Ich weiss von "den anderen" das da teils verzweifelte Kämpfe (je nach Temperament des Kindes) gefochten werden oder die Kleinen dann anfangen bei den Eltern zu schlafen, wenn sie aus ihren Gitterbettchen klettern können, es also nur solange gut geht wie sie "eingesperrt" werden.patatina hat geschrieben: Ich bräuchte halt eher so Argumente, die das "bei anderen klappts ja auch" entkräften, bzw. was es für Vorteile hat, vor allem für die Entwicklung des Kindes!
Meine Tochter hat sich jetzt mit gut dreieinhalb ein eigenes Bett und ein eigenes Zimmer gewünscht und ist auch total happy damit. Seit dem Umbau vor zwei oder drei Wochen hat sie erst einmal bei uns geschlafen. Es war ihr aber ein Anliegen, dass ihr Bruder mit im Zimmer schläft (sonst hätt ich den Purzel noch nicht ausquartiert, er ist ja noch so klein und kommt auch noch jede zweite Nachthälfte zu uns) und sie schlafen auch manchmal zusammen in seinem Gitterbettchen.
Ich finde einfach, dass Schritte in die Selbstständigkeit immer von den Kindern ausgehen sollten. Denn nur wenn sie selbst getan werden sind es sichere Schritte und Erfolge für die Kleinen. Alles was erzwungen ist ist sehr wackelig.

