Re: Kurze Frage - Kurze Antwort
Verfasst: 28.10.2021, 21:09
Und Restwärme gibt es so gut wie nicht. Aus ist ziemlich schnell kalt und es kocht nicht mehr. War auch ne echte Umstellung, denn ich hab Restwärme echt ausgiebig genutzt.
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Ich wiederspreche da. Es gibt auch Induktionsherde die nur ein großes Kochfeld haben (vollfächige Induktionsfäche), also das komplette Ceranfeld ist eine Platte (kaufen wir vermutlich als nächstes, da hat man nie Probleme das das Feld zu klein istIdieNubren hat geschrieben: 28.10.2021, 21:01
Ich stell so mittelgroße Töpfe mal so, mal so, wenn du einen zu kleinen Topf auf ne größere Platte stellst passiert nicht viel außer dass durch den äußeren Rand der Platte halt unnötig Strom fließt. Aber heiß wird es ja nicht.
Ich stell lieber auf ne kleinere Platte, das reicht zum Kochen.
Ich widerspreche dem Widerspruchbella27 hat geschrieben: 28.10.2021, 21:41Ich wiederspreche da. Es gibt auch Induktionsherde die nur ein großes Kochfeld haben (vollfächige Induktionsfäche), also das komplette Ceranfeld ist eine Platte (kaufen wir vermutlich als nächstes, da hat man nie Probleme das das Feld zu klein istIdieNubren hat geschrieben: 28.10.2021, 21:01
Ich stell so mittelgroße Töpfe mal so, mal so, wenn du einen zu kleinen Topf auf ne größere Platte stellst passiert nicht viel außer dass durch den äußeren Rand der Platte halt unnötig Strom fließt. Aber heiß wird es ja nicht.
Ich stell lieber auf ne kleinere Platte, das reicht zum Kochen.)
Es wird nur da Strom verbraucht wo auch tatsächlich der Topf steht (ok bis auf vielleicht etwas Strom zum erzeugen des Magnetfeldes, aber ich denke der kann wirklich im Verhältnis zum normalen Herd vernachlässigt werden).
Wir nehmen genau aus dem Grund immer die Größere Platte. Mein Mann könnte das ganze jetzt noch Physikalisch erklären. Fakt ist das die Platte nur da heiß wird wo der Topf auch wirklich steh und auch nur da kann sich das Feld zum verbrauchen des Stromes schließen (nicht umsonst braucht man spezielle Töpfe und Pfannen).
Ich denke sogar das man mit der kleineren Platte mehr Strom verbraucht, weil es länger dauert, also länger Strom fließen muss bis der Inhalt erwärmt ist.
Ich kämpfe da ab und zu mit einer etwas zu großen Pfanne.
Und ja Induktion ist total schnell, gerade bei Fett unbedingt aufpassen.
Schau mal hier. Ich hab jetzt echt lange suchen müssen dafürIdieNubren hat geschrieben: 28.10.2021, 21:48Ich widerspreche dem Widerspruchbella27 hat geschrieben: 28.10.2021, 21:41Ich wiederspreche da. Es gibt auch Induktionsherde die nur ein großes Kochfeld haben (vollfächige Induktionsfäche), also das komplette Ceranfeld ist eine Platte (kaufen wir vermutlich als nächstes, da hat man nie Probleme das das Feld zu klein istIdieNubren hat geschrieben: 28.10.2021, 21:01
Ich stell so mittelgroße Töpfe mal so, mal so, wenn du einen zu kleinen Topf auf ne größere Platte stellst passiert nicht viel außer dass durch den äußeren Rand der Platte halt unnötig Strom fließt. Aber heiß wird es ja nicht.
Ich stell lieber auf ne kleinere Platte, das reicht zum Kochen.)
Es wird nur da Strom verbraucht wo auch tatsächlich der Topf steht (ok bis auf vielleicht etwas Strom zum erzeugen des Magnetfeldes, aber ich denke der kann wirklich im Verhältnis zum normalen Herd vernachlässigt werden).
Wir nehmen genau aus dem Grund immer die Größere Platte. Mein Mann könnte das ganze jetzt noch Physikalisch erklären. Fakt ist das die Platte nur da heiß wird wo der Topf auch wirklich steh und auch nur da kann sich das Feld zum verbrauchen des Stromes schließen (nicht umsonst braucht man spezielle Töpfe und Pfannen).
Ich denke sogar das man mit der kleineren Platte mehr Strom verbraucht, weil es länger dauert, also länger Strom fließen muss bis der Inhalt erwärmt ist.
Ich kämpfe da ab und zu mit einer etwas zu großen Pfanne.
Und ja Induktion ist total schnell, gerade bei Fett unbedingt aufpassen.bei einer vollflächigen oder flexibel Induktionsplatte erkennen Sensoren wo der Topf steht (der nicht speziell sein muss sondern nur magnetisch
) und dann wird das feld nur da aufgebaut wo halt was steht - bei vor definierten Koch Feldern ist das (mWm) nicht der fall
Auf der gleichen Seite "Das Magnetfeld erzeugt im Pfannenboden Wirbelströme, welche das magnetisierbare Pfannenmaterial sehr schnell erhitzen." es gibt andere übersichtlichere Seiten die die Funktion von Induktionherden erklären, unterm glas ist eine kupfer Spirale in der Wechselstrom fließt, der erzeugt ein Magnetfeld (Induktion) das wiederum erzeugt die Hitze in einem magnetischen Topf - da wird keine Leistung übertragen.bella27 hat geschrieben: 28.10.2021, 22:31Schau mal hier. Ich hab jetzt echt lange suchen müssen dafürIdieNubren hat geschrieben: 28.10.2021, 21:48Ich widerspreche dem Widerspruchbella27 hat geschrieben: 28.10.2021, 21:41
Ich wiederspreche da. Es gibt auch Induktionsherde die nur ein großes Kochfeld haben (vollfächige Induktionsfäche), also das komplette Ceranfeld ist eine Platte (kaufen wir vermutlich als nächstes, da hat man nie Probleme das das Feld zu klein ist)
Es wird nur da Strom verbraucht wo auch tatsächlich der Topf steht (ok bis auf vielleicht etwas Strom zum erzeugen des Magnetfeldes, aber ich denke der kann wirklich im Verhältnis zum normalen Herd vernachlässigt werden).
Wir nehmen genau aus dem Grund immer die Größere Platte. Mein Mann könnte das ganze jetzt noch Physikalisch erklären. Fakt ist das die Platte nur da heiß wird wo der Topf auch wirklich steh und auch nur da kann sich das Feld zum verbrauchen des Stromes schließen (nicht umsonst braucht man spezielle Töpfe und Pfannen).
Ich denke sogar das man mit der kleineren Platte mehr Strom verbraucht, weil es länger dauert, also länger Strom fließen muss bis der Inhalt erwärmt ist.
Ich kämpfe da ab und zu mit einer etwas zu großen Pfanne.
Und ja Induktion ist total schnell, gerade bei Fett unbedingt aufpassen.bei einer vollflächigen oder flexibel Induktionsplatte erkennen Sensoren wo der Topf steht (der nicht speziell sein muss sondern nur magnetisch
) und dann wird das feld nur da aufgebaut wo halt was steht - bei vor definierten Koch Feldern ist das (mWm) nicht der fall
https://www.rotek.at/info/hau/indukt.html
Zitat daraus:" Frage : Hat das Kochfeld eine automatische Topfgrössenerkennung ?
Antwort : Nein, dies ist auch nicht notwendig - es kann nur in jenen Bereichen Leistung übertragen werden, die durch den magnetisierbaren Topfboden bedeckt werden. D.h. es geht keine Energie am Rand des Kochfeldes verloren, wenn Sie einen kleinen Topf verwenden."
Ich würde es so verstehen, das zwar schon Strom für das erzeugen des Magnetfeldes benötigt wird. Aber richtig verbraucht wird der Strom nur da wo auch tatsächlich der Topf steht.
Unbedingt lieber das zu große Feld. Der Zu große Topf wird ungleichmäßig erhitzt und kann sich dabei verformen. Aber auf jeden Fall schadet es dem Topf oder Pfanne.Dorkas hat geschrieben: 28.10.2021, 20:48 Wir sind seit gestern stolze Besitzer eines neuen Herds mit Induktion. Das hatte ich vorher noch nie - was muss ich da beachten?
Zum Beispiel gibt es zwei kleine und zwei große Kochfelder. Ein paar Töpfe haben aber einen mittelgroßen Durchmesser. Stelle ich die besser auf die große oder auf die kleine Platte? Oder ist beides nicht gut und ich gebe die besser ab?