Eulalia hat geschrieben:Tja, schön wär's. ;acht er aber nicht. Auch wenn er sonst der liebte Mann und tollste Papa der Welt ist, beim Thema Schlaf ist er eigen. Er braucht seinen Schlaf, er verdient ja auch schließlich das Geld (und gegen dieses "Todschlagargument" komm ich mit nix an)
Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
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- Wallhalla
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Genau - Minchen hats gut beschrieben
und wenn du auch wieder "arbeiten gehst" und dein Geld verdienst. Wird dann neu verhandelt?!
mit großem Sohnemann (06/06) und Stillbaby (11/09)
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Bahia
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Wallhalla hat geschrieben:Hallo Eulalia,
Stillkrisen sind völlig normal. Und abzustillen oder ein Programm durchzuziehen wird dich noch mehr Kraft kosten...
Das Gefühl, immer zur Verfügung stehen zu müssen, hat mich am meisten unter Druck gesetzt. Aber diese Zeit geht wirklich schnell vorbei!
Was mir sehr geholfen hatte, war die Unterstützung von meinem Mann!Das finde ich total ungerecht. Dafür das er sich nachts um gar nichts kümmern muss, darf er noch am Wochenende ausschlafen?Eulalia hat geschrieben: Dabei steh ich an Wochenenden schon immer früh mit Laura auf, damit er ausschlafen kann. Aber jammern tut er trotzdem... (Männer! aber off topic)
Zumindest ein Morgen sollte dir auch zu stehen. Dann kann der Papa ja mal mit der Kleinen Frühstück holen und sich dabei mal Zeit lassen. Fehlende Tiefschlafzeiten sind nämlich die totale Folter ...
Als meiner 9 Monate war, hat mein Mann ihn dann ins Bett gebracht (da ging einschlafstillen nicht mehr). Nachts haben wir noch sehr lange gestillt, das war auch für mich sehr praktisch und schön (gerade wenn man in den Beruf wieder zurückkehrt).
Uns bleibt zumindest das Schnuller- und Fläschenabwöhnen erspart![]()
1. Natürlich! Oder hast du einen Erwachsenen gesehen, der noch von seiner Mutter ins Bett gebracht wirdEulalia hat geschrieben: 1. Wird es jemals von alleine besser?
2. Lernt sie von alleine, abends einzuschlafen? Oder muss/ kann ich was tun?
3. Wird sie von alleine nachts länger schlafen? (an guten Tagen schafft sie im Moment 4 oder 5 Stunden, ab da wo sie ins Bett geht; bringt mir aber nix, da ich da ja noch nicht schlafen gehe)
4. Wie bringe ich sie dazu, nachts ohne Nuckeln weitzuschlafen?![]()
2. Meiner wird nächste Woche drei, schläft aber noch nicht alleine ein. Was mein Mann und mir aber nichts ausmacht..
' Er ist dann mit 2,5 allein aus dem Familienbett auszogen...
3. 4-5 Stunden sind doch schonmal ein Anfang! Und wenn du wirklich total fertig bist, dann leg dich gleich mit dazu!
4. Ich hab das anfangs leider nie geschafftAber mein Mann hat so ein beruhigendes summen-brummen drauf. Hauptsache es hat einen einschläfernden rhytmus. Ab dem ersten LJ half rhytmisches Streicheln (bzw. Äpfelschütteln) besonders gut
Und: Ungeduld spürt das Baby sofort und wird gleich mit nervös. Die Spieluhr soll bestimmt auch den Eltern helfen, ruhig zu werden
Was Bahia schreibt, kann ich nur bestätigen. Ab zwei Jahren war unser kleiner schon sehr groß und braucht mich tagsüber kaum - das holt er sich eben abends wieder ab...
Alles wird gut!
LG
Fatima
Oh ja, da stimme ich Dir zu. Ich habe auch so ein Exemplar hier.
Mama von zwei kleinen Naschkatzen 

- Wallhalla
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Meine Güte! Es geht doch nur um einen Tag von sieben!
Und es ist zum wohle aller! Einen unausgeschlafene Mama bringt der Family am Sonntag auch nichts...
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Eulalia
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Doch, weil sich die Mama zusammenreißen kann und trotz Rücken- und Kopfweh und Schwindelanfällen sich nix anmerken lässt, weil sie keine Lust auf blöde Sprüche hat.Wallhalla hat geschrieben:Meine Güte! Es geht doch nur um einen Tag von sieben!![]()
Und es ist zum wohle aller! Einen unausgeschlafene Mama bringt der Family am Sonntag auch nichts...
- tata
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Tja dann macht es wie ich = Mann schläft bei uns schlecht -- wofür gibt es eine Couch?!
So schlaf ich auch gleich besser weil ich nicht künstlich schnell das Kind ruhig (mundtot) halten muss sondern die manchmal zeitaufwendigere, aber effektiverer Methode anwenden kann.
Und zwar . . .
ta-daaaaah
rückhaltlose Hingabe, einfühlsames Verstehen, zusammen wieder einschlafen
So schlaf ich auch gleich besser weil ich nicht künstlich schnell das Kind ruhig (mundtot) halten muss sondern die manchmal zeitaufwendigere, aber effektiverer Methode anwenden kann.
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Wir betreuen in Notfallpflege Kinder von 0-10 Jahren. Manche bleiben wenige Tage, manche mehrere Monate bei uns.
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- Perle
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Und wenn dein Mann sich schon nicht dazu bewegen kann, euch zu unterstützen, ( was ich und mein Mann wirklich überhaupt nicht i.O. finden) - könntest du dich denn von deiner Mutter oder anderen nahen Verwandten mal unterstützen lassen, dass du einfach mal 2-3 Tage wo anders schläfst und sie dann das Baby bespaßen morgens? Dann hast du mal für dich eine kleine Auszeit und könntest mal in Ruhe ausschlafen.
Liebe Grüße von Perle
mit 3 Mini-Perlen (2009, 2013, 2016)
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Eulalia
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Ich fahr zwar übernächste Woche zu meinen Eltern, aber da meine Ma noch berufsätig ist, wird's wohl nix mit morgens Kind bespaßen, zumal Laura teilweise ganz schön fremdelt. Schwiegis wohnen zwar im Haus, aber zu denen mag ich mein Kind nicht geben. Da bin ich lieber müde.Perle hat geschrieben:Und wenn dein Mann sich schon nicht dazu bewegen kann, euch zu unterstützen, ( was ich und mein Mann wirklich überhaupt nicht i.O. finden) - könntest du dich denn von deiner Mutter oder anderen nahen Verwandten mal unterstützen lassen, dass du einfach mal 2-3 Tage wo anders schläfst und sie dann das Baby bespaßen morgens? Dann hast du mal für dich eine kleine Auszeit und könntest mal in Ruhe ausschlafen.
Ich werde wohl nochmal mit meinem Mann reden. Vielleicht bringt's was. Mal sehen...
- tania
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
hallo eulalia,
wie geht es dir jetzt? braucht dich deine kleine süße nachts auch weiterhin so viel? würd mich freuen, wieder was von dir zu hören..
liebe grüße, tania
wie geht es dir jetzt? braucht dich deine kleine süße nachts auch weiterhin so viel? würd mich freuen, wieder was von dir zu hören..
liebe grüße, tania
tania mit sohn *09 und sohn *12
-
Eulalia
- hat viel zu erzählen
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- Registriert: 23.04.2009, 12:01
Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Hallihallo,
Zwischenbericht von der "Nachtstillfront". Im Wesentlichen nichts Neues. Wir stillen immer noch in den Schlaf. Zumindest meistens. An manchen Tagen schläft Madame auch ohne mich ein, machmal streichelt sie der Papa in den Schlaf. Aber nur selten. Vielleicht so an 5-6 Tagen im Monat.
Nachts wacht sie nach wie vor auf. Aber es gibt leichte Veränderungen. Zum Einen schläft sie jetzt an guten Tagen etwas länger und wacht erst so um halb zwei oder so auf. Dann wieder um 4 Uhr und halb 7/ 7 Uhr (wenn wir eh aufstehen). An nicht so guten Tagen wacht sie auf, wenn ich ins Bett gehe. Macht aber nix, weil ich ja dann eh noch wach bin.
Seit Neuestem schläft sie manchmal nachts auch ohne Nuckeln wieder ein. Dann nehm ich sie in die "Löffelchenstellung", halt sie ganz fest und wenn ich Glück habe, schläft sie so ein. Wenn sie dann doch quengelt, darf sie natürlich auch trinken. Aber im Gegensatz zum Anfang hört sie jetzt, wenn sie satt ist, von alleine zu nuckeln auf und lässt los. Das Dauernuckeln ist also beendet. Und da ist für mich eine echte Erholung. Laura liegt oft die ganze Nacht in meinem Arm. Das genieße ich sehr. Aber sie nuckelt mir nicht mehr die Brustwarzen wund.
Ich finde, dass Laura ganz von alleine deutliche Fortschritte gemacht hat. Darum geb ich die Hoffnung nicht auf, dass sie irgendwann von ganz alleine von sich aus, wenn sie bereit dazu ist, alleine einschlafen und auch durchschlafen wird. Und bis dahin werde ich sie gerne in den Schlaf begleiten und sie auch nachts in den Schlaf kuscheln.
Eulalia
Zwischenbericht von der "Nachtstillfront". Im Wesentlichen nichts Neues. Wir stillen immer noch in den Schlaf. Zumindest meistens. An manchen Tagen schläft Madame auch ohne mich ein, machmal streichelt sie der Papa in den Schlaf. Aber nur selten. Vielleicht so an 5-6 Tagen im Monat.
Nachts wacht sie nach wie vor auf. Aber es gibt leichte Veränderungen. Zum Einen schläft sie jetzt an guten Tagen etwas länger und wacht erst so um halb zwei oder so auf. Dann wieder um 4 Uhr und halb 7/ 7 Uhr (wenn wir eh aufstehen). An nicht so guten Tagen wacht sie auf, wenn ich ins Bett gehe. Macht aber nix, weil ich ja dann eh noch wach bin.
Seit Neuestem schläft sie manchmal nachts auch ohne Nuckeln wieder ein. Dann nehm ich sie in die "Löffelchenstellung", halt sie ganz fest und wenn ich Glück habe, schläft sie so ein. Wenn sie dann doch quengelt, darf sie natürlich auch trinken. Aber im Gegensatz zum Anfang hört sie jetzt, wenn sie satt ist, von alleine zu nuckeln auf und lässt los. Das Dauernuckeln ist also beendet. Und da ist für mich eine echte Erholung. Laura liegt oft die ganze Nacht in meinem Arm. Das genieße ich sehr. Aber sie nuckelt mir nicht mehr die Brustwarzen wund.
Ich finde, dass Laura ganz von alleine deutliche Fortschritte gemacht hat. Darum geb ich die Hoffnung nicht auf, dass sie irgendwann von ganz alleine von sich aus, wenn sie bereit dazu ist, alleine einschlafen und auch durchschlafen wird. Und bis dahin werde ich sie gerne in den Schlaf begleiten und sie auch nachts in den Schlaf kuscheln.
Eulalia
- tata
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- Registriert: 28.02.2007, 17:16
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Re: Stillkrise - Einschlafstillen und Dauernuckeln
Nun, da keine Dich bisher dazu beglückwünscht hat Deine Mitte wieder gefunden zu haben, tu ich es jetzt 
Schönes Abwarten weiterhin
Schönes Abwarten weiterhin
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