Re: MUSS man eigentlich zu den U-Untersuchungen?
Verfasst: 15.06.2010, 11:55
ich denke mal, ein grund, dass sich kinder wehren oder abblocken ist, dass sie die unzufriedenheit der mutter spüren?
wir haben einen hausarzt, der kinder ebenfalls behandelt und auch die u- untersuchungen mit macht.
der macht das auch ganz nett, erklärt und hüft mit und so
und die aussage mit dem "sie sehen ihr kind jeden tag , da kann es sein, dass ihnen etwas nicht auffällt, kann ich auch verstehen."
die sogenannte betriebsblindheit.
was ist, wenn sich etwas minimal einschleicht und es gar nicht als sogenannte auffälligkeit auffällt? ist dann aber da, und wenn man drüber nach denkt, dann kan man gar nicht mehr genau sagen, seit wann.
ich für mich finde die u´s in ordnung. hab allerdings auch einen gescheiten arzt, der da nicht die norm drüber zieht, sondern sie dürfen auch individuell sein. er ist da locker und geht es locker an. wenn ein kind nicht mit macht reicht ihm auch die aussage der mutter...
das ist vielleicht auch sehr entscheidend, wenn man sich ne meinung zur u-bildet
wir haben einen hausarzt, der kinder ebenfalls behandelt und auch die u- untersuchungen mit macht.
der macht das auch ganz nett, erklärt und hüft mit und so
und die aussage mit dem "sie sehen ihr kind jeden tag , da kann es sein, dass ihnen etwas nicht auffällt, kann ich auch verstehen."
die sogenannte betriebsblindheit.
was ist, wenn sich etwas minimal einschleicht und es gar nicht als sogenannte auffälligkeit auffällt? ist dann aber da, und wenn man drüber nach denkt, dann kan man gar nicht mehr genau sagen, seit wann.
ich für mich finde die u´s in ordnung. hab allerdings auch einen gescheiten arzt, der da nicht die norm drüber zieht, sondern sie dürfen auch individuell sein. er ist da locker und geht es locker an. wenn ein kind nicht mit macht reicht ihm auch die aussage der mutter...
das ist vielleicht auch sehr entscheidend, wenn man sich ne meinung zur u-bildet