Iris hat geschrieben:Außerdem kostet das Zeug doch ein Heidengeld.
Fakt ist: Es muss ein anderes Ritual her. Da würde ich eins wählen, das auch für die nächsten Jahre tragfähig ist.
da kuhmilch ab dem1. geburtstag eigentlich in ordnung ist, kostet es so viel wie es halt im kühlregal kostet. ist also nur teuer, wenn man sich auf die pulver-reklame einläßt.
ich habe eine einschlafflasche beim 2. gehabt. ab ca. 15 mo, da ich es dann in der SS nicht schaffte ihn abends und nachts zu stillen. die hielt in der regel bis 4 uhr und das entspricht ziemlich genau dem stillverhalten meiner kinder (die haben es alle mit 4 uhr mmorgens (gehabt). abgeschafft haben wir sie später durch die "flaschenfee", der er sie im briefumschlag verpackt im garten bereit legen durfte. am nächsten morgen waren die utensilien für den sandkasten da und den hat er bis heute lieb
allerdings würde ich bei isas beschreibung einfach alle diese nuckeleien eher unterbinden und das kind auf den rücken packen. kein wunder, dass keine miclh da ist, denn ein milchspendereflex pro 10 minuten

... das kann eigentlich kaum gehen. mir hat das schon eingeleuchtet, dass man eine gewisse regenerationszeit braucht, hormonell und praktisch. so ähnlich wie beim sex und den in dem zusammenhang möglichen hormonell beeinflussten reflexen
ich würde das kind auf den rücken packen, die andern ins bett bringen und wenn dann inzw. eine stunde vergangen ist und zwischendurch immer mal selber ein schluck mich oder wasser getrunken wurde, sollte das dann wieder klappen, dem kind eine zufriedenstellende muttermilchmahlzeit anzubieten.
das dauernnuckeln würde ich eher als "marotte" betrachten, die frau nicht akzeptieren muss, wenn ihr das unwohl ist. das wird das kind schon bald kapieren. eine flasche könnte in dem fall halt dazu führen (muss aber nicht,w ie ich bei meinem sohn gesehen habe), dass das kind beim stillen die technik immer weiter verschlechtert, bis es irgendwann gar nicht mehr schön ist für die mutter.
gute entscheidungen und lösungen wünsch ich dir!
LG gonschi