Gartenplanung 2024

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travelmate
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von travelmate »

königsmadl hat geschrieben: 29.07.2024, 13:51 Mein Paps fragt immer noch regelmäßig, ob ich sein "Anti-Giersch" Sprührest haben mag. Und jedes mal verneinen ich das, weil dann wäre da gelb und alles tot und dann käme wieder ....tadaaa...Giersch.

Er will jetzt auch den Grünstreifen zwischen den Grundstücken bepflanzen. Das mag ich aber nicht. Ist schließlich Teil vom meinem Grundstück.
Was würdet ihr zwischen 2 Pflasterflächen auf ca 0,5m Breite und ca 50m Länge pflanzen/aussäen?
Mutterboden sind da max 20cm, dann kommt Schotter und Bauschutt. Ab ca 11 Uhr pralle Sonne bis ca 17 Uhr. Gießen mag ich da nicht.
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GemeineEsche
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von GemeineEsche »

Ich muss da jetzt an so typische Verkehrsinselbepflanzung denken.
Geht wahrscheinlich Richtung Magerwiese, aber man sieht auch öfter Stauden.
Hier gibt es einige Ortschaften da sieht das richtig schön aus. Dann machen sie oft Pflanzen mit großen Dolden und sowas dazwischen, die sehen auch wenn sie vertrocknen und es Herbst wird noch richtig hübsch aus.
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königsmadl
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von königsmadl »

Das sind ein paar richtig tolle Ideen.
Danke euch!
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Sam
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Sam »

Danke euch, ich fühle mich allein schon besser, weil ich weniger an meinem Gefühl der Grenzüberschreitung zweifle.

Die Ideen für den Streifen klingen toll. So ähnlich möchte ich auch den “Vorgarten“ machen, der im Moment nur aus grobem Schotter besteht. Er ist zugleich die Einfahrt für die Garage, meine Vorstellung wäre dass am Ende nur die Fahrspuren übrig bleiben und der Rest irgendwie bewachsen ist.
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Doro31
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Ich werfe noch Färberkamille ins Rennen. Extrem trockenheitsverträglich.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Sommerkind16 »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 25.07.2024, 13:08 Ich kann das so sehr nachempfinden. Hier ist auch einfach nur überall Franzosenkraut. Erbsen und Zuckerschoten habe ich jetzt aufgegeben, ich komm im Grunde nicht mal zum ernten. Wird dann jetzt Saatgut für nächstes Jahr 🤷🏼‍♀️ ich hab auch überhaupt keine Lust mehr und bin jetzt erst mal zu meinen Eltern geflüchtet 😅 vielleicht geht es danach wieder. Das größte Problem : über den Winter vergesse ich das regelmäßig und hab wieder total Bock aufs Gemüse pflanzen.

Sommerblumen sind aber auf jeden Fall ne super Alternative. Lebensbaumhecke musste ich erst mal googeln 🙈 die würde ich wohl austauschen, weil ich die so furchtbar hässlich finde, aber wenn das keine Option ist, sind Hortensien davor doch ein guter Kompromiss.
Theoretisch könnten wir die Lebensbaumhecke raus reißen. Aber wir wohnen am Eckgrundstück, deswegen ist ein Zaun keine Option. Das reizen wir eh schon extrem aus... 😅
Andere Büsche könnten wir pflanzen.... aber wir schließen aktuell schon alle Gartentore ab, weil der Kleine sich sonst selbstständig macht und auf den Spielplatz geht oder so. Da brauch ich gerade wirklich keine Lücken in der Grundstückbegrenzung :roll:
Aktuell wohnt wohl auch noch ein Eichhörnchen in der Hecke... aber ansonsten ist sie ja noch nichtmal nützlich... außer als Sichtschutz. :lol:
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Meine Tomaten im Gewächshaus werden gerade von der Samtfleckenkrankheit dahingerafft :cry: Zwei Sorten mit kleineren Früchten sehen noch halbwegs ok aus, etliche andere Pflanzen habe ich schon in die Mülltonne gesteckt. Das einzig Gute an der Krankheit im Gegensatz zur Kraut-und Braunfäule ist, dass die Früchte nicht betroffen sind.. Die reifen gerade noch aus, an Pflanzen, die vielleicht noch zwei Blätter haben... Ich fürchte, das wird ein tomatenarmer Sommer :(

Muss mal schauen, was man jetzt vielleicht noch im Gewächshaus aussäen kann. Bohnen vielleicht? Irgendwelchen Salatsorten ist es bestimmt zu noch zu heiss, nehme ich an.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Waldbewohnerin »

Oh nein, wie ärgerlich. Von dieser Krankheit höre ich zum ersten Mal. Woher kommt die?
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von Doro31 »

Waldbewohnerin hat geschrieben: 31.07.2024, 20:12 Oh nein, wie ärgerlich. Von dieser Krankheit höre ich zum ersten Mal. Woher kommt die?
Betrifft vor allem Gewächshaustomaten, scheint immer häufiger aufzutreten und wird durch hohe Luftfeuchtigkeit gefördert. Man soll die Luftfeuchtigkeit senken. Guter Witz in diesem verregneten Jahr... Aber da die Pilzsporen jetzt nunmal da sind, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass es nächstes Jahr wieder auftritt. Ich kann und will das Gewächshaus ja nicht desinfizieren. Deshalb entferne ich gerade penibel alles, was mal grün war und hoffe, dass das ausreicht.
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Re: Gartenplanung 2024

Beitrag von königsmadl »

Mittlerweile gibt es da Sorten, die diese Pilzerkrankung besser vertragen und ein paar, die resistent sein sollen. Vielleicht kannst du die im nächsten Jahr testen, den Pilz hast du ja leider nun im Boden.
Königsmadl mit L.M. 05/15 und T.B. 08/17
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