Re: Frühchen Zwillinge stillen - noch im KH
Verfasst: 28.07.2019, 17:43
Danke für die Tipps zum BES! Das klappt inzwischen, auch wenn es da ich ja zwei Kinder hier habe echt einiges zu organisieren ist.
Ich habe folgende Fragen:
- Ist die Verwendung von BES und Fingerfeeding gleichwertig?
- Kann es sein, dass ich nicht genug Milch habe?
- darf ich bei meiner Tochter bestimmte Zeitabstände nicht überschreiten, wenn sie also nachts oder im Tuch lange schläft, muss ich sie wecken?
- Was muss ich in Bezug auf meinen Sohn beachten? Wenn ich jetzt pumpe, nehm ich ihm Milch weg? ich pumpe seit gestern um meiner TOchter dies dann zu füttern, wenn sie nach dem Stillen weiterhin unzufrieden ist. (Mein Sohn hat in den letzten 3 Wochen von 3100 g auf 4100 g zugenommen. )
Aktuell geht es mir emotional wirklich schlecht, ich mache mir Sorgen, finde dieses pumpen/Stillen/zufüttern so zeitaufwendig dass ich nicht weiß wie lange ich das im Alltag allein durchhalte. Aber viel schlimmer: die Aussage dass das Gewicht nicht stimmt und ich zufüttern soll (meine Hebamme hat dem inzwischen zugestimmt übrigens und meint, dass 210g pro Woche minimum seien nach neusten Studien, beim Wiegen war sie erst zufrieden mit dem Gewicht, ich habe dann mit ihr telefoniert und ihr von den Aussagen meines Schwiegervaters erzählt darauf hat sie sich noch mal informiert und mich angerufen) hat mein Vertrauen in meine Intuition zerstört, ständig frag ich mich, ob meine Minis jetzt doch Hunger haben, während ich früher einfach nach dem Stillen sicher war, sie kriegen und holen sich was sie brauchen, so auch bei meinen anderen Kindern.
Jetzt frage ich mich ständig, ob sie Hunger haben und füttere zu, das kann es ja auch nicht sein.
Allerdings : seit gestern fütter ich ja nach dem Stillen nach und auf einmal ist sie wirklich insgesamt deutlich entspannter. Während sie die letzten Wochen unruhig war, viel geweint hat, sich nciht ablegen lies, nur im Tuch und nachts länger geschlafen hat (was ich nicht in Frage gestellt habe), und eigentlich wach nur unzufrieden war, wirkt sie jetzt wie ausgewechselt und ist insgesamt zufriedener und entspannter. Das bedeutet doch irgendwie dass sie jetzt endlcih mal satt wird, was vorher nicht so war.
Aber was ist die Ursache? Ihre Trinktechnik? Zu wenig Milch bei mir? Wie gehe ist jetzt vor? War mein Stillmanagement schlecht? Gibt es eine Chance auf Vollstillen langfristig?
entschuldigt den langen Text und die Rechtschreibfehler ....
Ich habe folgende Fragen:
- Ist die Verwendung von BES und Fingerfeeding gleichwertig?
- Kann es sein, dass ich nicht genug Milch habe?
- darf ich bei meiner Tochter bestimmte Zeitabstände nicht überschreiten, wenn sie also nachts oder im Tuch lange schläft, muss ich sie wecken?
- Was muss ich in Bezug auf meinen Sohn beachten? Wenn ich jetzt pumpe, nehm ich ihm Milch weg? ich pumpe seit gestern um meiner TOchter dies dann zu füttern, wenn sie nach dem Stillen weiterhin unzufrieden ist. (Mein Sohn hat in den letzten 3 Wochen von 3100 g auf 4100 g zugenommen. )
Aktuell geht es mir emotional wirklich schlecht, ich mache mir Sorgen, finde dieses pumpen/Stillen/zufüttern so zeitaufwendig dass ich nicht weiß wie lange ich das im Alltag allein durchhalte. Aber viel schlimmer: die Aussage dass das Gewicht nicht stimmt und ich zufüttern soll (meine Hebamme hat dem inzwischen zugestimmt übrigens und meint, dass 210g pro Woche minimum seien nach neusten Studien, beim Wiegen war sie erst zufrieden mit dem Gewicht, ich habe dann mit ihr telefoniert und ihr von den Aussagen meines Schwiegervaters erzählt darauf hat sie sich noch mal informiert und mich angerufen) hat mein Vertrauen in meine Intuition zerstört, ständig frag ich mich, ob meine Minis jetzt doch Hunger haben, während ich früher einfach nach dem Stillen sicher war, sie kriegen und holen sich was sie brauchen, so auch bei meinen anderen Kindern.
Jetzt frage ich mich ständig, ob sie Hunger haben und füttere zu, das kann es ja auch nicht sein.
Allerdings : seit gestern fütter ich ja nach dem Stillen nach und auf einmal ist sie wirklich insgesamt deutlich entspannter. Während sie die letzten Wochen unruhig war, viel geweint hat, sich nciht ablegen lies, nur im Tuch und nachts länger geschlafen hat (was ich nicht in Frage gestellt habe), und eigentlich wach nur unzufrieden war, wirkt sie jetzt wie ausgewechselt und ist insgesamt zufriedener und entspannter. Das bedeutet doch irgendwie dass sie jetzt endlcih mal satt wird, was vorher nicht so war.
Aber was ist die Ursache? Ihre Trinktechnik? Zu wenig Milch bei mir? Wie gehe ist jetzt vor? War mein Stillmanagement schlecht? Gibt es eine Chance auf Vollstillen langfristig?
entschuldigt den langen Text und die Rechtschreibfehler ....