Polarfuchspost_id=5850003 hat geschrieben:06.03.2021, 12:33
Kann die Milch beim wenigstillen (zwischen 2-4x in 24h) schon in der frühschwangerschaft (4+4) weniger werden? Stillen finde ich auch jetzt schon nicht mehr so angenehm. Oder eher Einbildung?
Bei mir war das so, wurde dann immer weiter
weniger und ist seit ca. der 12 Woche ganz weg. Ich hatte auch kurz vor der Menstruation meinem Eindruck nach immer etwas weniger Milch.
Interessant, schon in der 12. Woche ganz weg, so früh hätte ich gar nicht gedacht. Stillt ihr denn trotzdem noch?
Ja, ich war auch etwas enttäuscht, irgendwie hatte ich gehofft, da geht mehr/länger was. Meinen Sohn interessiert es aber eh nicht, er stillt weiterhin gerne zum Schlafen und Kuscheln und ich mache mir eher Gedanken, ob ich das so beibehalten will und kann, denn mich nervt das Trockenstillen zuweilen arg.
Das kann ja bei euch aber ganz anders werden. Auf jeden Fall erstmal herzlichen Glückwunsch!
+ Sohn 1 (5/2019) + Sohn 2 (8/2021) + Tochter (4/2025)
Dankeschön ihr Beiden! Das ist ehrlich gesagt ein bisschen meine Hoffnung, dass sie sich von selbst abstillt. Ich merke, dass mir gerade nachts seit zwei Tagen sehr unangenehm ist (natürlich schläft sie die letzten zwei Tage auch wieder unterirdisch und will alle 2 Stunden stillen). Tagsüber stillen wir eh nurnoch am Wochenende zum schlafen und an ganz schlechten Nachmittagen nach der Kita, sonst fragt sie gar nicht danach.
Ich erkläre ihr jetzt zwischendurch, dass wenn sie groß ist es keine Milch mehr für sie gibt, weil große Mädchen keine Milch mehr trinken.
Ich mag auf keinen Fall Tandemstillen, aber noch sind es ja ca. 245 Tage und es muss ja auch erstmal alles gut gehen.
Polarfuchs
mit Babyhase 06/19 und Minimo 11/21 und dem Sternchen 05/2018 im Herzen
Polarfuchs hat geschrieben: 07.03.2021, 12:12
Dankeschön ihr Beiden! Das ist ehrlich gesagt ein bisschen meine Hoffnung, dass sie sich von selbst abstillt. Ich merke, dass mir gerade nachts seit zwei Tagen sehr unangenehm ist (natürlich schläft sie die letzten zwei Tage auch wieder unterirdisch und will alle 2 Stunden stillen). Tagsüber stillen wir eh nurnoch am Wochenende zum schlafen und an ganz schlechten Nachmittagen nach der Kita, sonst fragt sie gar nicht danach.
Ich erkläre ihr jetzt zwischendurch, dass wenn sie groß ist es keine Milch mehr für sie gibt, weil große Mädchen keine Milch mehr trinken.
Ich mag auf keinen Fall Tandemstillen, aber noch sind es ja ca. 245 Tage und es muss ja auch erstmal alles gut gehen.
Ich hab dann abgestillt.
Ich hatte aber nachts eh schon mit 15 Monaten abgestillt und dann auch tags mehr und mehr reduziert. Also ich hab dann nur noch zum einschlafen gestillt und seit das dann nicht mehr geklappt hat hab ich auch das gelassen.
Für mich hat das so gepasst - ich wollte auch keinesfalls tandem stillen und es war mir dann eh unangenehm
hat jemand Erfahrung mit Plexusanästhesie und Stillen?
Ich weiß, dass grundsätzlich gilt: man kann stillen, sobald man das Kind wieder halten kann.
Gerade das könnte ggf. schwierig sein, weil die Narkose im Arm durchaus auch länger anhalten kann und man den Arm eben nicht bewegen kann. Aber da geht's ja um die Sicherheit vom Kind und nicht darum, dass genau dann alles wieder verarbeitet ist...
Ich hätte die Hoffnung, dass ich trotzdem einfach im Liegen stillen kann?
Und: ich möchte definitiv ein Schlafmittel zusätzlich zur Narkose. Was darf man da nehmen?
Tamtam31 hat geschrieben: 07.03.2021, 20:23
Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrung mit Plexusanästhesie und Stillen?
Ich weiß, dass grundsätzlich gilt: man kann stillen, sobald man das Kind wieder halten kann.
Gerade das könnte ggf. schwierig sein, weil die Narkose im Arm durchaus auch länger anhalten kann und man den Arm eben nicht bewegen kann. Aber da geht's ja um die Sicherheit vom Kind und nicht darum, dass genau dann alles wieder verarbeitet ist...
Ich hätte die Hoffnung, dass ich trotzdem einfach im Liegen stillen kann?
Und: ich möchte definitiv ein Schlafmittel zusätzlich zur Narkose. Was darf man da nehmen?
Es sollte jemand dabei sein, während du stillst. Auch, um dir zu helfen.
Viele Schmerzmittel sind stillfreundlich. Gib beim Vor-OP-Gespräch das Stillen an. Es schadet evtl. nicht, die Nummer oder die App von embryotox dabei zu haben.
Alles Gute für die OP.
Viele Grüße von Teazer (Stillmodteam)
"Mit einer Kindheit voller Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten." (Jean Paul) AP estab. 2009, 2011 & 2014
Tamtam31 hat geschrieben: 07.03.2021, 20:23
Hallo zusammen,
hat jemand Erfahrung mit Plexusanästhesie und Stillen?
Ich weiß, dass grundsätzlich gilt: man kann stillen, sobald man das Kind wieder halten kann.
Gerade das könnte ggf. schwierig sein, weil die Narkose im Arm durchaus auch länger anhalten kann und man den Arm eben nicht bewegen kann. Aber da geht's ja um die Sicherheit vom Kind und nicht darum, dass genau dann alles wieder verarbeitet ist...
Ich hätte die Hoffnung, dass ich trotzdem einfach im Liegen stillen kann?
Und: ich möchte definitiv ein Schlafmittel zusätzlich zur Narkose. Was darf man da nehmen?
Es sollte jemand dabei sein, während du stillst. Auch, um dir zu helfen.
Viele Schmerzmittel sind stillfreundlich. Gib beim Vor-OP-Gespräch das Stillen an. Es schadet evtl. nicht, die Nummer oder die App von embryotox dabei zu haben.
Alles Gute für die OP.
Danke, teazer!
Wenn jemand dabei ist und unterstützt, dann darf ich stillen, oder? Also von der Narkose kommt nix beim Zwergenkind an!?
Mein baby ist 5,5 Monate und mir tut stillen gerade so weh. Jedes saugen ist ein ziehendener Schmerz. Er kennt keine anderen a
Sauger. Es ist schon immer so das während eines Schubs das stillen schmerzhafter wird, gerade find ich es überhaupt nicht schön, gerade nachts war es einfach fies. Kann ich irgendwas tun? Lanolin such ich mal raus.