sich erstmal eine Hecke aus Schlehe, Haselnuss, Holunder etc. in zweiter Reihe dann Heckenrosen und davor ein üppiges Blumenbeet mit heimischen Pflanzen. Das ist natürlich ein Traum. Aber in der Realität sind die meisten Gärten klein und die Besitzer schnell frustriert wenn sie versuchen eine Haselnuss durch Schnitt klein zu halten.
Ich finde die Mischung machts!
Ich wünsche mir so, dass Gärten wieder Wohlfühlräume für alle werden und dieser Fetisch für einen Grünen Fußbodenbelag verschwindet. Ein echter Lebensraumbooster ist ein Teich! Da ist immer etwas los und meine kleine Tochter möchte immer Wap Wap gucken.
Ein must have insbesondere mit Kindern finde ich Obst. Wir ernten seit Mai täglich Obst aus dem Garten und die Mutz liebt es so sehr. Aktuell gibt es noch Himbeeren und Äpfel.
Alle Obstblüten sind bienenfreundlich. Und übrige Früchte erfreuen die Vögel. Und ich empfinde es auch als kulturelle Bildung wenn Kinder erstens lernen wann etwas reif ist und zweitens mit Sorten in Kontakt kommen, die im Supermarkt nicht so verbreitet sind. Noch dazu lohnt es sich tatsächlich auch finanziell. Ganz besonders empfehle ich Herbsthimbeeren.
Wir haben Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Minikiwi, Äpfel, Birnen, Kirschen und versuchen uns mit bisher geringem Erfolg an Pfirsich, Indianerbanane, Zwergmaulbeere und Feige. Außerdem Wildobst wie Kornelkirsche, Schlehe, Mispel, felsenbirne, Holundeer und Honigbeeren und Aronia und Quitten.
Wildbienen gibt es über 300 verschiedene Arten in Deutschland. Etwa zwei Drittel davon sind Generalisten, ein Drittel sind Spezialisten, dabei muss man aber auch noch zwischen denen unterscheiden die eine ganze Pflanzengattung nutzen und denen die wirklich nur an eine einzige Pflanze gehen.
Bei der Spezialisierung geht es im wesentlichen um den Pollen. Beim Nektar sind die meisten Bienen flexibel.
Damit sich eine Biene im Garten wohl fühlt benötigt sie neben Nahrung und Pollen für die Brut auch noch Lebensraum. Und bei dem benötigten Lebensraum unterscheiden sich die Bienen auch wieder stark. Manche nisten in Röhren, viele im offenen Boden, manche in Steilwänden aus Lehm...
Sich über Wildbienen zu informieren ist wahnsinnig spannend und kann ich grundsätzlich empfehlen.
Bei der Auswahl der Gartenpflanzen würde ich aber schauen, dass ich etwas wähle was zu dem Garten und zu mir passt.
Ich finde es wenig sinnvoll, wenn Kubikmeterweise Sand gekauft werden um gute Böden abzumagern für eine Blumenwiese, das ist absolut nicht ressourcenschonend und auch meist nicht nachhaltig. Wenn man Pflanzen wählt sollte man schauen, dass sie zu dem Standort den man hat gut passen und unkompliziert dort wachsen.
Natürlich sollte der Fokus auf heimischen Arten liegen. Aber zB werden meine Kugeldiesteln auch von Wildbienen gern besucht. Und meine Astern, von denen ich echt viele habe, weil sie auf meinem Boden unkompliziert wachsen, werden sehr gerne von Hummeln genutzt.
Natürlich erfreut es mein Herz, wenn jemand sagt, er habe Platz und pflanzt sich erstmal eine Hecke aus Schlehe, Haselnuss, Holunder etc. in zweiter Reihe dann Heckenrosen und davor ein üppiges Blumenbeet mit heimischen Pflanzen. Das ist natürlich ein Traum. Aber in der Realität sind die meisten Gärten klein und die Besitzer schnell frustriert wenn sie versuchen eine Haselnuss durch Schnitt klein zu halten.
Ich finde die Mischung machts!
Ich wünsche mir so, dass Gärten wieder Wohlfühlräume für alle werden und dieser Fetisch für einen Grünen Fußbodenbelag verschwindet. Ein echter Lebensraumbooster ist ein Teich! Da ist immer etwas los und meine kleine Tochter möchte immer Wap Wap gucken.
Ein must have insbesondere mit Kindern finde ich Obst. Wir ernten seit Mai täglich Obst aus dem Garten und die Mutz liebt es so sehr. Aktuell gibt es noch Himbeeren und Äpfel.
Alle Obstblüten sind bienenfreundlich. Und übrige Früchte erfreuen die Vögel. Und ich empfinde es auch als kulturelle Bildung wenn Kinder erstens lernen wann etwas reif ist und zweitens mit Sorten in Kontakt kommen, die im Supermarkt nicht so verbreitet sind. Noch dazu lohnt es sich tatsächlich auch finanziell. Ganz besonders empfehle ich Herbsthimbeeren.
Wir haben Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Minikiwi, Äpfel, Birnen, Kirschen und versuchen uns mit bisher geringem Erfolg an Pfirsich, Indianerbanane, Zwergmaulbeere und Feige. Außerdem Wildobst wie Kornelkirsche, Schlehe, Mispel, felsenbirne, Holundeer und Honigbeeren und Aronia und Quitten.
Mit Mutzelmade 10/22
-
Tyaris
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5495
- Registriert: 23.01.2020, 19:20
Re: Gartenplanung 2024
Meinst du mich? Wir nehmen den Sand, der an anderer Stelle über ist, weil eine ehemals gepflasterte Fläche wieder bepflanzt wurde. Boden lockern ist, so mein Kenntnisstand eine gängige Methode, um Ackerschachtelhalm loszuwerden, wenn man kein Gift spritzen will. Der ist ja sogar in der Landwirtschaft Zeigerpflanze für Verdichtung.Schlumpfine32 hat geschrieben: 21.10.2024, 09:35 ich möchte hier nochmal etwas mehr zum Thema Wildbienen los werden. Es ist absolut richtig, dass die Honigbiene nicht gefährdet ist und als Supergeneralist auch mit nahezu allem was irgendwie Pollen / Nektar liefert zurecht kommt.
Wildbienen gibt es über 300 verschiedene Arten in Deutschland. Etwa zwei Drittel davon sind Generalisten, ein Drittel sind Spezialisten, dabei muss man aber auch noch zwischen denen unterscheiden die eine ganze Pflanzengattung nutzen und denen die wirklich nur an eine einzige Pflanze gehen.
Bei der Spezialisierung geht es im wesentlichen um den Pollen. Beim Nektar sind die meisten Bienen flexibel.
Damit sich eine Biene im Garten wohl fühlt benötigt sie neben Nahrung und Pollen für die Brut auch noch Lebensraum. Und bei dem benötigten Lebensraum unterscheiden sich die Bienen auch wieder stark. Manche nisten in Röhren, viele im offenen Boden, manche in Steilwänden aus Lehm...
Sich über Wildbienen zu informieren ist wahnsinnig spannend und kann ich grundsätzlich empfehlen.
Bei der Auswahl der Gartenpflanzen würde ich aber schauen, dass ich etwas wähle was zu dem Garten und zu mir passt.
Ich finde es wenig sinnvoll, wenn Kubikmeterweise Sand gekauft werden um gute Böden abzumagern für eine Blumenwiese, das ist absolut nicht ressourcenschonend und auch meist nicht nachhaltig. Wenn man Pflanzen wählt sollte man schauen, dass sie zu dem Standort den man hat gut passen und unkompliziert dort wachsen.
Natürlich sollte der Fokus auf heimischen Arten liegen. Aber zB werden meine Kugeldiesteln auch von Wildbienen gern besucht. Und meine Astern, von denen ich echt viele habe, weil sie auf meinem Boden unkompliziert wachsen, werden sehr gerne von Hummeln genutzt.
Natürlich erfreut es mein Herz, wenn jemand sagt, er habe Platz und pflanzt sich erstmal eine Hecke aus Schlehe, Haselnuss, Holunder etc. in zweiter Reihe dann Heckenrosen und davor ein üppiges Blumenbeet mit heimischen Pflanzen. Das ist natürlich ein Traum. Aber in der Realität sind die meisten Gärten klein und die Besitzer schnell frustriert wenn sie versuchen eine Haselnuss durch Schnitt klein zu halten.
Ich finde die Mischung machts!
Ich wünsche mir so, dass Gärten wieder Wohlfühlräume für alle werden und dieser Fetisch für einen Grünen Fußbodenbelag verschwindet. Ein echter Lebensraumbooster ist ein Teich! Da ist immer etwas los und meine kleine Tochter möchte immer Wap Wap gucken.![]()
Ein must have insbesondere mit Kindern finde ich Obst. Wir ernten seit Mai täglich Obst aus dem Garten und die Mutz liebt es so sehr. Aktuell gibt es noch Himbeeren und Äpfel.
Alle Obstblüten sind bienenfreundlich. Und übrige Früchte erfreuen die Vögel. Und ich empfinde es auch als kulturelle Bildung wenn Kinder erstens lernen wann etwas reif ist und zweitens mit Sorten in Kontakt kommen, die im Supermarkt nicht so verbreitet sind. Noch dazu lohnt es sich tatsächlich auch finanziell. Ganz besonders empfehle ich Herbsthimbeeren.
Wir haben Erdbeeren, Johannisbeeren, Heidelbeeren, Stachelbeeren, Minikiwi, Äpfel, Birnen, Kirschen und versuchen uns mit bisher geringem Erfolg an Pfirsich, Indianerbanane, Zwergmaulbeere und Feige. Außerdem Wildobst wie Kornelkirsche, Schlehe, Mispel, felsenbirne, Holundeer und Honigbeeren und Aronia und Quitten.
Und klar, wichtig ist, dass man sich im Garten wohlfühlt. Trotzdem wäre es wünschenswert, wenn mehr Menschen in ihren Gärten darüber nachdenken, ob invasive Arten wirklich notwendig sind. Und da ist das Argument, aber da sind immer Schmetterlinge/Hummeln usw. dran nicht zielführend. Ändert ja nix daran, dass die sich draußen in der Natur verbreiten und zu echten Problemen führen.
Am Beispiel der Kugeldistel: es gibt viele Arten, die keine Probleme machen, nur eine einzige (die Drüsige Kugeldistel) ist invasiv.
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
-
Schlumpfine32
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2524
- Registriert: 30.03.2021, 09:37
Re: Gartenplanung 2024
Nein nein, ich meinte dich nicht. Das was du machst klingt super.
Und sich ein bisschen zu informieren was invasiv ist auf jeden Fall gut. Dabei ist es aber mE auch nochmal ein großer unterschied wo man wohnt. Direkt am Naturschutzgebiet ist zb eine Hecke aus kirschlorbeere sicher problematischer als in der Reihenhäuserzeile in der Stadt.
Und sich ein bisschen zu informieren was invasiv ist auf jeden Fall gut. Dabei ist es aber mE auch nochmal ein großer unterschied wo man wohnt. Direkt am Naturschutzgebiet ist zb eine Hecke aus kirschlorbeere sicher problematischer als in der Reihenhäuserzeile in der Stadt.
Mit Mutzelmade 10/22
-
Tyaris
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5495
- Registriert: 23.01.2020, 19:20
Re: Gartenplanung 2024
Sicher? Samen des Schmetterlingsflieder fliegen viele Kilometer weit und bleiben eine deutlich zweistellige Zahl an Jahren keimfähig im Boden. Da macht es glaube ich wenig Unterschied. Selbst in dicht bebauten Gebieten werden damit die wenigen Ruderalflächen im urbanen Raum zerstört. Bestes Beispiel die Seitenstreifen der Bahngleise. Ich war erschrocken, als neulich mitten in Frankfurt alles lila geblüht hat.Schlumpfine32 hat geschrieben: 21.10.2024, 10:19 Nein nein, ich meinte dich nicht. Das was du machst klingt super.
Und sich ein bisschen zu informieren was invasiv ist auf jeden Fall gut. Dabei ist es aber mE auch nochmal ein großer unterschied wo man wohnt. Direkt am Naturschutzgebiet ist zb eine Hecke aus kirschlorbeere sicher problematischer als in der Reihenhäuserzeile in der Stadt.
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
-
Tyaris
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5495
- Registriert: 23.01.2020, 19:20
Re: Gartenplanung 2024
* zwischen/neben den Bahngleisen direkt in der City (Südbahnhof)
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
-
Schlumpfine32
- alter SuT-Hase
- Beiträge: 2524
- Registriert: 30.03.2021, 09:37
Re: Gartenplanung 2024
Nun, ich wollte mit meinem Post dazu motivieren ohne zu viel Perfektionismus an die Sache heran zu gehen und ein paar Anregungen geben wie man mit ein paar obstgehölzen zb sich selbst und der Umwelt einen Gefallen tun kann.
Meine Erfahrung ist dass zu viel Perfektionismus an „naturnah“ eher abschreckt und dazu führt dass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll.
Meine Erfahrung ist dass zu viel Perfektionismus an „naturnah“ eher abschreckt und dazu führt dass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll.
Mit Mutzelmade 10/22
-
Tyaris
- Dipl.-SuT
- Beiträge: 5495
- Registriert: 23.01.2020, 19:20
Re: Gartenplanung 2024
Da hast du wohl recht, sorrySchlumpfine32 hat geschrieben: 21.10.2024, 10:46 Nun, ich wollte mit meinem Post dazu motivieren ohne zu viel Perfektionismus an die Sache heran zu gehen und ein paar Anregungen geben wie man mit ein paar obstgehölzen zb sich selbst und der Umwelt einen Gefallen tun kann.
Meine Erfahrung ist dass zu viel Perfektionismus an „naturnah“ eher abschreckt und dazu führt dass man gar nicht mehr weiß wo man anfangen soll.
Bin da gerade wohl etwas vorgeschädigt
Tyaris mit der Löwin (9/19) und der kleinen Wölfin (6/23) an der Hand und dem kleinen Vögelchen (12/25) im Arm und einen Sternchen (4/21) im Herzen
- GemeineEsche
- Homo sapiens SuTtensis
- Beiträge: 12377
- Registriert: 30.07.2021, 15:38
Re: Gartenplanung 2024
Perfektionismus erschreckt mich nicht
aber nein ich werde auch nicht großartig den Boden austauschen wollen. Und mein Hauptkriterium Nummer 1 ist immer: pflegeleicht (für mich). Da zählt für mich zum Beispiel auch, Pflanzen, die wenig (zusätzliches) Wasser benötigen. Will nämlich auch nicht Unmengen an Wasser vergießen.
Außerdem möchte ich auch kein Unkrautvlies oder sowas nutzen (Mikroplastik). Was genau Unkraut ist, ist ja auch Ansichtssache.
Außerdem möchte ich auch kein Unkrautvlies oder sowas nutzen (Mikroplastik). Was genau Unkraut ist, ist ja auch Ansichtssache.
Kleine 02/21
Kleiner 06/23
Kleiner 06/23