Re: So wenig Stillhilfe für frischgebackene Eltern
Verfasst: 12.03.2009, 21:42
da kann ich mich auch nur aufregen.... hatte mir eine hebamme auf empfehlung gesucht, die mir mehrfach allerwärmstens empfohlen wurde... das 3-std. spiel sollten wir auch machen, hat allerdings gut geklappt, weil der kleine eh nur alle 3 std. am anfang kam.... ansonsten bitte mit fencheltee herauszögern.
was nach wie vor tief sitzt: sie wäre ja froh, wenn wir wenigstens 3 monate voll bekommen würden....
ich war davon überzeugt, dass ALLES (!!) was mir die empfohlene hebamme meines vertrauens mir sagte, so richtig ist. ich hatte ja auch keinen anderen ansprechpartner.....
natürlich kam um den 3. monat herum die krise... ich hab sie angerufen und der einzige kommentar war (darauf, dass er an der brust so rumzackert), das ist normal, kann 4 - 6 wochen dauern (ich solle ihm doch für nachts eine brust und danach premilch geben, dann könne ich auch mal länger schlafen)
war nicht normal, der kleine nimmt kaum zu. bin von pontius zu pilatus gerannt, von ärzten zur stillberaterin, die daraufhin feststellte, das meine brust total hängt und "dörr" ausschaut... hatte superwenig getrunken und die milchproduktion war etwas zurückgegangen... wäre die initiative nicht von mir ausgegangen und würde ich nicht unbedingt stillen wollen, wäre es das wohl gewesen
ich finde es sehr, sehr schade, dass man so nicht geholfen bekommt. im krankenhaus war es eigentlich ganz okay, naja, die schwestern hatten mich vergessen und mir wurde erst am 3. tag gezeigt, wie man richtig anlegt, aber dank instinkt hat das bei uns gut geklappt.
ich weiss nicht, ob unsere stillprobleme verhinderbar gewesen wären, oder ob sie einfach eine prüfung dafür waren, dass ich nun weiss, dass ich "wirklich" stillen will. vor der geburt war ich eher der meinung "schaun mer mal", wenn es klappt ist gut, ansonsten gibt es eben fläschchen, bloß nicht unter druck setzen...
wenn jemand nicht überzeugt und sehr hartnäckig ist, geht das ganz ganz schnell nach hinten los, ich finde das nicht fair, denn es sind viele frauen, die einfach ihrer hebamme blind vertrauen (wie es eigentlich ja auch sein soll...) und die darunter leiden, dass sie nicht länger stillen konnten (durften)
was nach wie vor tief sitzt: sie wäre ja froh, wenn wir wenigstens 3 monate voll bekommen würden....
ich war davon überzeugt, dass ALLES (!!) was mir die empfohlene hebamme meines vertrauens mir sagte, so richtig ist. ich hatte ja auch keinen anderen ansprechpartner.....
natürlich kam um den 3. monat herum die krise... ich hab sie angerufen und der einzige kommentar war (darauf, dass er an der brust so rumzackert), das ist normal, kann 4 - 6 wochen dauern (ich solle ihm doch für nachts eine brust und danach premilch geben, dann könne ich auch mal länger schlafen)
war nicht normal, der kleine nimmt kaum zu. bin von pontius zu pilatus gerannt, von ärzten zur stillberaterin, die daraufhin feststellte, das meine brust total hängt und "dörr" ausschaut... hatte superwenig getrunken und die milchproduktion war etwas zurückgegangen... wäre die initiative nicht von mir ausgegangen und würde ich nicht unbedingt stillen wollen, wäre es das wohl gewesen
ich finde es sehr, sehr schade, dass man so nicht geholfen bekommt. im krankenhaus war es eigentlich ganz okay, naja, die schwestern hatten mich vergessen und mir wurde erst am 3. tag gezeigt, wie man richtig anlegt, aber dank instinkt hat das bei uns gut geklappt.
ich weiss nicht, ob unsere stillprobleme verhinderbar gewesen wären, oder ob sie einfach eine prüfung dafür waren, dass ich nun weiss, dass ich "wirklich" stillen will. vor der geburt war ich eher der meinung "schaun mer mal", wenn es klappt ist gut, ansonsten gibt es eben fläschchen, bloß nicht unter druck setzen...
wenn jemand nicht überzeugt und sehr hartnäckig ist, geht das ganz ganz schnell nach hinten los, ich finde das nicht fair, denn es sind viele frauen, die einfach ihrer hebamme blind vertrauen (wie es eigentlich ja auch sein soll...) und die darunter leiden, dass sie nicht länger stillen konnten (durften)