Alpaka hat geschrieben: 29.10.2020, 20:50
Meine Frage, wie lange dauert es , Bis sich der Geschmack von essen / (alkoholischen ) Getränken in der Milch bemerkbar macht und wann ist es wieder weg ?
Kann man sowas überhaupt sagen? Es überträgt sich ja nicht jeder Geschmack 1:1 auf die Milch.
Nur weil ich Kiwi esse, schmeckt die Milch doch nicht nach Kiwi
Meines Wissens ändert sich der Geschmack schon immer etwas je nach Nahrung der Mutter. Aber er ändert ja dann eh ständig ein bisschen, sodass man einzelne Geschmäcker (heißt das so???) vermutlich schwer trennen kann.
sanilii hat geschrieben: 29.10.2020, 11:01
Herzlichen Glückwunsch Lizzie!
Ich habs meiner immer wieder gesagt und vorgemacht, aber tatsächlich wurde das wohl von alleine besser. Sorry, nicht hilfreich...
Auch von mir herzlichen Glückwunsch, und auch hier hat nur die Zeit geholfen. Sagen, vormachen, asymmetrisch, Rollen, hat alles den Mund nicht aufbekommen. Aber jetzt klappt es, schon länger.
Danke für eure Glückwünsche!
Die ganzen guten Tipps funktionieren leider nicht - da er die Kieferplatten einfach so fest aufeinandermacht dass es sich anfühlt als beißt er die Brustwarzen ab.
Immer oder nur manchmal? Hier ist und war das nur manchmal, da hab ich dann abgedockt und neu angelegt.
Wenn das immer ist, würde ich dann vllt mal jemand drauf schauen lassen, warum er das macht, und was man da dann dran tun kann.
5 * im Herzen, Rehlein 02/18, Rehkitz 07/20, Reh-Mini 03/23
Ich kann Groß- und Kleinschreibung, mein Handy nicht immer...
Alpaka hat geschrieben: 29.10.2020, 20:50
Vielleicht stecken Verspannungen dahinter ? Aber das ist nur eine Idee ins blaue, ich kenne mich leider nicht gut aus
Meine Frage, wie lange dauert es , Bis sich der Geschmack von essen / (alkoholischen ) Getränken in der Milch bemerkbar macht und wann ist es wieder weg ?
Spannende Frage.
In einer Studie von Hausner et al. haben Mütter verschiedene Aromastoffe aus ätherischen Ölen als Kapseln eingenommen und anschließend wurde die Muttermilch nach bestimmten Zeitabständen auf das Vorhandensein des jeweiligen Aromastoffes geprüft. Durchschnittlich wurde nach 2h die höchste Konzentration in der Milch gemessen und nach 8h waren meistens zumindest noch Spuren vorhanden. Einer der Aromastoffe konnte hingegen nicht in der Milch nachgewiesen werden. Er wurde also entweder viel schneller oder gar nicht in die Muttermilch aufgenommen.
Es hängt also stark von Löslichkeit des jeweiligen Geschmacksstoffes in der Muttermilch ab.
Für Alkohol wurde eine Maximalkonzentration nach 30 Minuten bis einer Stunde ermittelt.
Alpaka hat geschrieben: 29.10.2020, 20:50
Vielleicht stecken Verspannungen dahinter ? Aber das ist nur eine Idee ins blaue, ich kenne mich leider nicht gut aus.
Vielen Dank für die Anregung. Meine Hebamme meinte jetzt auch, dass es sein könnte dass er eine Blockade hat. Vielleicht finde ich ja einen Osteopathen der mal zu uns kommt. Ich kann noch nirgendwo hin - sitzen geht gar nicht
Lizzie, vll gibt es auch ein paar "Übungen" für erst Mal, die man selber im Alltag beim wickeln zb machen kann. Ich glaube "bobath" Babyhandling oder so was gibt es . Klar kann das natürlich nicht einen Therapeuten ersetzen, aber vll die Wartezeit erleichtern. unsere Osteopathin hatte mir auch einen sehr einfachen "griff" gezeigt, eine Art Dehnungshaltung ,der bei unserem Problem geholfen hatte ... Vll kann das Entspannung bringen
Falls es natürlich überhaupt was damit zu tun haben sollte ....
Danke für die Antworten zum Milch Geschmack .
Leider kommt meine Theorie, dass mich mein kleiner beißt, am nächsten Tag , wegen dem Viertel Glas Rotwein am Abend , dann wohl nicht in Frage . Einerseits schade, dass es nicht die Antwort ist , andererseits wäre es auch ärgerlich für die Abendplanung gewesen
Sorry für das Thema, aber weiß jemand, wodurch es kommt, dass sich der Muttermilchstuhl in Farbe und/oder Konsistenz verändert? Mein Sohn hatte lange Zeit den "klassischen" senfgelben Muttermilchstuhl mit Stückchen drin. Dann hatte er zweieinhalb Wochen dunkelgrünen, schleimigen Stuhl, der wie Spinat aussah und nun ist er hellgelb bis hellgrün, breiig ohne Stückchen. Finde das irgendwas zwischen interessant und beunruhigend.
Kobold hat geschrieben: 31.10.2020, 16:21
Sorry für das Thema, aber weiß jemand, wodurch es kommt, dass sich der Muttermilchstuhl in Farbe und/oder Konsistenz verändert? Mein Sohn hatte lange Zeit den "klassischen" senfgelben Muttermilchstuhl mit Stückchen drin. Dann hatte er zweieinhalb Wochen dunkelgrünen, schleimigen Stuhl, der wie Spinat aussah und nun ist er hellgelb bis hellgrün, breiig ohne Stückchen. Finde das irgendwas zwischen interessant und beunruhigend.
Lt meinem Kinderarzt und seiner Frau (Stillberaterin) ist es ein Zusammenspiel aus:
- Ernährung der Stillenden
- Beikostart und eventuell Säfte des stillenden Kindes
- Krankheitsbedingt bzw durch Medikamente
Er pflegt zu sagen Muttermilchstuhl kann und darf alle Farben haben. Viel aussagekräftiger ist der Geruch. Wenn es so scharf nach Essig riecht dann könnte es krankheitsbedingt sein. Und ich habe es vom ersten Kind auch so in Erinnerung das wir eine zeitlang konstant eine Farbe hatten und dann mal plötzlich eher orange oder eben mehr bräunlich oder so halt wie du es auch beschreibst. Ich konnte da jetzt auch nie den Aufhänger ausmachen sondern dann eher vermutungen aufgrund der Stückchen oder Ballaststoffe die dann mit rauskamen.
Liebe Grüße
Ange und die Herbstkinder (09/17), (10/20)
und Sternchen im Herzen ♥️♥️♥️