Re: Was braucht man, um gut beraten zu können?
Verfasst: 28.02.2009, 17:28
da unterschreib ich auch nochmal. ich habe so viele eltern, die von babybjörn und konsorten kommen, denen möchte ich ungern mit dem holzhammer auf den kopf schlagen, nach dem motto "ätsch, ihr habt ein halbes jahr lang eurem kind nur schaden zugefügt"xknäckebrotx hat geschrieben:Unterschreib. Negativ-Beispiele kosten nur Zeit und geben denen, die damit schon getragen haben, aber es gut meinen, ein ganz fieses Gefühl.bluenote* hat geschrieben:honigbienchen hat geschrieben: Meiner Meinung nach braucht es das Negativ-Beispiel nicht![]()
Das sehe ich auch so. Ich arbeite lieber mit vielen positiven Beispielen, dann haben die Eltern eh den Blick fürs gesunde Tragen.
Lieber zum Positiven animieren
gestern musste ich sogar einem vater, den gebrauch des BB erklären (ich stand erstmal da wie ein idiot, hatte so ein ding doch noch nie ausprobiert...), der dann aber selbst als negativbeispiel fungierte, weil das kind absolut unbequem reingequetscht war und die mama umgehend einschritt