Welches Instrument spielt ihr?
- Dorkas
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Ich finde auch nicht, dass bedürfnisorientierte Erziehung im Gegensatz dazu steht. Das Kind lernt dadurch so viel wichtiges fürs Leben, zum Beispiel, dass es manchmal mühsam ist, ein Ziel zu erreichen, aber dass das Erfolgserlebnis dafür umso toller ist. Das ist ja im Grunde nichts anderes, als wenn es im Sportverein ist, da geht es ja auch regelmäßig zum Training, auch wenn es mal keine Lust hat.
Dorkas mit dem Großen (11/2016) und der Kleinen (09/2019).
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Elena
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Ich finde, das klingt total erfolgreich! So ähnlich ist/war es bei uns auch, aber der Zeitaufwand ist schon echt hoch. Ich habe an manchen Tagen 4 Übeeinheiten begleitet (verschiedene Kinder/Instrumente)...Vemala hat geschrieben: 02.11.2023, 21:18 Oh, da ist viel Wahres dran, Elena! Üben begleiten musste ich auch viel, auch nach der Schulschließung, auch bis vor kurzem noch.
Ich kann nicht Klavier spielen, aber ich kann Noten lesen und einigermaßen hören und ihr so helfen. Ich hätte sie ohne das nicht so begleiten können und einiges an Frust abfedern. Wenn sie nicht üben wollte, hat oft geholfen, dass ich angeboten habe, dabei zu sein.
Auch die Klarinette hat in den ersten Tagen zu Frust geführt, weil es schnell gequietscht hat. Wäre sie da mit Querflöte oder Posaune gestanden, hätte ich auch nicht helfen können…
Sie ist aber auch sehr ungeduldig mit sich selbst. Sie muss immer und immer wieder erleben, dass Üben hilft. So langsam sickert es durch. Klavier übt sie inzwischen ziemlich selbstständig. An Klarinette erinnere ich, aber wahrscheinlich hat die enge Begleitung beim Klavier schon geholfen.
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Elena
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
So reibungslos ist das bei uns nicht, vor allem seit wir die Pferde haben und ich da auch mehr eingespannt bin.blauelagune hat geschrieben: 02.11.2023, 21:13 Ich unterschreibe bei Elena. Hier üben die Kinder hintereinander in immer derselben Reihenfolge, es sei denn es kommt was dazwischen. Die üben alle täglich und die beiden Großen pro Instrument mindestens 30 Minuten. Das ist total ritualisiert hier.
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Vemala
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Ja, es ist erfolgreich und war sehr aufwändig und hätte ich ohne musikalische Vorbildung nicht gekonnt. Erklärt vielleicht, warum viele Kinder abbrechen, schriebst du ja auch schon. M.s Vater ist auch Musiker, hat da also auch positiven Einfluss.Elena hat geschrieben: 02.11.2023, 21:49Ich finde, das klingt total erfolgreich! So ähnlich ist/war es bei uns auch, aber der Zeitaufwand ist schon echt hoch. Ich habe an manchen Tagen 4 Übeeinheiten begleitet (verschiedene Kinder/Instrumente)...Vemala hat geschrieben: 02.11.2023, 21:18 Oh, da ist viel Wahres dran, Elena! Üben begleiten musste ich auch viel, auch nach der Schulschließung, auch bis vor kurzem noch.
Ich kann nicht Klavier spielen, aber ich kann Noten lesen und einigermaßen hören und ihr so helfen. Ich hätte sie ohne das nicht so begleiten können und einiges an Frust abfedern. Wenn sie nicht üben wollte, hat oft geholfen, dass ich angeboten habe, dabei zu sein.
Auch die Klarinette hat in den ersten Tagen zu Frust geführt, weil es schnell gequietscht hat. Wäre sie da mit Querflöte oder Posaune gestanden, hätte ich auch nicht helfen können…
Sie ist aber auch sehr ungeduldig mit sich selbst. Sie muss immer und immer wieder erleben, dass Üben hilft. So langsam sickert es durch. Klavier übt sie inzwischen ziemlich selbstständig. An Klarinette erinnere ich, aber wahrscheinlich hat die enge Begleitung beim Klavier schon geholfen.
(Und ich frag mich grade, wie das bei mir eigentlich geklappt hat. Meine Eltern sind überhaupt nicht musikalisch und spielen kein Instrument.)
Wir bestehen hier übrigens nicht auf täglich üben. Die Bläserklasse möchte mindestens 3x pro Woche, Klavier ist unterschiedlich, auf 3x kommt sie aber auch mindestens.
mit dem Mäusekind (05/2013)
I tell you, to be bored our life is just too short (Bukahara)
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Elena
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Ja, das ist eigentlich total schade, dass es ohne entsprechend ausgebildete Eltern sooo viel schwerer ist!Vemala hat geschrieben: 02.11.2023, 22:05
Ja, es ist erfolgreich und war sehr aufwändig und hätte ich ohne musikalische Vorbildung nicht gekonnt. Erklärt vielleicht, warum viele Kinder abbrechen, schriebst du ja auch schon. M.s Vater ist auch Musiker, hat da also auch positiven Einfluss.
Toll, dass das geklappt hat. Meine Eltern spielen beide halbwegs Klavier und mein Vater ziemlich gut Blockflöte. Sie haben, als ich mit 5 Jahren mit Blockflöte und mit 6 Jahren mit Klavier angefangen habe, das Üben geduldig begleitet. Beim dritten Instrument, das ich mit 10 angefangen habe haben sie höchstens nochmal erinnert.(Und ich frag mich grade, wie das bei mir eigentlich geklappt hat. Meine Eltern sind überhaupt nicht musikalisch und spielen kein Instrument.)
Rückblickend haben sie inhaltlich gar nicht so viel geholfen. Viel weniger als ich jetzt meinen Kindern helfen kann. Aber allein dass sie dabei waren, hat schon geholfen.
Das wäre auch ohne musikalische Vorbildung gegangen, aber es war natürlich auch vorteilhaft, dass sie es gemerkt haben, wenn ich danebengegriffen habe...
Ich bestehe auch nicht drauf, ich schicke meine Kleinste im Zweifel lieber spielen, wenn sie an dem Tag, wo sie direkt von der Schule aus zum Flötenunterricht geht, danach kaputt nach hause kommt. Da setze ich sie nicht mehr ans Klavier. Aber bei ihr merke ich schon, wie wirkungsvoll es für sie ist, möglichst täglich zumindest kurz zu üben.Wir bestehen hier übrigens nicht auf täglich üben. Die Bläserklasse möchte mindestens 3x pro Woche, Klavier ist unterschiedlich, auf 3x kommt sie aber auch mindestens.
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- blauelagune
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Das hab ich jetzt auch seltsam ausgedrückt. Also ritualisiert ist das täglich Üben. Der Große hat Montag 8 Stunden Schule, dann Klavierunterricht und dann noch Training. Der ist dann 19.30 Uhr zuhause. Deswegen übt er jetzt Montag immer schon vor der Schule Oboe. So als Beispiel.Elena hat geschrieben: 02.11.2023, 21:53So reibungslos ist das bei uns nicht, vor allem seit wir die Pferde haben und ich da auch mehr eingespannt bin.blauelagune hat geschrieben: 02.11.2023, 21:13 Ich unterschreibe bei Elena. Hier üben die Kinder hintereinander in immer derselben Reihenfolge, es sei denn es kommt was dazwischen. Die üben alle täglich und die beiden Großen pro Instrument mindestens 30 Minuten. Das ist total ritualisiert hier.
Hier sind die Tage einfach total unterschiedlich. Mal geht jemand direkt nach der Schule mit zur Freundin und kommt erst abends noch Hause, mal ist Klavierunterricht oder so direkt nach der Schule. Oder ich bin mittags nicht da zum Mitüben, aber nachmittags ist das Kind beim Reiten. Eine Zeit lang hatten wir es ganz ritualisiert, aber das passt momentan nicht mehr. Wir müssen da erst wieder einen guten Rhythmus finden.
Was hier super klappt, ist dass der Große den Kleinen beim Horn üben begleitet. Das ist richtig schön für beide. Der 7jäjrige ist aber total süß mit dem Horn.
mit den drei Jungs (08/09) und (06/12) und (06/16)
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Enni
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Super Thema! Und toll, wie viele musikalische Familien sich hier tummeln!
Ich habe von ca. 6-16 Geige gespielt, aber es war nie „mein“ Instrument. Meine Eltern hatten es für mich ausgewählt und ich hatte auch mittelmäßig Spaß daran, solange meine Mutter mich beim Üben am Klavier begleitet hat. Manchmal haben wir dann auch zu dritt Musik gemacht: Mama Klavier und Gesang, Papa Balalaika (weiß der Geier, wieso er das konnte) und Gesang und ich Geige. Diese Momente habe ich in schöner Erinnerung. Leider erlosch meine Lust aufs Geigespielen mit dem Tod meiner Mutter nahezu vollständig. Ich quälte mich noch einige Jahre aus Pflichtgefühl durch, bis ich es endlich sein ließ.
Heute spiele ich gerne selbst beigebrachte einfache Musikstücke auf dem Klavier meiner Mutter und finde es total schön.
Mein Mann war Sänger in verschiedenen Metal-Bands und hat eine Zeitlang Kirchenorgel gespielt. Heute spielt er mehr oder weniger regelmäßig Klavier oder E-Piano.
Der 2010er wollte mal Klavier lernen, aber nur autodidaktisch, er kam sehr schnell voran - und dann erlosch das Feuer leider genauso schnell wie es entflammt war. Sehr sehr schade, aber so ist es nun eben.
Der absolute Knaller ist allerdings der 2014er: mit 5 hat er das erste mal den Wunsch geäußert, Schlagzeug spielen zu wollen. Wir dachten, ach nee, muss das sein, ausgerechnet Schlagzeug im Reihenhaus, auweia, na, wir warten mal ab. Dann kam Corona, aber mit 7 durfte er dann das erste mal zum Probeunterricht. Und dieses Kind ist explodiert. Seitdem verging kaum ein Tag ohne sein Schlagzeug, in den Ferien spielt er auch mal drei Stunden täglich, er schaut morgens auf die Uhr, wann er endlich spielen darf (nicht vor acht Uhr und nicht nach 20 Uhr, wegen der Nachbarn - der Körperschall ist trotz E-Drumset auf Schallschutzmatte total krass), er nimmt in den Urlaub Sticks und Übungspad mit, muss beim Essen am Esstisch Rhythmen trommeln (das macht mich irre!)…
Beim letzten Geburtstag hat er sich ne Tama Doppelfußmaschine gewünscht und war im siebten Himmel, als er sie endlich hatte.
Und wir haben noch nie gesagt „bitte geh mal üben, hast du heute schon geübt?“. Niemals hätte ich gedacht, dass es solche Kinder in echt gibt.
Es ist so toll zu beobachten, wie viel ihm die Musik gibt. So „speziell“ er auch in vielen Bereichen ist, beim Schlagzeug ist er „zu Hause“.
Ich habe von ca. 6-16 Geige gespielt, aber es war nie „mein“ Instrument. Meine Eltern hatten es für mich ausgewählt und ich hatte auch mittelmäßig Spaß daran, solange meine Mutter mich beim Üben am Klavier begleitet hat. Manchmal haben wir dann auch zu dritt Musik gemacht: Mama Klavier und Gesang, Papa Balalaika (weiß der Geier, wieso er das konnte) und Gesang und ich Geige. Diese Momente habe ich in schöner Erinnerung. Leider erlosch meine Lust aufs Geigespielen mit dem Tod meiner Mutter nahezu vollständig. Ich quälte mich noch einige Jahre aus Pflichtgefühl durch, bis ich es endlich sein ließ.
Heute spiele ich gerne selbst beigebrachte einfache Musikstücke auf dem Klavier meiner Mutter und finde es total schön.
Mein Mann war Sänger in verschiedenen Metal-Bands und hat eine Zeitlang Kirchenorgel gespielt. Heute spielt er mehr oder weniger regelmäßig Klavier oder E-Piano.
Der 2010er wollte mal Klavier lernen, aber nur autodidaktisch, er kam sehr schnell voran - und dann erlosch das Feuer leider genauso schnell wie es entflammt war. Sehr sehr schade, aber so ist es nun eben.
Der absolute Knaller ist allerdings der 2014er: mit 5 hat er das erste mal den Wunsch geäußert, Schlagzeug spielen zu wollen. Wir dachten, ach nee, muss das sein, ausgerechnet Schlagzeug im Reihenhaus, auweia, na, wir warten mal ab. Dann kam Corona, aber mit 7 durfte er dann das erste mal zum Probeunterricht. Und dieses Kind ist explodiert. Seitdem verging kaum ein Tag ohne sein Schlagzeug, in den Ferien spielt er auch mal drei Stunden täglich, er schaut morgens auf die Uhr, wann er endlich spielen darf (nicht vor acht Uhr und nicht nach 20 Uhr, wegen der Nachbarn - der Körperschall ist trotz E-Drumset auf Schallschutzmatte total krass), er nimmt in den Urlaub Sticks und Übungspad mit, muss beim Essen am Esstisch Rhythmen trommeln (das macht mich irre!)…
Beim letzten Geburtstag hat er sich ne Tama Doppelfußmaschine gewünscht und war im siebten Himmel, als er sie endlich hatte.
Und wir haben noch nie gesagt „bitte geh mal üben, hast du heute schon geübt?“. Niemals hätte ich gedacht, dass es solche Kinder in echt gibt.
Es ist so toll zu beobachten, wie viel ihm die Musik gibt. So „speziell“ er auch in vielen Bereichen ist, beim Schlagzeug ist er „zu Hause“.
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Sibi
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Findet Ihr, dass die musikalische Vorbildung der Eltern so entscheidend ist? Meine Töchter üben Geige, das habe ich zwar mal sehr kurz gespielt, aber da haben mich meine Töchter beide (auch die 6jährige) schon längst überholt. Viel wichtiger ist bei uns das erinnern und - über Jahre - das dazusetzen, zuhören, ermuntern, noch mal eine Stelle zu üben, auch mal 5-6x hintereinander. Sich zu freuen, wenn es klappt, aufzubauen, wenn es nicht so klappt. Ich finde, das ist vor allem ein Zeitproblem, nicht eine Frage von Vorbildung. Musikalisch kann ich nichts beitragen, da kann ich nur dem Sohn mal was auf dem Klavier vorspielen, aber das ist auch nicht relevant. Gerade eher braucht einfach sehr viel Struktur und Hilfe, was er wie oft zu spielen hat, dass er mit dem Po auf dem Klavierhocker sitzt und die Füße nach unten und nicht nach oben gucken... (Nein, er ist nicht drei, sondern auch sechs...Elena hat geschrieben: 02.11.2023, 22:12 Ja, das ist eigentlich total schade, dass es ohne entsprechend ausgebildete Eltern sooo viel schwerer ist!
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Vemala
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Ich denke, das kommt aufs Kind an. Meine blockiert oft komplett, wenn sie etwas nicht auf Anhieb kann, da muss ich dann schon inhaltlich ran.
Und wer schon mal ein Instrument gelernt hat, hat auch ein Verständnis dafür, wie man übt und kann das fördern.
Aber je nach Kind ist es nicht entscheidenden, ich selbst bin ja das beste Beispiel, dass es auch ohne geht
Und wer schon mal ein Instrument gelernt hat, hat auch ein Verständnis dafür, wie man übt und kann das fördern.
Aber je nach Kind ist es nicht entscheidenden, ich selbst bin ja das beste Beispiel, dass es auch ohne geht
mit dem Mäusekind (05/2013)
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Elena
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Re: Welches Instrument spielt ihr?
Das klingt gut. Und toll, dass das Üben bei dem Tagespensum nicht untergeht und einfach normal ist! Meine Kleinste ist 4 Jahre jünger als dein Großer und sie ist noch ziemich verspielt. Einige Stunden Legobauen am Tag tuen ihr wirklich gut.blauelagune hat geschrieben: 02.11.2023, 22:41Das hab ich jetzt auch seltsam ausgedrückt. Also ritualisiert ist das täglich Üben. Der Große hat Montag 8 Stunden Schule, dann Klavierunterricht und dann noch Training. Der ist dann 19.30 Uhr zuhause. Deswegen übt er jetzt Montag immer schon vor der Schule Oboe. So als Beispiel.Elena hat geschrieben: 02.11.2023, 21:53So reibungslos ist das bei uns nicht, vor allem seit wir die Pferde haben und ich da auch mehr eingespannt bin.blauelagune hat geschrieben: 02.11.2023, 21:13 Ich unterschreibe bei Elena. Hier üben die Kinder hintereinander in immer derselben Reihenfolge, es sei denn es kommt was dazwischen. Die üben alle täglich und die beiden Großen pro Instrument mindestens 30 Minuten. Das ist total ritualisiert hier.
Hier sind die Tage einfach total unterschiedlich. Mal geht jemand direkt nach der Schule mit zur Freundin und kommt erst abends noch Hause, mal ist Klavierunterricht oder so direkt nach der Schule. Oder ich bin mittags nicht da zum Mitüben, aber nachmittags ist das Kind beim Reiten. Eine Zeit lang hatten wir es ganz ritualisiert, aber das passt momentan nicht mehr. Wir müssen da erst wieder einen guten Rhythmus finden.
Klasse! Das hatten wir hier selten auch mal und manchmal spielen sie auch was zusammen, bald vermutlich wieder Weihnachtslieder.Was hier super klappt, ist dass der Große den Kleinen beim Horn üben begleitet. Das ist richtig schön für beide. Der 7jäjrige ist aber total süß mit dem Horn.
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