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Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 10.04.2015, 22:13
von Mondenkind
Libertinesse hat geschrieben:Das vermutlich eindeutigste Indiz ist wohl die schlechte Zunahme.
Naja, "schlechte Zunahme"... Dein Kind hat in der letzten Woche 100g zugenommen. Betrachtet man die letzten 2 Wochen, waren es 95g/Woche. Dein Kind ist jetzt exakt 2 Monate alt, mit 2 Monaten ist eine Zunahme von 110g/Woche völlig normal. Und wie gesagt, ich wusste, dass die Zunahme irgendwann deutlich langsamer vorangehen wird, denn ihr hattet Zeiten, da hat Dein Kind sehr sehr viel zugenommen (siehe die Zeit vor genau einem Monat- mehrere Hundert Gramm pro Woche). Dass da Zeiten langsamerer Zunahme folgen, ist klar. Ich möchte jetzt übers Wochenende nicht reduzieren, damit Du Dir nicht so einen Stress machen musst. Sorgen mache ich mir aber nicht.
Ich kann Deine Verunsicherung sehr gut verstehen.
Libertinesse hat geschrieben:Erst heute hatte ich zwei vollgestillte Babys, die genauso alt sind, zum Vergleich:
Die hatten aber wahrscheinlich nicht Eure schwierige Geschichte mit dem Zungenband usw hinter sich!?
Mich irritieren immer Eure "niedrigen" Angaben bei der Stillhäufigkeit, aber Du sagtest, dass sie da ganz häufig kurz kommt. Könntest du in so einer Phase versuchen, sie mal anders zu beruhigen? Wunsch ist eine Häufigkeit von ca. 12x, Dauerstillphasen dürfen auch sein, sollten aber nicht zu häufig vorkommen, also nicht ständig.
Zur weichen Brust- bitte gar nicht kontrollieren, schaffst Du das? Du kannst gerne 1-2x am Tag
Brustmassage machen, das ist auch gut für die Milchmenge, aber bitte nicht immer kontrollieren, denn das sagt nichts aus, ok?
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 10:38
von Libertinesse
11.02. 3640 g Geburt KH
13.02. 3350 g Entlassung KH
14.02. 3280 g Hebamme (ab jetzt Zufütterung mit fingerfeeding, etwa 20-30ml tägl.)
16.02. 3340 g Hebamme
17.02. 3220 g Hebamme
18.02. 3240 g Hebamme
19.02. 3300 g Hebamme (auf Gewicht stehen geblieben)
24.02. 3380 g Hebamme
26.02. 3400 g Hebamme (ab jetzt mit Flasche zugefüttert, etwa 200ml tgl.)
28.02. 3460 g Hebamme
02.03. 3520 g Hebamme
04.03. 3600 g Hebamme
09.03. 3660 g Hebamme (Geburtsgewicht)
11.03. 3700 g Hebamme
14.03. 4020 g Hebamme
16.03. 4200 g Kinderärztin bei OP
19.03. 4250 g Kinderarzt (ohne Windel)
21.03. 4350 g eigene Waage (mit frischer Windel)
22.03. 4400g eigene Waage
23.03. 4500g eigene Waage
24.03. 4520g eigene Waage, 7x gestillt, 430ml PRE, 5x Pipi, 1x Stuhlgang
25.03. 4580g eigene Waage, 10x gestillt, 425ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
26.03. 4610g eigene Waage, 9 1/2x gestillt, 400ml PRE, 5x Pipi, 1x Stuhlgang
27.03. 4650g eigene Waage, 11x gestillt, 345ml PRE, 5x Pipi
28.03. 4600g eigene Waage, 10x gestillt, 385 ml PRE, 3x Pipi, 2x Stuhlgang
30.03. 4620g eigene Waage, 9x gestillt, 350 ml PRE, 5x Pipi
31.03. 4680g eigene Waage, 10x gestillt, 330 ml PRE, 3x Pipi, 2x Stuhlgang
01.04. 4720g eigene Waage, 11x gestillt, 340 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
02.04. 4710g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
03.04. 4740g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
04.04. 4790g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 3x Pipi, 1x Stuhlgang
05.04. 4790g eigene Waage, 9x gestillt, 275 ml PRE, 4x Pipi
07.04. 4790g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
08.04. 4840g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi
09.04. 4830g eigene Waage, 9x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
10.04. 4840g eigene Waage, 9x gestillt, 230 ml PRE, 5x Pipi
11.04. 4840g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 11:03
von Libertinesse
Mondenkind hat geschrieben:Libertinesse hat geschrieben:Das vermutlich eindeutigste Indiz ist wohl die schlechte Zunahme.
Naja, "schlechte Zunahme"... Dein Kind hat in der letzten Woche 100g zugenommen. Betrachtet man die letzten 2 Wochen, waren es 95g/Woche. Dein Kind ist jetzt exakt 2 Monate alt, mit 2 Monaten ist eine Zunahme von 110g/Woche völlig normal. Und wie gesagt, ich wusste, dass die Zunahme irgendwann deutlich langsamer vorangehen wird, denn ihr hattet Zeiten, da hat Dein Kind sehr sehr viel zugenommen (siehe die Zeit vor genau einem Monat- mehrere Hundert Gramm pro Woche). Dass da Zeiten langsamerer Zunahme folgen, ist klar. Ich möchte jetzt übers Wochenende nicht reduzieren, damit Du Dir nicht so einen Stress machen musst. Sorgen mache ich mir aber nicht.
Ich kann Deine Verunsicherung sehr gut verstehen.
Libertinesse hat geschrieben:Erst heute hatte ich zwei vollgestillte Babys, die genauso alt sind, zum Vergleich:
Die hatten aber wahrscheinlich nicht Eure schwierige Geschichte mit dem Zungenband usw hinter sich!?
Wie jede Mama möchte ich das Beste für mein Kind. Ich bin mir einfach nicht mehr sicher, ob ich hier meinen Ehrgeiz über das Wohl meines Babys stelle?!
Dass sie eine so hohe Gewichtszunahme hatte lag doch sicher daran, dass ihr kleiner Körper davor diäten musste...wir haben sie dann richtig mit Pre "abgefüllt". Vermutlich der bekannte Jo-jo-Effekt.
Ich bin mir einfach ziemlich sicher, dass die Zunahme mit mehr Zufütterung viel besser wäre. Ich fühle mich einfach nicht mehr gut mit der gegenwärtigen Situation - ich denke dass ich ihr ein gutes, gesundes Gedeihen vorenthalte. Mein Mann steht nun auch nicht mehr dahinter und sieht ihre Zunahme sehr kritisch. Ich denke rund um die Uhr nur noch ans Stillen und bekomme schon Panik wenn ich ans nächste Wiegen denke.
Natürlich haben die anderen beiden solche Schwierigkeiten nicht gehabt - und doch sehe ich, dass beide etwa 1 Kilo mehr wiegen (das eine ein paar Tage älter, das andere einen Tag jünger) und nach dem Stillen zufrieden in ihrem Wagen liegen.
Die Stillfrequenz erhöhen ist schier unmöglich. Das stillen dominiert schon jetzt komplett unseren Alltag. Es sind etwa 7- 9
Mahlzeiten á 40- 60 min und dann noch 1-2 mal Dauernuckeln/-trinken. Heute Nacht hat sie ab 4 Uhr ständig trinken wollen und es war unmöglich sie anders zu beruhigen. Das zähle ich als einmal stillen.
Lieben Gruß
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 11:51
von kapathej
Hallo Libertinesse,
Ich möchte dir auch noch mal raten, nicht mit anderen Babys zu vergleichen, egal bei welchem Thema. Ich habe am Anfang in Babygruppen auch immer versucht zu vergleichen, das ist glaube ich normal, weil man Bestätigung sucht. Dann hab ich einmal bei so einem Treffen mehr mein Kind beobachtet, als die anderen und mir ist aufgefallen, dass sie sich total anders verhalten hat, als zu Hause. Das trifft dann vermutlich auch auf die anderen Babys zu. Von da an war mir klar, dass man aus solchen "Momentaufnahmen" von ein bis zwei Stunden keine Schlüsse ziehen kann.
Und zur Stillhäufigkeit: Vielleicht nimmt die Dauer einer Stillmahlzeit ab, wenn du öfter stillst. Der gesamte Zeitaufwand wäre dann vielleicht gar nicht viel größer. Das Dauernuckeln in frühen Morgenstunden gibt es hier übrigens auch trotz gut gedeihendem Kind. Ist denke ich normal.
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 12:05
von Linda81
Liebe Libertinesse,
Du stellst das Wohl deines Babys ganz oben an. Auch und gerade indem Du für das Stillen kämpfst. Deine Sorgen und Zweifel sind völlig verständlich. Die hatten wir, glaube ich, alle.
Da Dein Mann Mediziner ist und Du auch nicht ganz medizinisch unbeschlagen, so wie ich Dich lese, würde ich dir gerne noch etwas erzählen. Mein Mann und ich sind beide in der Notfallmedizin. Wir sind es gewohnt, Dinge zu messen, Maßnahmen zu ergreifen, das Ergebnis zu kontrollieren, Sollwerte zu kennen und unser Handeln danach auszurichten. Das klappt bei einem Baby nur sehr, sehr begrenzt... Bei Pre-Nahrung schaut man auf die Packung, bekommt da Werte genannt, füttert die entsprechend (7-8 Mahlzeiten, 150ml jeweils, und wenn das Baby nur 100 will, bekommt es das nächste Mal mehr, denn es muß doch jeden Tag auf seine Mengen kommen!), und dann ist man beruhigt, weil es gut versorgt ist. Und beim Stillen? Da sieht man nicht, wieviel getrunken wird. Da weiß man nicht, ob das Baby sich an der Brust beruhigen will, ob es nicht schlafen kann und deswegen nuckeln will, ob es ein kleines Appetitchen hat oder sich gerade ein halbes Schwein auf Toast in Milchform reinzieht. Gerade Medizinern fällt das unheimlich schwer. Auf der ITS kann man alles so schön bilanzieren, das Regimen adaptieren, kontrollieren... Und wir hatten anfangs auch den Druck von der (unfähigen) Hebamme: ihr stillt voll? Das Baby nimmt nicht genug zu! Ihr füttert Pre zu? Das Baby nimmt zuviel zu! Ihr mästet es! Und so weiter. Dieses Loslassen und Vertrauen in etwas, das ich nicht messen kann (weder Brüste noch Baby werden mit Tankanzeiger geliefert), das hat eine ganze Weile gebraucht, bei uns beiden.
Beim Stillen gibt es klare, überschaubare Parameter: scheidet das Baby genug aus? Ist die Zunahme innerhalb bestimmter Parameter? Und NICHT: wie schläft das Baby? (Das Schlafverhalten ist eine völlig andere und faszinierende Kiste, für die ich die Lektüre von Sears' "Schlafen und Wachen" empfehlen würde. Kurz: ob das Kind nach dem Essen einschläft oder nicht hat wenig mit Sattsein zu tun und viel mehr mit loslassen können.) und auch NICHT: wie dick sind andere Babys? (Das Forum ist voll von eher leichten, vollgestillten Babys und von so Möpsen wie dem meinigen - Menschen entwickeln sich unterschiedlich, warum sollten Babys alle gleich sein?)
Die Parameter Ausscheidung und Zunähme überwacht Mondenkind ganz streng. Sie ist die erste, die bei unzureichender Zunahme zur Zufütterung rät. Da könnt ihr euch sicher sein.
Lieben Gruß!
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 13:49
von daisy
Hallo,
Ich kann deine sorgen sehr gut verstehen! Ich habe drei Kinder, von denen nur das letzte vollgestillt war. Meine Sorgen, das Kind nicht satt zu bekommen, ließen mich vermutlich unbegründet pre zufüttern. Beim letzten wusste ich genug über stillmanagement, dass es einfach so ohne Hilfe problemlos geklappt hat.
Natürlich haben die anderen beiden solche Schwierigkeiten nicht gehabt - und doch sehe ich, dass beide etwa 1 Kilo mehr wiegen (das eine ein paar Tage älter, das andere einen Tag jünger) und nach dem Stillen zufrieden in ihrem Wagen liegen.
Dieser Satz ist mir aufgefallen!
Meine Kinder sind nie nach dem stillen zufrieden im Wagen gelegen. Da wurde gebrüllt bis man wieder aufs Mamas Arm war. Mein jetzt 10 Monate altes Baby macht jetzt gerade seinen Mittagsschlaf, das geht nur im Bett und an Mamas Brust. Sobald ich versuche ihn abzudocken wird er wach. Aufstehen ist nicht drin. Nervig, aber irgendwann wird er es lernen, dass er auch allein sicher schlafen kann.
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 22:00
von merci32
Hallo!
und doch sehe ich, dass beide etwa 1 Kilo mehr wiegen (das eine ein paar Tage älter, das andere einen Tag jünger) und nach dem Stillen zufrieden in ihrem Wagen liegen.
Sowohl meine große Tochter als auch mein kleiner Sohn jetzt lagen/liegen immer auf der unteren Perzentile. Bei meiner Großen hat mich das noch besorgt, beim Kleinen ist mir das jetzt völlig wurst. Wenn es einen Durchschnitt gibt, muss es auch dickere und dünnere Kinder geben. Vergleichen bringt null! Eine sehr gute Freundin von mir, hat ein Baby, das ist drei Wochen jünger als meiner und wiegt fast drei Kilo mehr, ihres und meines sind voll gestillt. Diese Unterschiede sind völlig normal. Mein Kleiner dreht sich noch nicht und das eine Kind im Delfi Kurs krabbelt schon fast - die Bandbreite ist groß.
Mach dich nicht verrückt! Wenn die Stillberaterin hier sagt, die Gewichtsentwicklung ist gut, dann wird es so sein, egal wie die Babys um euch rum aussehen.
Liebe Grüße!
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 11.04.2015, 22:21
von Mondenkind
Libertinesse, ich finde Du hast sehr hilfreiche Antworten bekommen von den Userinnen.
Ich schließe mich da vollkommen an.
Worauf ich noch eingehen möchte: was meinst Du, würde Dir jetzt gut tun? Was möchtest Du? Wenn Du das Gefühl hast, Stillen&Gewicht dominiert Euren Alltag und Du fühlst Dich nicht mehr wohl damit, dann bedenke, dass Du nicht vollstillen _musst_. Wenn Du das Gefühl hast, die Arbeit und Bemühungen fürs Vollstillen hindern Dich daran, Dein Baby zu genießen, dann halte Dir vor Augen, dass das kein Zwang ist. Du darfst hier jeden Tag neu entscheiden. Und wenn Du nun sagst, Du möchtest das nicht mehr, dann ist das völlig ok.
Es gibt ja vieles zwischen Vollstillen und nicht stillen. Es wäre zB eine Möglichkeit, jetzt mit dem Reduzieren aufzuhören und mit einer Dir angenehmen Zufüttermenge mit dem BES weiter zuzufüttern und dann unter Beikosteinführung die Pre erst wieder zu reduzieren. Auch da könntest Du unterwegs natürlich immer wieder umentscheiden.
Ich möchte Dir einfach den Druck etwas rausnehmen, denn Du scheinst sehr unter der Situation zu leiden, das möchte ich Dir ein bisschen nehmen.
Was meinst Du?
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 12.04.2015, 14:06
von Libertinesse
11.02. 3640 g Geburt KH
13.02. 3350 g Entlassung KH
14.02. 3280 g Hebamme (ab jetzt Zufütterung mit fingerfeeding, etwa 20-30ml tägl.)
16.02. 3340 g Hebamme
17.02. 3220 g Hebamme
18.02. 3240 g Hebamme
19.02. 3300 g Hebamme (auf Gewicht stehen geblieben)
24.02. 3380 g Hebamme
26.02. 3400 g Hebamme (ab jetzt mit Flasche zugefüttert, etwa 200ml tgl.)
28.02. 3460 g Hebamme
02.03. 3520 g Hebamme
04.03. 3600 g Hebamme
09.03. 3660 g Hebamme (Geburtsgewicht)
11.03. 3700 g Hebamme
14.03. 4020 g Hebamme
16.03. 4200 g Kinderärztin bei OP
19.03. 4250 g Kinderarzt (ohne Windel)
21.03. 4350 g eigene Waage (mit frischer Windel)
22.03. 4400g eigene Waage
23.03. 4500g eigene Waage
24.03. 4520g eigene Waage, 7x gestillt, 430ml PRE, 5x Pipi, 1x Stuhlgang
25.03. 4580g eigene Waage, 10x gestillt, 425ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
26.03. 4610g eigene Waage, 9 1/2x gestillt, 400ml PRE, 5x Pipi, 1x Stuhlgang
27.03. 4650g eigene Waage, 11x gestillt, 345ml PRE, 5x Pipi
28.03. 4600g eigene Waage, 10x gestillt, 385 ml PRE, 3x Pipi, 2x Stuhlgang
30.03. 4620g eigene Waage, 9x gestillt, 350 ml PRE, 5x Pipi
31.03. 4680g eigene Waage, 10x gestillt, 330 ml PRE, 3x Pipi, 2x Stuhlgang
01.04. 4720g eigene Waage, 11x gestillt, 340 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
02.04. 4710g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
03.04. 4740g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 4x Pipi, 1x Stuhlgang
04.04. 4790g eigene Waage, 10x gestillt, 300 ml PRE, 3x Pipi, 1x Stuhlgang
05.04. 4790g eigene Waage, 9x gestillt, 275 ml PRE, 4x Pipi
07.04. 4790g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
08.04. 4840g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi
09.04. 4830g eigene Waage, 9x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi, 2x Stuhlgang
10.04. 4840g eigene Waage, 9x gestillt, 230 ml PRE, 5x Pipi
11.04. 4840g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 4x Pipi
12.04. 4870g eigene Waage, 10x gestillt, 230 ml PRE, 3x Pipi
Re: Unsere Stillodyssee - wer kann uns helfen?
Verfasst: 12.04.2015, 14:26
von Libertinesse
Danke für eure Beiträge. Die Quintessenz - mein Baby nicht mit anderen zu vergleichen - verbietet mir eigentlich mein rationaler Verstand. Trotzdem habe ich Ängste, ich könnte meinem Baby ein gutes Gedeihen verwehren.
Mondenkind, danke auch für deine Antwort. Momentan weiß ich nicht was richtig bzw. das beste für uns ist. Nach wie vor würde ich gerne Vollstillen. Aber nicht um jeden Preis. Das Stillen setzt uns schon unter Druck. Was ist deine Einschätzung bzw. was würdest du raten. Denkst du nicht auch, dass die Zunahme zu gering ist? Ich will einfach nicht, dass sich die ersten vier Wochen wiederholen - ich habe immer noch ein schlechtes Gewissen, dass mein Baby hungern musste.