Ich bin absolut für Stillen nach Bedarf und hätte weitergestillt, wenn das Bedürfnis meines Sohnes nach der Brust größer gewesen wäre als meins nach dem Abstillen. War es aber nicht. Wir waren bis zum letzten Tag und auch beim Abstillen ein harmonisches Stillteam, das bedeutet für mich "nach Bedarf".
Langzeitstillen nach Bedarf
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- daifuku
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
LZS nach Bedarf muss ja nicht heißen, dass man sein 3-Jähriges immer und überall stillt, nur weil es dem gerade einfällt. "Nach Bedarf" ist ja immer nach Bedarf von Mutter und Kind, man muss seine Bedürfnisse also nicht jahrelang so wie in den ersten Vollstillmonaten oder im ersten Jahr hinten anstellen. Wir haben zwar vor einigen Wochen abgestillt (was eindeutig nach meinem Bedarf war), aber schon seit vielen Monaten konnte ich Theo unterwegs gut vertrösten und durch ein kurzes "später dann daheim" davon überzeugen, ein Weilchen zu warten.
Ich bin absolut für Stillen nach Bedarf und hätte weitergestillt, wenn das Bedürfnis meines Sohnes nach der Brust größer gewesen wäre als meins nach dem Abstillen. War es aber nicht. Wir waren bis zum letzten Tag und auch beim Abstillen ein harmonisches Stillteam, das bedeutet für mich "nach Bedarf".
Ich bin absolut für Stillen nach Bedarf und hätte weitergestillt, wenn das Bedürfnis meines Sohnes nach der Brust größer gewesen wäre als meins nach dem Abstillen. War es aber nicht. Wir waren bis zum letzten Tag und auch beim Abstillen ein harmonisches Stillteam, das bedeutet für mich "nach Bedarf".
LG von Alex




- tania
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
was könnte denn dagegen sprechen, außer dass es einem von beiden (wohl der mutter
) nicht (mehr) guttut, sie nicht mehr kann oder nicht mehr will??
"wir stillen noch" ist ein super buch. hat mir richtig gutgetan. ich habs gelesen, als mein sohn anfing mobil zu werden.
ich freue mich auf unterhaltungen mit meinem sohn übers stillen. ich freue mich auf wiedersehensstillen nach stuuuuunden der trennung (die gibt es jetzt noch nicht). ich freue mich, mich im lzs-fred vorstellen zu können
. ich freue mich auf die lll-treffen, wo ich nicht mehr bei jedem treffen ein neues alter ansagen muss, sondern einfach immer nur "ein jahr".
warum abwägen? was spricht denn für dich gegen das lzs?
"wir stillen noch" ist ein super buch. hat mir richtig gutgetan. ich habs gelesen, als mein sohn anfing mobil zu werden.
ich freue mich auf unterhaltungen mit meinem sohn übers stillen. ich freue mich auf wiedersehensstillen nach stuuuuunden der trennung (die gibt es jetzt noch nicht). ich freue mich, mich im lzs-fred vorstellen zu können
warum abwägen? was spricht denn für dich gegen das lzs?
tania mit sohn *09 und sohn *12
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
Ist doch wahrdarkdragonsoule hat geschrieben:ach chris du bist niedlich
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
Dick unterschreib.LZS nach Bedarf muss ja nicht heißen, dass man sein 3-Jähriges immer und überall stillt, nur weil es dem gerade einfällt. "Nach Bedarf" ist ja immer nach Bedarf von Mutter und Kind, man muss seine Bedürfnisse also nicht jahrelang so wie in den ersten Vollstillmonaten oder im ersten Jahr hinten anstellen. Wir haben zwar vor einigen Wochen abgestillt (was eindeutig nach meinem Bedarf war), aber schon seit vielen Monaten konnte ich Theo unterwegs gut vertrösten und durch ein kurzes "später dann daheim" davon überzeugen, ein Weilchen zu warten.
Bei uns war es dann auch so, dass er in einem gewissen Alter auch immer(noch) stillen wollte um Hunger und Durst zu befriedigen. Er hat es einfach nicht anders gekannt. Das haben wir lange nicht begriffen und da ist mir der dauernde Titti-Ruf ziemlich auf den Senkel gegangen. Also haben wir herauskristallisiert, ob er Hunger oder Durst hatte und ihm dann jeweils erklärt, was sein "wirkliches" Bedürfnis war. Seitdem sagt er es selbst sehr klar und das Stillen hat abgenommen. Ich empfand das als einen ziemlichen Knackpunkt, wo ich mit "Stillen nach Bedarf" das erste Mal im Clinch war und ich es im Nachhinein als meine Pflicht empfunden hab, meinem Kind zu helfen wirklich seinen Bedarf zu identifizieren und sich nicht einfach bei jedem "Unwohlsein" (aus Hunger, Durst oä) auf die Brust zu stürzen.
- Gwen
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
xknäckebrotx hat geschrieben:Dafür: Wenn man Bock drauf hat
Dagegen: Wenn man keinen Bock drauf hat.
![]()
(ich hatte irgendwann keinen Bock mehr)
Grüße von Gwen
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
Kurz, knapp und gut!xknäckebrotx hat geschrieben:Dafür: Wenn man Bock drauf hat
Dagegen: Wenn man keinen Bock drauf hat.
![]()
(ich hatte irgendwann keinen Bock mehr)
Genau so denke ich auch.daifuku hat geschrieben:LZS nach Bedarf muss ja nicht heißen, dass man sein 3-Jähriges immer und überall stillt, nur weil es dem gerade einfällt. "Nach Bedarf" ist ja immer nach Bedarf von Mutter und Kind, man muss seine Bedürfnisse also nicht jahrelang so wie in den ersten Vollstillmonaten oder im ersten Jahr hinten anstellen.
Und das
kann ich nur ganz dick und fett unterschreiben!!! Bei meiner Maus war es lange so, dass sie eigentlich tagsüber nur noch zum Einschlafen gestillt hat, aber so gegen 17.00 Uhr wollte sie immer UNBEDINGT noch mal an die Brust. Ich hab irgendwann festgestellt, dass sie um diese Zeit einfach noch mal richtig doll Hunger hat. DAs ist bis heute noch so, dass sie grade dann noch mal richtig viel essen MUSS, bevor es dann gegen 18.30/19.00 h Abendessen gibt.WirZwei hat geschrieben:Bei uns war es dann auch so, dass er in einem gewissen Alter auch immer(noch) stillen wollte um Hunger und Durst zu befriedigen. Er hat es einfach nicht anders gekannt. Das haben wir lange nicht begriffen und da ist mir der dauernde Titti-Ruf ziemlich auf den Senkel gegangen. Also haben wir herauskristallisiert, ob er Hunger oder Durst hatte und ihm dann jeweils erklärt, was sein "wirkliches" Bedürfnis war. Seitdem sagt er es selbst sehr klar und das Stillen hat abgenommen. Ich empfand das als einen ziemlichen Knackpunkt, wo ich mit "Stillen nach Bedarf" das erste Mal im Clinch war und ich es im Nachhinein als meine Pflicht empfunden hab, meinem Kind zu helfen wirklich seinen Bedarf zu identifizieren und sich nicht einfach bei jedem "Unwohlsein" (aus Hunger, Durst oä) auf die Brust zu stürzen.
Nach Bedarf heißt für mich, sie selbstverständlich stillen zu lassen, wenn ich merke, dass sie z.B. sich nicht wohl fühlt, total quengelig oder unruhig ist, und einfach sonst nichts hilft, damit sie wieder "runterkommt". Oder dass ich natürlich völlig nach Bedarf stille, wenn sie sich wehgetan hat, krank ist oder zahnt. Dann muss mein "Bedarf" halt hinten anstehen, ob "Bock drauf" oder nicht. Aber ansonsten bin ich sehr zufrieden, wenn sie tagsüber nur noch 1x zum Mittagsschlaf stillt.
S. mit großem Mädchen *04/08 und fast großem Mädchen *02/10 und kleinem Mädchen *12/14 und winzigem Sternenbübchen *+11/17 im Herzen
Nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise
wie einem Vogel
die Hand hinhalten.
Hilde Domin
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Re: Langzeitstillen nach Bedarf
dagegen: milchstaus
dafür: nähe, kuscheln, praktisch
und: ich arbeite seit 8 monaten, aber erst seit gestern wieder 100%
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... mit großer Tochter (11/08) und kleiner Tochter (04/11)
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